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Berliner Galerien auf der Art Frankfurt

Abel - Raum für Kunst; Artikel Editionen; Galerie Barthel+Tetzner; Galerie Blickensdorff; Galerie Breitengraser; Chromosome; Galerie Deschler, Galerie Dietrich; Förderkoje; Galerie Hilgemann; Jarmuschek&Partner; Kuckei+Kuckei; Loop; müllerdechiara; Murata & Friends; Galerie Bodo Niemann; Galerie Nothelfer; Photography Now; Prüss+Ochs; Galerie Jette Rudolph; Galerie Schultz; Galerie Schuster und Scheuermann; Galerie Olaf Stüber; Galerie Tammen+Busch; Völcker&Friends.

art frankfurt 26.-30.Mai 02


Ein Kunstprojekt: Dostoprimetschtjelnosti-Sehenswürdigkeiten

Ab dem 25.5. werden rund Architekten, Designer und Künstler aus verschiedenen Ländern ein leerstehendes Hochhaus in Berlin-Hellersdorf beziehen (Hellersdorfer Straße 171-173). Von diesem Ort aus, der als eine Schnittstelle zwischen Ost- und Westeuropa definiert wird, wollen die Teilnehmer durch verschiedene Veranstaltungen Berlin aus einem anderen Betrachtungswinkel zeigen und neue Perspektiven für Großsiedlungen und Plattenbauvororte entwickeln.

bis zum 31.8. 2002

weitere Infos unter: dosto


Wildes Summen aus dem weiten Süden
Big Sur: Neue spanische Kunst im Hamburger Bahnhof in Berlin

Flamencoröcke rauschen dem Besucher beim Betreten der Ausstellungsräume nicht entgegen. Auch romantische Gitarrenklänge bleiben aus. Stattdessen lärmt ein Schmeißfliegenschwarm. Aufdringlich summend formiert er sich auf der weißen Museumswand immer wieder neu zu einem "Ich" in großen Lettern. Antonio Abads Videoprojektion "Ego" fasst jenes Lebensgefühl zusammen, das die 16 jungen Spanier/innen in dieser Werkschau vereint. Sie alle frönen der Selbstdarstellung und überschreiten dabei frech mediale Grenzen. Ein kunterbuntes Laboratorium präsentiert das Madrider Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia erstmals in Deutschland. Die Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Video und Installation sind im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen und zeugen vom eifrigen Forschen der jungen Künstler nach dem Eigen-Artigen.

Ana Laura Aláez forscht und feiert gleichzeitig Sich und den Lebensstil in pop-rosa. Selbstverliebt dreht sie sich in ihrer Videoprojektion "Make-up Sequencies" überlebensgroß zum Diskosound um die eigene Achse. Auch Carles Congost inszeniert sich selbst inmitten des absoluten Kitsch und mimt den Helden im platten B-Movie. "Popcornlove" heißt die fragwürdige Huldigung an die Cola-Fitness-Spaßgesellschaft.

Ein multimediales Badezimmer ist Eulàlia Valldoseras Forschungsstätte. Die Versuchsanordnung ist vertrackt: Wanne an der Wand, zahllose Wandspiegel auf dem Boden. Picasso wäre stolz auf seine geistige Enkelin - so wunderbar zergliedert ist die Welt der Installation "Les Demoiselles de Valence". Nur bruchstückhaft erfasst der Betrachter den filmischen Dialog in den Spiegeln.

Gitarrenklänge und Flamencotanz gibt es schließlich doch. Pilar Albarracin's Videoperformances sind gespickt mit andalusischen Elementen, die jedoch recht unorthodox verwendet werden. Er tanzt in der Traditionstracht hysterisch mit einer Flasche Wein und lehrt uns: nicht jedes ignorante Rollenklischee muss erfüllt werden.

