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Verein Berliner Künstler

LYRISCH PHANTASTISCH

Gruppenausstellung




KÖRPERNAH | 4. – 14. August 2016 | Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER

Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung der 7. Ausstellung der Reihe 10 x 10 LYRISCH PHANTASTISCH am Mittwoch, 17. AUGUST 2016, um 19 Uhr.

Im Rahmen des Jubiläumsjahres zeigt der Verein Berliner Künstler eine Abfolge von Ausstellungen seiner Mitglieder. Vom 18. bis 28. August 2016 präsentiert sich die Ausstellungsgruppe LYRISCH PHANTASTISCH.

„Seht Ihr den Mond dort stehen?-
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht sehn.“ (Matthias Claudius, 1740-1815)


Teilnehmende KünstlerInnen:

Sandy Cheyne
Sandy Cheyne hat einen umfangreichen Beitrag zur britischen Malerei der Gegenwart geleistet, war Zeitzeuge der Berliner Wendezeit und einflussreicher Mittler zwischen Berlin und Schottland, Mitbegründer des renommierten Peacock Visual Arts Centre und aktives Mitglied diverser künstlerischer Einrichtungen. Seine Kunst reflektiert Themen und Motive aus Berlin und Schottland. Elke Ritt, Head Arts, British Council Germany Ein Kunstwerk schaffen, das einem eine gewisse Befriedigung gibt, Streben nach einer Perfektion, die unmöglich zu erreichen scheint - wie die Suche nach dem Gral, wobei es die Suche und nicht der Gral selbst ist, die einen immer wieder motiviert, etwas visuell Anregendes, Aufregendes und Animierendes zu gestalten.



Barbara Czarnojahn, Verlust der Heimat, 2014

Barbara Czarnojahn
Auf Reisen bin ich Wasser in den unterschiedlichsten Formen begegnet, als Strom, als Wasserfall, als Meer, als Eisberg und habe daraus immer wieder Inspiration für meine Malerei gewonnen. Wasser ist der Ursprung allen Lebens.

Ebrahim Ehrari
Ebrahim Ehraris metaphorisch verschlüsselte Bilderwelt enthält Elemente des Surrealismus wie das Spiel mit den Perspektiven und Räumen, das Aufheben von Größenverhältnissen und das Zusammenbringen von unterschiedlichen Realitätsebenen. Die Balance zwischen europäischer und orientalischer Bildtradition, zwischen Abbildhaftem und poetisch Sinnbildhaftem ergibt bei Ehrari eine neue Bildwelt voller Anspielungsreichtum. Das spannende Gemisch von unbestimmten Formen, gesellschaftskritischen Themen und Fantasiespielen sind in seinen alten wie auch neuen Bildern immer wieder zu finden, farbintensiv und formgewaltig.

Wilfried Habrich
Es ist immer wieder ein Balanceakt, der dem eines Seiltänzer gleicht - die Suche nach der stimmigen Komposition, der Form und des Farbklanges, welche der Idee den Weg in die Realität bahnen. Und das Gleichgewicht braucht immer auch das Moment der Irritation, der Störung - es gibt immer die Gefahr, dass das Gebilde mit einem leisen Knacks in sich zusammenfällt.

Susanne Knaack
Ich habe nichts zum Sagen. (Therese Giehse, 1898-1975, Schauspielerin)

Peter Thomas Mayer
Lyrisches und Phantastisches sind in Peter Th. Mayer‘s Werk eng miteinander verschlungen; beide bedingen, befruchten, erhöhen einander. Ahnungen, Scheinbares, Schwebendes: das Unbegreifbare darzustellen ist für ihn eine der Grundaufgaben der Kunst. Letztendlich ist sein Ziel die Darstellung menschlicher Zivilisation, nämlich die Zeit zwischen Geburt und Tod auf so glückgebende wie phantasievolle Weise auszufüllen und dem Dasein eine gewisse Freude abzugewinnen.



Barbara Zirpins,„Selbstähnlich“, 2015/2016, Tusche auf Papier, 76,8 x 94,7 cm

Barbara Zirpins
Unbewusstes, Spiel und Zufall, aber auch die permanente Beobachtung von Formen und Farben bestimmen den Aufbau meiner Bilder. In den Pinselzeichnungen verarbeite ich Gesichter, die ich sehe, in der U-Bahn, auf der Straße, im täglichen Leben. Alles fließt, „lebendige Materie in ständiger Bewegung“.

Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Die Künstler!!!!

LYRISCH PHANTASTISCH.
18. bis 28. August 2016

Eröffnung
Mittwoch 17. AUGUST 2016, 19 Uhr
Begrüßung: Jutta Barth/ Projektleitung der 10x10 Ausstellungsreihe

IMMER WIEDER ZEITGENÖSSISCH • 175 Jahre • Verein Berliner Künstler • 1841 – 2016
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Verein Berliner Künstler
Schöneberger Ufer 57
D-10785 Berlin Tiergarten-Mitte

Fon 0049 - (0)30 - 261 23 99
Fax 0049 - (0)30 - 269 31 916

info@vbk-art.de
vbk-art.de

Bürozeiten: Mo-Fr, 10-15 Uhr
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° Der Verein Berliner Künstler, gegründet 1841, ist ein Zusammenschluss professioneller bildender Künstler und Künstlerinnen.
° Der Verein hat zum Ziel, die bildende Kunst in und aus Berlin durch Projekte und Ausstellungen zu fördern.
° Gegenwärtig hat der VBK 116 Mitglieder, den Vorstand bilden sieben Künstler.
° Im ältesten Künstlerverein Deutschlands sind heute Künstlerinnen und Künstler aller aktuellen Richtungen und Sparten vertreten.
° Der Sitz des VBK ist eine Stadtvilla aus der Zeit um 1900, gelegen in Tiergarten-Mitte, gegenüber der Neuen Nationalgalerie.
° In den großzügigen Räumen stellen Mitglieder und Gäste aus.
° Die Galerie ist gleichzeitig ein Forum für internationale Austauschprojekte.
° Spenden sind steuerlich absetzbar.
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    19 Uhr: Mike Schlaich im Gespräch mit Anupama Kundoo im Rahmen d. Ausstellung "Building Knowledge, Building Community"
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