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Akademie der Künste / Hanseatenweg

Der Stand der Bilder. Die Medienpioniere

Zbigniew Rybczynski und Gábor Bódy




Die Ausstellung „Der Stand der Bilder“ stellt mit Zbigniew Rybczynski und Gábor Bódy zwei Medienpioniere aus Polen und Ungarn vor, die sich in der Tradition der ersten europäischen Avantgarde entwickelten. Beide haben ab den frühen 1970er Jahren die Herausforderungen, die neue Medientechnologien an die Künste stellen, offensiv angenommen; zunächst als experimentelle Filmemacher, dann in Hinblick auf das Video. Dabei sind die Gesten beider sehr verschieden: Rybczynski ist der konstruktivistische Maler, Zeichner und Entwerfer, Ingenieur der neuen Bild-Zeit-Räume, die er schafft. Bódy hingegen ist der Poet, Linguist und Semiotiker, der Dramatiker. Wie kein anderer seiner Zeitgenossen erkundet er die Qualität einer neuen, einer privaten, intimen Öffentlichkeit, die für ihn mit dem Medium Video, seinen Distributionsweisen und Wahrnehmungen zusammenhängt. Das Collegium Hungaricum Berlin zeigt während der Ausstellung an seiner Medienfassade eine multimediale Installation aus Videos beider Künstler.



Ausstellungen im Rahmen des Themenschwerpunkts „BLICKWECHSEL. Künstlerische Dialoge mit Polen“, einem Projekt der Akademie der Künste und des Polnischen Instituts Berlin: adk.de

Abbildungen:
- Gábor Bódy
Novalis: Walzer. »Lyric-clip«, 1985, Videostill
© Die Erben von Gábor Bódy
- Zbigniew Rybczynski
Tango, Se-Ma-For Lódz;, Poland, 1980
35mm short film, Filmstill
© Zbigniew Rybczynski

Öffnungszeiten: Di-So 11-20 Uhr

Akademie der Künste
Hanseatenweg 10, Halle 2
Tel. 030 200 57-2000

Eintritt € 6/4, bis 18 Jahre und am 1. Sonntag im Monat frei
*Ticket gilt am selben Tag auch für die Ausstellung Miroslaw Balka – FRAGMENT (Pariser Platz)

Akademie der Künste / Hanseatenweg




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