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museum FLUXUS+

museum FLUXUS+studis 2015

Gruppenausstellung



Ruth Beck "Metamorphose 1", Tape auf MDF-Platte, 2012

Vernissage: 07. Mai 2015 - 19h
Ausstellung: 08. Mai bis 07. Juni 2015, Mi – So von 13 – 18 Uhr

In der diesjährigen Gemeinschaftsausstellung museumFLUXUS+studis werden elf Studierende verschiedener Hochschulen aus Potsdam und Berlin ihre Arbeiten ausstellen.

Vom 7. Mai bis zum 7. Juni 2015 werden Anna Slobodnik, Thomas Mader, Ruth Beck, Theresa Rutscheidt, Anna Innokenteva, Sarah Wohler, Nushin Isabelle Yazdani und Daniel Birnbaum, Han Shen, Irem Schwarz und Magdalene Loda ihre Arbeiten im atrium des museum FLUXUS+ präsentieren.

Dem Publikum wird ein breites Spektrum künstlerischer Techniken geboten. Ausgestellt werden Öl-Gemälde, Objekte, Videoarbeiten und interaktive Installationen.

Die Ausstellung in der Schiffbauergasse 4f in Potsdam bietet Nachwuchskünstlern eine Möglichkeit, sich als Kunstschaffende außerhalb des universitären Betriebes zu präsentieren und sich zu profilieren. Auf diese Weise können die Studenten beruflich relevante Erfahrungen im Ausstellungsbetrieb sammeln und den Umgang mit Kritik der Ausstellungsbesucher und der Presse erlernen.

Die Gemeinschaftsausstellung wird auch dieses Jahr wieder kostenfrei von Mittwoch bis Sonntag von 13.00 bis 18.00 Uhr zu sehen sein. Bei der Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 7. Mai 2015 um 19.00 Uhr werden die Nachwuchskünstler anwesend sein und ihre Arbeiten vorstellen.

Das Projekt museumFLUXUS+studis wird durch die ´AktionKulturAllianzen` der Allianz Kulturstiftung und durch die Allianz Generalvertretung Roskos & Meier OHG (Berlin) unterstützt und finanziert.

Organisation
museum FLUXUS+ gemeinnützige GmbH
Schiffbauergasse 4f, 14467 Potsdam
Fon: (0331) 60 10 89 24
Fax: (0331) 60 10 89 10
E-Mail: office@fluxus-plus.de
URL: fluxus-plus.de
Ansprechpartner: Lisa Röhle, Andrea Podzun

Übersicht der Studentinnen und Studenten der Gemeinschaftsausstellung museumFLUXUS+studis 2015

Anna Slobodnik - (geb. 1990 in Moskau, Russland) studiert im 10. Semester Bildende Kunst an der Universität der Künste in Berlin. In ihren Öl-Gemälden beschäftigt sie sich mit sinnlichen Alltagseindrücken und der Verbindung zwischen Dargestelltem und Darsteller. Das Motiv selbst tritt in den Hintergrund, um die Farben und den Farbauftrag an sich zum Betrachter sprechen zu lassen.

Thomas Mader - (geb. 1984) studiert Bildende Kunst im 5. Semester an der Universität der Künste in Berlin. Er setzt sich in seinen Werken oft mit Fragen der Nationalität auseinander. So auch in seiner Fahnenserie „Asian space race – future flags“, welche die Erforschung des Weltraums aus militärischen, finanziellen und nationalstaatlichen Interessen der Länder Japan, China und Indien thematisiert. Die nationalen Symbole der Länder werden verformt und in den Raum verlagert, die Erde aber verbleibt in den jeweiligen Landesfarben.

Theresa Rutscheidt - (geb. 1992 in Düsseldorf) studiert im 4. Semester Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste in Berlin. Mit ihren Objekten aus ungewöhnlichen Materialien und zukünftigen Produktideen kritisiert sie gesellschaftliche Kommunikationspraktiken, die aktuell durch die zunehmende Technisierung und Flexibilisierung der Kommunikation entstanden sind.

