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moving poets Berlin

We See Heaven Upside Down

Projekt



Foto: We See Heaven Upside Down © Jeff Cravotta

Ein Projekt internationaler Künstler zu Identität, Migration und Verdrängung

We See Heaven Upside Down ist ein Projekt auf Initiative der US-Vietnamesischen Malerin MyLoan Dinh, die als Kind mit ihrer Familie dem Vietnamkrieg entfloh. Ziel des Projektes ist es, über künstlerische Statements aus unterschiedlichen Genres und persönliche Begegnungen mit Betroffenen, Bürgern, Aktivisten, Forschern und Politikern zum Diskurs über Fragen menschlicher Identität, Migration und Verdrängung anzuregen und einen konstruktiven, internationalen Austausch zu starten. Hierzu präsentieren bei NOVILLA rund 30 lokale und internationale Künstler einschließlich Künstlern aus Flüchtlingsgebieten ihre Werke und stellen sich einem kreativen Dialog.

Samstag 9. Juli: 18-23 Uhr | Eröffnung

19 Uhr: Einführung und Anmerkungen
20 Uhr: the usual - Bewegung & Klang performance
Maya Gomez & Till Schmidt-Rimpler

Sonntag 10. Juli: 12-20 Uhr
19 Uhr: Bridge Walk – Zeichen & Wunder

Montag 11. Juli - Mittwoch 13. Juli: 16-20 Uhr

Donnerstag 14. Juli: 16-22 Uhr
20 Uhr: Grünen featuring „Luten“ Petrowsky - Konzert

Freitag 15. Juli: 16-20 Uhr

Samstag 16. Juli: 12-23 Uhr
13, 15 & 17 Uhr: mind-movement MMR - performance 19 Uhr Begegnung & Dialog mit Künstlern aus Tepebasi (Eskisehir Türkei).
21 Uhr: Shira Z. Carmel And Her Brasserie - Konzert.

Sonntag 17. Juli: 12-20 Uhr
17 Uhr: Bye Beneco - Konzert
18 Uhr: umlaut Bigband – Abschlusskonzert

* DER EINTRITT ZU DEN AUSSTELLUNGEN DER HAUPTSTANDORTE DES KUNST AM SPREEKNIE FESTIVALS IST 5€ UND GIBT ZUGANG AN ALLEN FESTIVALTAGEN. TICKETS ZU KONZERTEN UND SONDEREVENTS KÖNNEN SEPARAT ERWORBEN WERDEN.

"Unsere Vision ist es durch Kunst- und Kreativformen wie Zeichnung, Malerei, Musik, Fotografie, Skulptur, Dichtung, Performance, Installation, Film u.a. einen Körper von expressiven Arbeiten zu schaffen, der einen Dialog über Identität, Vertreibung, Weg und Hoffnung stimuliert. Ziel ist die Konstruktion eines geistigen, körperlichen und emotionalen Navigationserlebnisses.“ (MyLoan Dinh und Lee Baumgarten)

We See Heaven Upside Down gliedert sich in verschiedene „Migrationen“, in denen der künstlerische Diskurs geführt wird. Dieses dialogische Prinzip wird dazu führen, dass das Projekt sich mit jeder Migration verändern wird. Es werden neue Künstler hinzukommen, die bestehen Objekte werden sich verändern und entwickeln.

Migration 2 läuft bis zum 17. Juli. Migration 2 wird vom 9. - 17. Juli im Rahmen des Kunst am Spreeknie 2016 | Berlin Schöneweide Artfestival stattfinden. Das Projekt wird über den Atlantik in die USA wechseln. Migration 3 und 4 werden in Charlotte (North Carolina) stattfinden. We See Heaven Upside Down ist als permanenter künstlerischer Diskurs angelegt. Weitere Migrationen sind in Vorbereitung.


Öffnungszeiten:
Migration 2: Montag bis Freitag 16 – 20 Uhr, Samstag 12-20 Uhr, Sonntag 12-18 Uhr und nach Vereinbarung

Beteiligt sind folgende Künstler:

Migration 2: MyLoan Dinh (USA/Vietnam) | Lee Baumgarten (USA) | Rula Ali (Syria) | John Balaban (USA) | Bye Beneco (South Africa) | Liz Crossley (South Africa) | Denise Dröge (Germany) | Saeed Foroghi (Iran) | Johannes Gerard (Germany) | Maya Gomez (Spain) | Grünen feat. Ernst-Ludwig "Luten" Petrowsky (Germany) | Jacqueline Heer (Switzerland / USA) | Jazzkeller69 e.V. (Germany) | Hannes Hoelzl (Italy) | MMR - (Germany / USA) | Moseke&Pelda (Germany) | Ismael Miquidade (Mozambique) | Susanne Roewer (Germany) | Till Schmidt-Rimpler (Germany) | Shira Z. Carmel And Her Brasserie (Israel) | Chuck Sullivan (USA) | umlaut Bigband (France) | Dellair Youssef (Syria) |

We See Heaven Upside Down wird unterstützt vom Bundesministerium für Familien, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! / Partnerschaft für Demokratie Schöneweide.

Weitere Informationen unter
movingpoets.org/concrete5/index.php/programs/heavenusd sowie telefonisch über Till Schmidt-Rimpler Tel: 030-23925311 mobil: 0163-6649614
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