sponsored by


ARD-Hauptstadtstudio

"Libelle, Baby, Heinzelmann"

Deutsches Rundfunk-Museum e. V.




Das ARD-Hauptstadtstudio lud am Donnerstag, dem 07. April 2011, um 19 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung "Libelle, Baby, Heinzelmann" des Deutschen Rundfunk-Museums e. V. ein. Die Ausstellung kann bis 27. Mai 2011 unter vorheriger Anmeldung im ARD-Infocenter besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Nach Hochphasen um 1900 und in den 50er Jahren wächst heute, unter Verwendung moderner Digitalkameras, erneut das Interesse an der Stereo-Fotografie. Daher hat das Deutsche Rundfunk-Museum e. V. aus seiner umfangreichen Rundfunkgerätesammlung 30 Radio-Oldtimer der Jahre 1924 bis 1973 ausgewählt und auf 3D-Stereofotos in hoher Qualität festgehalten. Die Auswahl der Geräte erfolgte danach, welche Geräte sich mit dem so genannten Farb-Anaglyphen-Verfahren am besten räumlich darstellen ließen. Mit einer 3D-Brille kann der Betrachter im ARD-Hauptstadtstudio die so abfotografierten Radio­geräte brilliant, scharf und dreidimensional vor sich sehen: Detektorenempfänger, Audion-Radios, Orts- und Volksempfänger, Röhren-Radios und Audion-Einkreis-Rückkoppelungsempfänger. Sie alle werden zu faszinierenden "Zeitzeugen" einer vergangenen Epoche der Rundfunktechnik – für Radioliebhaber, Technikfreunde, Fachexperten und Amateure, die so in einem der modernsten Nachrichtenstudios der ARD einen Blick zurück in die Geschichte werfen können.

Das Deutsche Rundfunk-Museum Berlin wurde 1967 gegründet. Zunächst sammelte und ordnete es technische Geräte, um einen möglichst umfangreichen Einblick in die Entwicklung der Rundfunkindustrie zu ermöglichen. Historische Fachliteratur vervollständigte die Sammlung. Nach dem Weggang von seinem ursprünglichen Standort unter dem Berliner Funkturm fand die Sammlung 1997 eine neue Heimat beim Deutschen Rundfunkarchiv in Potsdam-Babelsberg. Auch im Rundfunk Berlin-Brandenburg befinden sich ausgewählte Exponate. Die Mu­seumsarbeit wird heute von einem Verein getragen, der die geschichtliche Entwicklung des Rundfunks in Deutschland aufarbeitet und zugänglich macht: u. a. mit Publikationen, der Ausleihe von Geräten, Ausstellungen, einer Bibliothek und einem Fotoarchiv. Zu den Motiven der 3D-Ausstellung hat das Deutsche Rundfunk-Museum e. V. eine CD-Rom herausgegeben.

Raumbild Berlin und das ARD-Hauptstadtstudio laden am Donnerstag, dem 07. April 2011 um 19 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung "Libelle, Baby, Heinzelmann" des Deutschen Rundfunk-Museums e. V. ein.

Begrüßung:
Dr. Gerd Depenbrock, Studioleiter Westdeutscher Rundfunk, Studio Berlin
Dr. Jörg-Uwe Fischer, stellvertretender Vorsitzender Deutsches Rundfunk-Museum e. V.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung für die Vernissage ist bis zum 05.04.2011 erforderlich. Die Ausstellung kann selbstverständlich auch nach der Eröffnung unter vorheriger Anmeldung besichtigt werden. Die Ausstellung ist bis 27. Mai 2011 zu sehen.

Anmeldung zur Ausstellungsbesichtigung im ARD-Infocenter:

Tel.: 030 / 22 88-11 00
Fax: 030 / 22 88-11 09
E-Mail: kommunikation @ ard-hauptstadtstudio. de

ARD-Hauptstadtstudio
Wilhelmstraße 67a
10117 Berlin
ARD-Hauptstadtstudio






    Berlin Karte Galerie Ausstellungen

    Berlin Daily 19.10.2017
    Galeriegespräch
    19 Uhr: Mike Schlaich im Gespräch mit Anupama Kundoo im Rahmen d. Ausstellung "Building Knowledge, Building Community"
    Architektur Galerie Berlin | Karl-Marx-Allee 96 | 10243 Berlin

    Berlin Daily 19.10.2017
    Künstlerführung und Gespräch
    16 Uhr: im Rahmen der Ausstellung Wildsidewest - Fotografie von Anna Lehmann-Brauns. Moderation Dr. Sabine Ziegenrücker.
    HAUS am KLEISTPARK | Projektraum | Grunewaldstr. 6/7, 10823 Berlin

    Anzeige
    berlin

    Anzeige
    Atelier


    Anzeige Galerie Berlin

    Werkabbildung
    Haus am Lützowplatz / Studiogalerie




    Anzeige Galerie Berlin

    Werkabbildung
    Kommunale Galerie Berlin




    Anzeige Galerie Berlin

    Werkabbildung
    Akademie der Künste / Hanseatenweg




    Anzeige Galerie Berlin

    Werkabbildung
    Kunsthochschule Berlin-Weißensee




    Anzeige Galerie Berlin

    Werkabbildung
    Kienzle Art Foundation