Anna Innokenteva - (geb. 1989 in Neryungri, Russland) studiert Bildende Kunst im 4. Semester an der Universität der Künste in Berlin. In ihren Arbeiten spiegeln sich persönliche Kindheitserinnerungen an ihren Heimatort und an das Kommune-Haus „Narkomfin“ in Moskau wider. Mit verschiedensten Materialien wie Ölfarbe, Spray oder Ölkreide stellt sie auf der Leinwand die Veränderung des Lebens durch Utopie in den Mittelpunkt.

Sarah Wohler - (geb. 1983) studiert Bildende Kunst im 5. Semester an der Universität der Künste in Berlin. In ihrer Malerei beschreibt sie das Gewerbegebiet als Spannungsort zwischen ökonomischer Prosperität und dem gleich-zeitigen Eindruck völliger Gesichtslosigkeit und Austauschbarkeit. Die abstrakten Gemälde ermöglichen eine Annäherung, Untersuchung und ästhetische Aneignung des Gewerbegebiets als einem „Nicht-Ort“ im Sinne Marc Augés.

Han Shen - (geb. 1987 in Hangzhou Zhejiang, China) studiert Bildende Kunst im 7. Semester an der Universität der Künste in Berlin. Er stellt in seinen Gemälden spontane Farben und Linien in den Vordergrund, die instinktive Reaktionen durch Erinnerung darstellen. Seine Werke setzen sich mit dem Zeichnen selbst auseinander.

Nushin Isabelle Yazdani - (geb. 1987 in Berlin) Interfacedesign im 4. Semester und Daniel Birnbaum (geb. 1987 in Templin) Produktdesign im 4. Semester haben an der Fachhochschule Potsdam ein Musical Interface entwickelt, welches als Weltradio dient. Mit dieser interaktiven Weltkarte kann man in Echtzeit erfahren, welche Musik von Bewohnern der unterschiedlichsten Länder gerade gehört wird.

Irem Schwarz - (geb. 1984 in Berlin) studiert im 2. Master-Semester Montage an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. In ihrer Videoinstallation „Aber behalt´s für dich“ ergeben Auszüge aus Musikvideocharts, persönliche Schilderungen sexueller übergriffe und feministische Slogans eine brisante Auseinander-setzung über aktuelle Frauendarstellungen, Klassifikationen und Klischees.

Magdalene Loda - (geb. 1985 in Strzelce Opolskie, Polen) studiert im 5. Semester Europäische Medienwissenschaften an der Universität Potsdam. Ihre Installation „Vāri“ thematisiert das Verhältnis zum körpereigenen Rohstoff Urin. Sie deutet den natürlichen Ausscheidungsprozess von Urin an und möchte humorvoll zum offenen Diskurs über Eigenurintherapien anregen, um Möglichkeiten des eigenen Körpers zu entdecken.

Ruth Beck - (geb. 1987 in Heilbronn) studiert im 6. Semester des Masterstudiums Vergleichende Literatur- und Kunstwissenschaft an der Universität Potsdam. In ihrer Bachelorarbeit befasste sie sich mit Ideen und Motiven der Romantik, der Sehnsucht nach einer größeren und weiteren Welt und schließlich mit der Veränderung und Verwandlung eines Werkes durch den Betrachter. In „Metamorphose 1“ formen abziehbare Tapes ein romantisches Fenstermo-tiv. Der Betrachter selbst ist Teil des Werkes, indem er 1 bis 2 Tapes abzieht.

museum FLUXUS+ gemeinnützige GmbH
Schiffbauergasse 4f
14467 Potsdam
Fon: (0331) 60 10 89 - 27
Fax: (0331) 60 10 89 - 10
E-Mail: vanessa.liman@fluxus-plus. de
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