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Tchoban Foundation - Museum für Architekturzeichnung

Auf den Spuren der Antike: Meisterzeichnungen des britischen Neoklassizismus



John Soane. Student beim Abmessen eines Kapitells des Tempels des Jupiter Stator (Castor und Pollux), Rom , Bleistift, Feder und Aquarell, 1010 x 730 mm © Sir John Soane´s Museum

Ort: Tchoban Foundation. Museum für Architekturzeichnung
Adresse: Christinenstraße 18a, 10119 Berlin

Laufzeit: 3. Oktober 2015 – 14. Februar 2016
Öffnungszeiten: Mo – Fr 14–19 h, Sa – So 13–17 h
Tickets: 5 Euro, ermäßigt: 3 Euro


Die Ausstellung im Museum für Architekturzeichnung in Berlin zeigt bedeutende Zeichnungen aus der Sammlung des Londoner Sir John Soane´s Museum, die zu den wichtigsten dieser Art weltweit zählt.

Die Werke illustrieren das Streben der führenden britischen Architekten des späten 18. Jahrhunderts, eine neue Architektur in der klassischen Tradition zu schaffen, deren öffentliche Bauten, private Residenzen, Mausoleen und Inneneinrichtungen mit der antiken Pracht mithalten können. Unter den ausgestellten Werken finden sich neben meisterhaften Entwürfen von Sir John Soane selbst auch Zeichnungen von Robert Adam, George Dance dem Jüngeren, Sir William Chambers und James Wyatt, die zum ersten Mal in Deutschland gezeigt werden.


Chambers, William. Präsentationszeichnung eines Mausoleums für Friedrich, den Prinzen von Wales, nicht realisiert, 1751, Bleistift, Feder, Tusche und Aquarell, 490 x 705 mm © Sir John Soane´s Museum

Die aus der einzigartigen Museumssammlung getroffene Auswahl umfasst unter anderem einen unglaublich detaillierten Schnitt der Holy Trinity Church in Marylebone, einer von Soanes drei neoklassizistischen Kirchen. Er unterstreicht die Auffassung von Soane und anderen Architekten seiner Zeit, dass sich die Gesellschaft in den öffentlichen Bauten widerspiegelt. London war damals das Zentrum des größten Imperiums seit Rom: Beispielhaft verdeutlicht Soanes Entwurf für zwei Triumphbögen an der Downing Street, die den Siegen bei Waterloo und Trafalgar gewidmet waren, die Ähnlichkeit der baulichen Formen des antiken und des modernen Imperiums, die von Anfang an beabsichtigt war. Neben den Entwürfen für öffentliche Bauten werden in der Ausstellung auch Elemente aus Privatresidenzen, wie Kamine und Möbel, gezeigt, deren ägyptische, griechische und römische Details die Geburt eines neuen goldenen Zeitalters andeuten.


Giovanni Battista Piranesi. Architekturfantasie, Rötelstift, Feder und Tusche, 550 x 770 mm © Sir John Soan´’s Museum

Der Fokus der Ausstellung Auf den Spuren der Antike liegt auf dem antiken Rom und dessen imposanten Monumenten als Inspirationsquelle für die Architekturstudenten des 18. und 19. Jahrhunderts, die diese Bauten auf ihren Grand Tours, den obligatorischen Bildungsreisen, unermüdlich vermaßen, beschrieben und, vor allem, zeichneten. Die Ausstellung zeigt ebenso die Vielfalt der Architekturzeichnung – von der schnellen Skizze bis zur filigran gezeichneten Schlusspräsentation. Zeichnungen französischer und italienischer Künstler wie Charles Percier, Charles-Louis Clérisseau und des großen Giovanni Battista Piranesi – alle in der von Soane zusammengetragenen Sammlung vertreten – zeigen die Parallelen zwischen diesen und den britischen neoklassizistischen Architekten.

Kontakt:
Tchoban Foundation. Museum für Architekturzeichnung, Christinenstraße 18a, 10119 Berlin, tchoban-foundation.de, Tel.: +49 (0)30 43 73 90 90, Fax: +49 (0)30 43 73 90 92, mail@tchoban-foundation.de
Tchoban Foundation - Museum für Architekturzeichnung


Berlin Daily 19.09.2018
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