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Galerie Axel Obiger

Abwesenheitsnotiz

Gabriele Worgitzki und Norbert Wiesneth


Gabriele Worgitzki
Neukölln 26, 95x120 cm, C-Print hinter Plexiglas, 2009

Die Ausstellung in der Galerie Axel Obiger zeigt Fotografien und Zeichnungen, in denen die „Abwesenheit“ entscheidender Bildelemente ein verbindendes Moment ist: bei Gabriele Worgitzki blendet sich der Raum um ihre Bildfiguren aus und Norbert Wiesneth zeigt sich selbst überlassene Orte im Zustand der Transformation.

Gabriele Worgitzkis malerische Fotoarbeiten folgen unserer Wahrnehmung des Fokussierens. Es verschränken sich Zeitablauf, Moment und Erinnerung in einer komplexen Konstruktion von scharfen und unscharfen Ebenen, welche zeitgleich mit verschiedenen Kameras aufgenommen werden. Die Figuren aus dem Stadtraum sind so in den inneren Zeitverlauf der Bilder eingefügt, dass sie uns selbst in das alltägliche Universum des Augenblicks eintauchen lassen. Parallel zu der fotografischen Arbeit fertigt Gabriele Worgitzki täglich Tuschezeichnungen an. Ausgehend von fotografischen Vorlagen verdichten hier die Passanten mit ihrer flüchtigen Präsenz den leeren Blattraum.


Norbert Wiesneth

Die Veränderung von Orten bildet das zentrale Motiv in den Arbeiten von Norbert Wiesneth. Als „Chronist der Abwesenheit“ spürt er Ungereimtheiten und Neuformierungen verlassener (Stadt-) Räume nach. Verstörende Elemente scheinbar arrangierter Objekte eröffnen erzählerische Ebenen. Situationen für seine Werkgruppen findet Wiesneth in leeren Zimmern eines vormals berühmten Hotels in Tanger, das allmählich von der Natur zurückerobert wird, in verfallender sozialistischer Architektur an der Ostsee und in verwilderten Eilanden im großstädtischen Straßensystem. Lässt man sich auf die Szenen der analogen Schwarz-Weiß-Fotografien ein, scheint die Abwesenheit lebendig zu werden.

Galerie Axel Obiger
Brunnenstraße 29
D-10119 Berlin
+49 30 / 76 23 63 76
+49 177 / 622 95 06
info@axelobiger.com
www.axelobiger.com

Galerie Axel Obiger


Berlin Daily 19.09.2018
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