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Kommunale Galerie Berlin

TRANSLATION // Le vent nous portera

Amer Akel, Alina Amer, Ronald de Bloeme, Byung Chul Kim, Eli Cortiñas, Markus Henttonen, Anastasia Khoroshilova, Michelle-Marie Letelier




Anastasia Khoroshilova, A human without a space, Dzhakhan, 2012
150 x 120, C-Print auf Alu-Dibond


Ausstellung
8. September bis 29. Oktober 2017

Eröffnung: Donnerstag, 7. September 2017, 19 Uhr

Begrüßung
Heike Schmitt-Schmelz | Bezirksstadträtin
Elke von der Lieth | Kommunale Galerie Berlin

Einführung
Dr. Christine Nippe | Kuratorin der Ausstellung

Performance
Byung Chul Kim, „Inselbaby“


Das französische Lied Le vent nous portera erzählt vom Weggehen und Ankommen. Es ruft Assoziationen zu existentiellen Themen unserer Zeit wach: Wie ist es, sein bekanntes Umfeld zu verlassen, um in einem anderen Kontext einzutreffen und die dortige Sprache zunächst nicht zu sprechen? Die Ausstellung Translation // Le vent nous portera möchte auf der Basis von Kunstwerken und ihrer Ästhetik dazu einladen, über den Moment des Transits nachzudenken. Ausgehend von einer Abstraktion: dem Übergang von einer Sprache in die andere, lädt die Ausstellung ein, das Dazwischen zu sehen, zu denken und zu erspüren.
Die Schau präsentiert Fotografien und Objekte, Videoinstallationen und Malereien von acht internationalen Künstlerinnen und Künstlern, die sich mit der Erfahrung von Migration und Übersetzung beschäftigen.
Im Sinne der Überlegungen des Philosophen und Kommunikationswissenschaftlers Vilém Flusser sowie der anthropologischen Writing Culture Debatte erforscht die Ausstellung drei zentrale Aspekte der menschlichen Kommunikation: Inwieweit ist Sprache entscheidend für unseren Standpunkt in und zur Welt? Wann gibt es Momente der Übersetzung und des Verstehens in der menschlichen Interaktion? Und wer besitzt die Möglichkeit über welche Themen zu sprechen?
Die von Christine Nippe kuratierte Ausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin möchte über die Visualität Fragen unserer Zeit wie Sprache, Kommunikation und Zusammenleben thematisieren. Die Künstlerinnen und Künstler verbinden unterschiedliche Perspektiven, Wege und Orte. Sie kommen aus so unterschiedlichen Ländern wie Chile, Finnland, den Niederlanden, Spanien, Südkorea, Syrien oder Russland und leben ein häufig transnationales Leben mit Basis in Deutschland. Gemeinsam ist ihnen, dass sie die Erfahrungen der Fremdheit, aber auch den Wunsch nach Verstehen in ihrer Kunst thematisieren.

Rahmenprogramm
Mittwoch, 11. Oktober 2017, 19 Uhr
Die Künstlerinnen und Künstlern im
Gespräch mit Kuratorin Dr. Christine Nippe

Kommunale Galerie Berlin
Hohenzollerndamm 176
10713 Berlin


Kommunale Galerie Berlin




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