Big Sur nennt sich die Schau der jungen Künstler aus dem Süden Europas. So heißt auch die Küstenregion zwischen San Francisco und Los Angeles, die in Jack Kerouacs gleichnamigem Roman Metapher ist für ein freies Leben. Kerouacs Held sehnt sich nach innerer Ruhe und der Unabhängigkeit von gesellschaftlichen Zwängen. Und so ist Big Sur auch geistiger Herkunftsort dieser sieben Spanierinnen und neun Spanier. Auf der Flucht vor dem Dogmatismus sind sie, ihre Existenz stellen sie in Frage. Nicht jedoch ohne ein Augenzwinkern. Ganz im Sinne Kerouacs, der schrieb: "Warum nicht dem eigenen Sehnen nachgehen und lachen."

©Anne Schellhorn

Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Invalidenstr.50/51, Berlin-Mitte. Tel.:39783411. Bis 30.6. Katalog: 27 Euro


Kompaktseminar KUNSTMANAGEMENT Kompetenz

Am Samstag, den 18.5. von 10.-17.00Uhr, und Sonntag, den 19.05.02 von 10.-15.00Uhr findet das Kompaktseminar KUNSTMANAGEMENT Kompetenz für den Bereich Kunstmarkt und Selbstmarketing statt. Zielgruppe sind: Bildende Künstler, Kunststudenten, Kunstwissenschaftler, (zukünftige) Kunstvermittler und Kunstinteressierte.

Ort: Galerie Storkower Bogen / Storkower Str. 207a / 10 369 Berlin

weitere Infos: Tel. 030 - 976 074 11

C.H.


Treffpunkt NBK: LINES/MOVING Gespräch zum Thema Animation, Video und Zeichnung

Am Mittwoch, den 24.04.02, um 19 Uhr, findet im Neuen Berliner Kunstverein in der Reihe "Treffpunkt NBK" ein Gespräch mit Marc Glöde (Filmwissenschaftler, FU Berlin), Anja Osswald (Kunstwissenschaftlerin, Berlin) und Gregor Stemmrich (Prof. für Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden) zum Thema Animation, Video und Zeichnung statt.

Anlass ist die noch bis 27. April 2002 in der Galerie Wohnmaschine (Tucholskystr. 35, 10117 Berlin) laufende Ausstellung gleichen Titels. Die Ausstellung LINES/MOVING thematisiert verschiedene Schnittstellen zwischen den Medien Video und Zeichnung. Teilnehmende Künstler: Takehito Koganezawa (J), Zilla Leutenegger (CH), Rachel Lowe (GB), Carl von Weiler (NL) und Florian Zeyfang (D).

Neuer Berliner Kunstverein Chausseestr. 128/129 10115 Berlin T. 030-280 70 20

C.H.


In eigener Sache:

Die Site von art-in-berlin verfügt ab sofort über den neuen Bereich/Link "Architektur", der den Messe-Link ersetzt. In regelmäßigen Abständen werden jetzt Artikel über herausragende oder auffällige Architekturen in Berlin erscheinen. Dieser Bereich wird hauptsächlich von unserer Mitarbeiterin Stella Hoepner-Fillies betreut.
Bereits jetzt können Sie unter diesem Link Artikel über die mexikanische Botschaft und DZ-Bank lesen. Auf die Informationen zu den Kunstmessen müssen Sie jedoch keineswegs verzichten, darüber finden Sie alle Fakten auf den Seiten von art-in.de

Die Redaktion art-in-berlin


Was ist Farbe? - Fünf Entdeckungen zum Thema Wahrnehmung

Einen interessanten Führungszyklus hat der Museumspädagogische Dienst neu in sein Programm aufgenommen: Unter dem Thema: Was ist Farbe? - Fünf Entdeckungen zum Thema Wahrnehmung, bieten fünf Museen Gelegenheit, ganz unterschiedliche Aspekte der Kulturgeschichte von Farbe kennen zu lernen.

