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UP Gallery Berlin

PARADOX CITY

Gruppenausstellung



work by : Kolbrun Inga Gunnlaugsdottir Söring, Photo by : Jana Shostak, Copyright, Courtesy UP Gallery Berlin

Paradox City
06.11.2015

Start: 7 pm

Paradox City

Künstler:
Murray Anderson, Mirela Bistran, Mustafa Boga, Prze­my­slaw Branas, Giles Bunch, Caren Hession, Tobiasz Jedrak, Monika Karcz­mar­czyk, Edyta Kowa­lewska, Robert Kowalski, Zofia Cecylia Kuli­gowska, Ruth Lyons, Piotr Madej, Agnieszka Majewska, James McCann, Fernando García Méndez, Filippo Fran­cesco Montal­bano, Wero­nika Naskrecka, Lars Elle­fsen Nordby, Anssi Pulk­kinen, Iwo Rachwal, Tullia La Rosa, Martyna Rzepecka, Jana Shostak, Kolbrun Inga Gunn­laugs­dottir Söring, Lukasz Stylec, Taro Taki­zawa, Dorota Tylka, Wojciech Ulman, Mary Vettise, Adam Walker, Kim Wilson, Eliza­beth Wright.

PARADOX City ist ein Projekt, das im September 2015 in Posen, Polen stat­t­fand. Es wurde von der Univer­sität der Künste in Posen in Zusam­me­nar­beit mit dem akade­mi­schen Netzwerk von euro­päi­schen Kunsthoch­schulen orga­ni­siert – Paradox Fine Art Euro­pean Forum; der-UAP Stiftung und dem Kultu­rzen­trum ZAMEK. Das Projekt war Teil der inter­na­tio­nalen Konfe­renz „Alter­na­tive Zones: Unco­ve­ring the Offi­cial and the Unof­fi­cial in Fine Art Prac­tice, Rese­arch and Educa­tion.”

35 Studenten und Dokto­randen euro­päi­scher Kunsthoch­schulen haben sich an dem Projekt bete­iligt. Sie nahmen an dem 10-tägigen Work­shop mit dem Schwer­punkt der Reak­ti­vie­rung der Stadt teil. Die Studenten wurden beru­flich und künstle­risch von drei renom­mierten polni­schen Künstlern und Profes­soren beraten: Janusz Baldyga und Piotr Kurka (Univer­sität der Künste in Posen) und Lukasz Skapski (Kunsta­ka­demie in Stettin):

Die Künstler, die an dem Projekt teil­nahmen, konzen­trierten sich vor allem auf der Proble­matik, die auch die Bewohner der Stadt Posen betrifft: die Komme­rzia­li­sie­rung des Stadt­zen­trums, der urbane und soziale Abbau seiner Teile – dies schuf neue, bisher unbe­kannte Probleme. Bei näherer Betrach­tung und Analyse der beun­ru­hi­genden Phäno­mene war es möglich zu erkennen, dass die Prozesse auch andere Städte in der Welt betreffen. Sie zeichnen sich durch eine univer­selle Dimen­sion aus und eröf­f­neten aus dem Grund eine Diskus­sion, in der die indi­vi­du­ellen Erfah­rungen und subjek­tiven Beobach­tungen mit Ideen und Anre­gungen der lokalen Regie­rungen, Experten, Akti­vi­sten, der sozialen Orga­ni­sa­tionen und Menschen, die in den Städten wohnen, konfron­tiert werden konnten. Wir haben das Gefühl, dass es wertvoll ist, die Wahr­neh­mungen und Refle­xionen junger Künstler durch ihre Erfah­rung des Besu­ches in Posen mit einer großen Gruppe von Zuschauern zu teilen. Wir hoffen, dass frische und oft unko­nven­tio­nelle Perspek­tiven von jungen und sensi­blen Künstlern auch für die Bewohner der anderen Städte inte­res­sant sein können. Vor allem, weil sich ihre Beobach­tungen, Refle­xionen und Vorschläge als viel­fältig heraus­stel­lten und in vielen Fällen eine sehr inte­res­sante Kunst­form nahmen.

Die Verbin­dung zwischen den Beobach­tungen der Künstler und den früheren Erfah­rungen sowie der indi­vi­du­ellen Ausdrucks­sprache fruch­tete in vielen inte­res­santen Projek­ti­deen. Das alles ergibt eine inte­res­sante Ausstel­lung, die wir Ihnen mit großer Freude präsen­tieren.

UP Gallery Berlin
Richar­d­strasse 43/44
12043 Berlin

Thursday – Saturday: 4pm – 8pm
UP Gallery Berlin




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