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Haus am Kleistpark

Capriccio

Gruppenausstellung


Werkabbildung
© Ruben Aubrecht, Practice Makes Perfect, 2015, fünf krumme Nägel, Maße variabel

Ausstellung zum Kunstpreis des HAUS am KLEISTPARK 2017
2.9. – 1.10.2017, Eröffnung am Freitag, dem 1.9.2017, 19 Uhr

Den Kunstherbst im Haus am Kleistpark eröffnet Dr. Ralf F. Hartmann am Freitag, dem 1. September, 19 Uhr mit der Vergabe des Kunstpreises, der mit einer Ausstellung der Nominierten im Haus am Kleistpark unter dem Titel „Capriccio“ und 5.000 € Preisgeld verbunden ist. Zu sehen sind Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Installation, Konzept, Malerei, Skulptur und Video.

Die unabhängige Jury unter dem Vorsitz von Dr. Ralf F. Hartmann hat aus 305 Bewerbungen folgende 19 Künstler/innen für die Shortlist benannt: Maria Anwander, Ruben Aubrecht, Olaf Bastigkeit, Yvon Chabrowski, Carla Chan, Moritz Frei, Paris Giachoustidis, Dominik Halmer, Peter Hock, Friederike Klotz, David Lehmann, Paula Muhr, Daniel Poller, Christian Schellenberger, Keren Shalev, Frederic Spreckelmeyer, Tobias Sternberg, Wawrzyniec Tokarski, Jonas Paul Wilisch.

Werkabbildung
© Yvon Chabrowski und VG Bildkunst 2017, Territory (Standbild), 2016,
Videoinstallation, lebensgroße Projektion auf den Boden, 280 x 498 cm


Die Bekanntgabe des Namens des Preisträgers/der Preisträgerin erfolgt am Abend der Eröffnung. Der Kunstpreis wird in diesem Jahr zum 15. Mal in Folge im Rahmen der kommunalen Künstler/innen Förderung vergeben.
Die Kunstform des Capriccios entwickelte sich zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert in der Auseinandersetzung um künstlerische Freiheit und gilt als Wegbereiter der Moderne. Kennzeichen ist der intendierte, lustvolle Regelverstoß. So zeigt Ruben Aubrecht mit „Practice Makes Perfect“ eine konzeptionelle Arbeit, die aus fünf exakt gleich krummen Nägeln besteht, die nebeneinander in die Wand geschlagen wurden. Mit der Videoinstallation „Territory“ ermöglicht Yvon Chabrowski eine Art stereoskopischen Blick, der zum vergleichenden Sehen auffordert und so die Wahrnehmung der Realität aufbricht. Tobias Sternberg nimmt mit der Serie „Krieg Spielen” die Platzierung gepflegter Katastrophen in der Mitte unserer Wohnungen zum Ausgangspunkt seiner Betrachtungen.

Werkabbildung
© Tobias Sternberg, GI´s n´Indians, 2014, Skulptur, Holz, Leder, Nieten, bemalte Tonfiguren,
bemalte Zinnwaffen, 140 x 110 x 75 cm


Führung durch die Ausstellung Sonntag, 24.9, 16 Uhr
Kunstvermittlung für Schulklassen vom 26. – 29. September

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin, Telefon 90277-6964
Ausstellungsdauer 2.9. – 1.10.2017, Di bis So 11-18 Uhr, Eintritt frei

Weitere Informationen über Galerieleiterin Barbara Esch Marowski, esch-marowski@ba-ts.berlin.de

Eine Ausstellung des Fachbereichs Kunst, Kultur und Museen Tempelhof-Schöneberg gefördert durch den Ausstellungsfonds Kommunale Galerien

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin, Telefon 90277-6964

Haus am Kleistpark






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