Der Führungszyklus kann nur jeweils zusammenhängend gebucht werden. Termine jeweils 11.30 Uhr. Führungen für Gruppen auf Anfrage. Führung und Eintritt 36EUR/24EUR mit Jahreskarte der SMPK. Anmeldung erforderlich: MD infoline der Berliner Museen, Tel. 030.283 97 444

I Sa 20.4., II So 26.5., Gemäldegalerie: Mit Farben stellt der Maler die Welt dar, die Dinge, Licht und Schatten. Farben können zudem Symbole für Religiöses sein. Wie aber deutet unsere Wahrnehmung die Farbe, die man auf Raffaels und Vermeers Gemälden sieht? Treffpunkt:Kasse
I Sa 27.4., II Sa 1.6., Museum für Naturkunde - Mineraliensammlung: Der Weg zur Fülle unseres heutigen Farbensortiments hängt eng mit der chemischen Erforschung der Mineralien zusammen. Was musste ein Mineral leisten, um als Pigment verwendet zu werden? Welche waren die wertvollsten Pigmente? Treffpunkt:Kasse
I Sa 25.5., II Sa 22.6., Deutsches Technikmuseum Berlin-Spectrum: Die Versuchsanordnungen des Spectrums veranschaulicht die wichtigsten Entdeckungen, die im Zuge der Aufklärung ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangten: die Natur des Lichtes, dessen Farbigkeit, das unterschiedliche Verhalten von farbigem Licht und Pigmenten, sowie die Physiologie des Farbensehens. Treffpunkt:Kasse
I So 2.6., II Sa 29.6., Alte Nationalgalerie: Die Impressionisten, Neoimpressionisten und Symbolisten eigneten sich die zeitgenössischen Erkenntnisse zum Sehen und zur Wahrnehmung an. Dargestellt wird nicht mehr nur die Welt, sondern auch die Art und Weise, wie sich diese Welt in der Wahrnehmung des Betrachters zusammensetzt. Treffpunkt:Kasse
I Sa 15.6., II So 7.7., Hamburger Bahnhof: In der zeitgenössischen Kunst begegnen wir verschiedenen Begriffen von Farbe. Dan Flavin schafft Skulpturen mit farbigem Licht. Was passiert da mit unserer Wahrnehmung? Beuys hingegen verzichtet zunehmend auf die Verwendung gefärbter Mineralien. Dies auch, um unser Bewusstsein für die Wirkung der Farbe zu schärfen. Treffpunkt:Kasse.

C.H.


Arthur C. Danto in Berlin

Am Dienstag, den 23.4.02 um 20Uhr, spricht Arthur C.Danto in der Akademie der Künste über "History and the Concept of Art" (mit dt. Übersetzung). Danto gilt als einer der einflußreichsten Kunstphilosophen der Gegenwart.

Bekannt geworden hier in Deutschland ist Danto vor allem durch sein Buch "Die Verklärung des Gewöhnlichen - Eine Philosophie der Kunst". Darin beschäftigen ihn Fragen, wie z.B.: "Was unterscheidet den banalen, aus der Alltagswelt vertrauten Gegenstand von dem Kunstwerk, dessen Körper ein genaues materielles Gegenstück jenes Dinges ist?" , oder vereinfacht ausgedrückt: was ist Kunst / was nicht, und warum? Dabei geht es Danto nie um Grenzfälle oder Spitzfindigkeiten, sondern um mögliche Erklärungen für eine angemessene Definition von Kunst.

C.H.

Hanseatenweg 10 / Berlin-Tiergarten


Participation City - Galerie Barbara Thumm

Swoooosh. Aus dem Off rein ins Bild. Cheeeese. Die überdimensionalen Helden der Participation City lachen von der Wand herab den Besucherzwerg an. Gelingt ihm die Flucht durch´s Sicherheitstor? Oder in den Innenzustand?

Daniela Brahm¹s Ausstellung "Participation City" in der Galerie Barbara Thumm ist ein dreidimensionales Bild in Pop. Die Darsteller geben sich supercool, aber identitätslos auf ihrem babyblauen Horizontstreifen an der Wand. Utopische Gemeinschaft im Negativdialog. Doch woher stammen sie, die Teilnehmer der Participation City? Abschlussportraits multinationaler Fernsehschaffender aus dem Television Training Center waren Brahm´s Modelle für die Darstellung der bunten Akteure im Ausstellungsraum. Diese Sammlung visuellen Materials dient der Künstlerin nicht nur als Vorlagenfundus für ihre reproduzierten Portraits, sondern ist auch Modell der Konfrontation paralleler Welten.

