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Galerie Villa Köppe

"BERGE – KÖRPER – GESICHTER“

Erika Schewski-Rühling



Paar 1, 1983, Terrakotta, 12 x 18 x 30 cm (HxBxL) Foto: Jörg P. Anders

Erika Schewski-Rühling, Bildhauerin, wurde 1935 in Bremerhaven geboren und studierte an der Berliner Hochschule für Bildende Künste (heute Universität der Künste Berlin). 1962 wurde sie Meisterschülerin von Ludwig Gabriel Schrieber.
Von 1985 – 2000 lehrte sie als Professorin Plastik an der Universität der Künste Berlin.

Einzelausstellungen (Auswahl)
Palazzo Ducale, Urbino / Italien; Kleine Orangerie Schloß Charlottenburg, Berlin; Guardini Stiftung e.V. Berlin; Georg-Kolbe-Museum, Berlin; Kreismuseum Peine

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
Große Kunstausstellung Düsseldorf; Europäisches Parlament, Straßburg; Kunstverein Rotenburg; Museum für Sepulkralkultur, Kassel; Giardino del Museo Etrusco, Volterra/ Italien; Bahnhof Westend, Berlin; St. Adalbert Kirche, Breslau (Wroclaw); Dreifaltigkeitskirche, Görlitz; Georg – Kolbe- Museum, Berlin; Haus am Kleistpark, Berlin; Kunsthaus Potsdam


Paar 2, 1983, Terrakotta, 12 x 15 x 30 cm (HxBxL) Foto: Jörg P. Anders

Für die Ausstellung in der Galerie Villa Köppe wählte Erika Schewski-Rühling den Titel „Berge – Körper – Gesichter“ und suchte dazu Skulpturen und Zeichnungen aus verschiedenen Schaffensperioden aus. Thema im weitesten Sinne ist der Mensch. Selbst frühe Landschafts-zeichnungen – auf Reisen nach Kreta und Spanien entstanden – zeigen anthropomorphe Formen. Diese Bergrücken – wie Raumkörper erscheinend – tauchen auch in den Skulpturen auf, z.B. in der Installation „Strom“, wo kleine brüchige Körperhüllen auf Ziegelsteinen wie auf Booten gelagert, durch Raum und Zeit gleiten. Bevorzugtes Material ist lange Zeit gebrannter Ton. Es entstehen dünnwandige, stehende Figuren, die trotz ihrer Fragilität monumental wirken. Später arbeitete die Künstlerin mit Wachs und erprobte Verbindungen dieses transparenten, zarten Materials mit harten Materialien wie Terrakotta und Blei.

In der Ausstellung werden Collagen und Reliefs gezeigt, auf denen Gesichter (Fotos) so mit wachsgetränkten Papieren beschichtet sind, dass die Umrisse nur vage durchscheinen, während die Augen, die Blicke, zu erkennen sind.

Es werden sehr unschiedliche Werke gezeigt, die jedoch inhaltlich in der Auseinandersetzung mit der menschlichen Existenz und formal durch den konstruktiv-plastischen Aufbau und den Abstraktionswillen miteinander verbunden sind.

Galerie Villa Köppe
Knausstrasse 19
14193 Berlin
Tel.: 030 / 825 54 43
Mobil: 0176 / 23 37 92 78
galerie@villa-koeppe. de
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