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B3 Biennale

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Rumänisches Kulturinstitut Berlin

Capturing Emotions

Maria Nitulescu


Werkabbildung
© Maria Nitulescu, Deep Waters, 70x50 cm

Ausstellungsort: Rumänisches Kulturinstitut,
RKI Galerie, Reinhardtstr. 14, 10117 Berlin

Eröffnung: 6. April 2017, 19.00 – 22.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 7. April – 12. Mai 2017
Öffnungszeiten: Di – Fr 14.00 – 18.00 Uhr
Besondere Öffnungszeiten während Berlin Gallery Weekend: 29. – 30. April 12.00 – 19.00 Uhr

Entritt frei
rki-berlin.de

Kuratiert von Teresa Reichert

There can be no knowledge without emotion. We may be aware of a truth, yet until we have felt its force, it is not ours. To the cognition of the brain must be added the experience of the soul. – Arnold Bennett

(Es kann kein Wissen ohne Emotionen geben. Wir können uns vielleicht einer Wahrheit bewusst sein, doch solange wir ihre Kraft nicht spüren, ist sie nicht unsere. Zur Erkenntnis des Gehirns muss die Erfahrung der Seele hinzugefügt werden. - Arnold Bennett)


Was tun Emotionen? Wie beeinflussen sie die Arbeit eines Künstlers? Die rumänische Künstlerin Maria Nitulescu, deren wichtigste Arbeiten in intensiven Stadien der Wut, des Glücks oder der Gelassenheit entstanden sind, reflektiert über die Auswirkung dieser Gefühle auf die künstlerische Produktivität. Capturing Emotions präsentiert großflächige Ölgemälde sowie kleinere, fragile Arbeiten auf Papier in der Galerie des Rumänischen Kulturinstituts (RKI Galerie) in Berlin Mitte. Hierfür wurden traditionelle chinesische Kalligraphie-Werkzeuge verwendet, die es der Künstlerin ermöglichen, den Ausdruck von Emotionen durch Bewegung und dynamische Gesten zu verstärken.

Werkabbildung
© Maria Nitulescu, Dangerous Word Play, 24x32 cm

Mit ihrer eigenen intimen, visuellen Sprache zeigen die Arbeiten durch das Gegenüberstellen von Farben und Linien zu Wörtern und Sätzen einen privaten Gedankenaustausch. Auf diese Weise entsteht eine Dichotomie zwischen verbalen und nonverbalen Ausdrucksformen, zwischen abbildenden und propositionalen Darstellungen. Die Arbeiten laden den Betrachter dazu ein, sich auf die eigenen Stimmungen und Emotionen zu konzentrieren, welche im Widerspruch zu denen der Künstlerin stehen mögen. Die abstrakten, ungegenständlichen Zeichnungen und Gemälde erforschen auf diese Weise die Rolle der visuellen Wahrnehmung und erlauben eine weitreichende, persönliche Interpretation.

Maria Nitulescu (geboren 1989 in Bukarest, Rumänien) ist eine interdisziplinäre Künstlerin, die ihre disziplinenübergreifende Recherche als Werkzeug für die Dekonstruktion abstrakter Ideen verwendet. Sie arbeitet mit verschiedenen Mitteln des visuellen Ausdrucks, wie Druck, Malerei und Fotografie. Maria hat an der Nationalen Universität der Künste in Bukarest und an der Akademie der Bildenden Künste Brera, Milan, studiert, und studiert derzeit MA Kunst im Kontext an der Universität der Künste, Berlin. Sie nahm an Solo- und Gruppenausstellungen in Rumänien, Österreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Ägypten und den U.S.A, teil. Maria Nitulescu lebt und arbeitet in Berlin.

Werkabbildung
© Maria Nitulescu, Dangerous Word Play, 24x32 cm

Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste, Berlin veranstaltet.
Zusätzliche Informationen finden Sie unter:

Rumänisches Kulturinstitut Berlin






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