Das gemalte Sicherheitstor "Rebuff" steht einzeln im Raum der "City". Kein passendes Gebäude drumrum. Geschlossen sind die stahlgrauen Lamellen, sinnentleert sein Zustand ohne Kontext. Die innenarchitektonischen Eigenheiten des Lagercontainers "Inner Condition" spiegeln Brahm´s Basisidee von Arrangement und Variation. Zwischendurch arrangiert sich der Betrachter provisorisch. Spiegelt sich im frostigen Mikrokosmos. Und zippt sich dann supercool wieder ins Off.

© Anne Schellhorn


Video Kunst auf Bahnhöfen - Meeting Point (2002) von Iris Hoppe

Ab dem 15.04.02 bis zum 31.05.02 zeigt die 1970 in Solingen geborene Künstlerin Iris Hoppe auf verschiedenen deutschen Bahnhöfen, darunter u.a. der Bahnhof Zoo in Berlin, das Video-Projekt "Meeting Point".

Auf den Großbildschirmen der Deutschen Bahn AG werden zwischen dem Informations- und Unterhaltungsprogramm fragmentarisch Videosequenzen eingespielt, die den kurzen Moment zwischenmenschlicher Begrüßungen im öffentlichen Raum thematisieren. 60 unterschiedliche Begrüßungsszenen zeigen Menschen verschiedener Kulturen. "Die Teilnehmer des Projektes führen eine inszenierte Handlung aus, durch die sie unwillkürlich zum Protagonisten werden. Auf den monumentalen, digitalen Werbe- und Unterhaltungsflächen der Bahnhöfe werden die persönlichen Begrüßungsgesten zu öffentlichen".

Weitere Infos unter Tel. + 31 (0)20 4193994

C.H.


evolutionäre zellen - Ein Wettbewerb

Thema des von der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst ausgeschriebenen Wettbewerbes ist das "selbstbeauftragte Gestalten gesellschaftlicher Perspektiven". Immerhin 10.000,-EUR gibt für jemanden von einer Jury erwählten, der die Bedeutung von Alltagswissen und die Übernahme von Verantwortung deutlich macht; der durch produktives Querdenken und Zweckentfremdung vorgegebener Bedingungen, Mißstände thematisiert; der, der exemplarische Fälle der gesellschaftlichen Wirklichkeit aufzeigt und nicht Fälle einer Theorie ausführt. Also gefragt sind Laien oder Profis, die selbstbeauftragt ihr Umfeld gestalten.

Hochtrabende Ansprüche: doch bereits am Samstag, den 13.4.-5.5.02, kann ein erster Eindruck gewonnen werden, was hinter dem Projekt steckt. Dann nämlich eröffnete im NGBK eine Ausstellung mit Infos, Kriterien und der Vorstellung der Jury.
Am 2.11.-1.12.02 folgt dann der zweite Teil der Ausstellung mit der Preisverleihung und der Präsentation der Wettbewerbsbeiträge.

Wer mehr wissen möchte: www.evolutionaere-zellen.org

C.H.


Diavorträge im DaimlerChrysler Contemporary

Im Rahmen der aktuellen Ausstellung "Minimalism and After" finden am Mittwoch, den 10.04.02 / 20.00 Uhr, im DaimlerChrysler Contemporary, zwei Diavorträge mit Yilmaz Dziewior, Hamburg, und Bernhard Schwenk, München, statt.

DaimlerChrysler Contemporary, Haus Huth,
Alte Potsdamer Str. 5, 10785 Berlin, Potsdamer Platz Berlin.


Entrelineas ­ Galerie Jette Rudolph

Sirrend heiß ist die Luft. "Venceremos!" schallt es vom Plakat. Der letzte echte Popstar im olivgrünen Kampfanzug schaut gestreng herüber. Doch die alten Parolen der Revolution entflirren rasch durch die heiße Luft. Und dann verlangt die Seele hier nach unbeschwerter Salsamusik und süßem Rum. Oder nach einer Zigarette der Marke "Popular". Oder nach einem Tütchen mit Erdnüssen.

Unter dem Titel "Entrelineas" zeigt der Fotograf Jörg Müller aktuelle Arbeiten, die auf insgesamt drei Kubareisen entstanden. Müller präsentiert keine üppig bunten Hochglanzformate, sondern folgt der lateinamerikanischen Erzähltradition, die viel Raum lässt für das Unbekannte und dessen Interpretation.

Müller fotografiert und sammelt. Ein unfertiges Puzzle scheint die großflächige Arbeit aus Bildern und Bildsequenzen zu sein. Und doch herrscht Ordnung. Circa einhundertundfünfzig Fotos aus unterschiedlichsten Quellen fügen sich zusammen zu einer Erzählung in Krokodilform, der Form der Insel Kuba. Anhand von Fotos aus Archiven, Detailaufnahmen aus Presseerzeugnissen und Fernsehen arbeitet der Künstler an einer sukzessiven Vervollständigung des "Puzzles Kuba", das sich irgendwo zwischen Realität und Fiktion befindet.

Müller sieht und erzählt. Von Kuba wie es einmal gewesen sein mag. Aber auch von den Kubanern im Jetzt, die sich in einem langen Moment des Umbruchs befinden. Diese Befindlichkeit verarbeitet jeder Kubaner auf ganz unterschiedliche Weise, um in der Spannung zwischen sozialistischer Ideologie und wachsender kapitalistischer Ökonomie nicht auseinandergerissen zu werden. Und beim Betrachten von Erdnusstütchen und Zigarettenpackungen fängt man an zu verstehen, das die gute alte "Popular" ein Teil der kubanischen Identität bedeutet, die es für die Menschen dort gilt hinüberzuretten in die neue Zeit.

©Anne Schellhorn

Galerie Jette Rudolph / Joachimstr.3-4 / / 10 119 Berlin / Tel.: 61 30 38 87


Stipendien der A.Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

2002 werden 2 Stipendien für zeitgenössische Fotografie vergeben. Bewerben können sich Fotografen/innen, die die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen bzw. bereits 3 Jahre in Deutschland leben und die ein Projekt über einen längeren Zeitraum erarbeiten (das Projekt muß innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden sein). Thema und Bereich der fotografischen Praxis sind nicht vorgegeben.

Die Stipendien sind mit je 10.000,- EUR dotiert.

Einsendeschluss: 16.Mai 02 / 16.00Uhr

Bewerbungsunterlagen mit frankierten Rückumschlag anfordern, bei: Museum Folkwang / Ute Eskildsen / Goethestr. 41 / 45 128 Essen

C.H.


American Academy Lecture: The Work of Art in the Age of Biocybernetic Reproduction

Am Dienstag, den 9.4.02 um 20.00Uhr, findet in der American Academy ein interessanter Vortrag des amerikanischen Kunsthistorikers W.J.T.Mitchell statt. Mitchell wird über "...questions of bio-politics, bio-power, cloning, transgenic splicing, and the conjunction of advanced capitalism with systems theory and bio-taylorism" und deren Bedeutung bzw. Reflektion im Werk zeitgenössischer, junger Künstler/innen sprechen.

Anmeldung (erforderlich) unter Fax 030-804 83-222 oder unter: programm@AmericanAcademy.de
The American Academy / Am Sandwerder 17-19 / 14 109 Berlin

C.H.


 

007-berlin.de

Ein äußerst empfehlenswertes Kultur-, Medien- und Business Portal für Russen (und Deutsche) in und außerhalb von Berlin ist am 18.01.2002 zweisprachig an den Start gegangen.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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