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Ephraim-Palais

Geraubte Mitte. Die „Arisierung“ des jüdischen Grundeigentums im Berliner Stadtkern 1933–1945



Schrägluftbild des Stadtkerns mit Markierung der arisierten Häuser, 1925, © Sammlung Düwel Hamburg

Laufzeit: 04.09.2013 bis 19.01.2014

Der staatliche Raubzug gegen die Juden zwischen 1933 und 1945 in der Berliner Mitte sind Thema dieser Ausstellung. Sie zeigt den engen Zusammenhang zwischen nationalsozialistischer Stadtplanung und staatlicher Beraubungsmaschinerie auf und dokumentiert exemplarisch die Schicksale einiger enteigneter, ins Ausland vertriebener oder ermordeter jüdischer Eigentümer. Über eine Datenbank können alle der über 255 „arisierten“ Grundstücke recherchiert werden. Ein Epilog schlägt den Bogen zu aktuellen Diskussionen um die Gestaltung des Berliner Stadtkerns.


Albert Vennemann, Blick von der Marienkirche Richtung Berliner Rathaus, Berlin 1925, © Stiftung Stadtmuseum Berlin

Die Ausstellung im Rahmen des Themenjahres 2013 „Zerstörte Vielfalt“ wird gefördert durch die Friede Springer Stiftung und die Stiftung Preußische Seehandlung.

Zur Ausstellung erscheint eine Begleitpublikation in deutscher und englischer Sprache.

Ephraim-Palais | Stadtmuseum Berlin
Poststraße 16 | 10178 Berlin
Öffnungszeiten: Di, Do–So 10–18 Uhr | Mi 12–20 Uhr
Eintritt: 7,00 / erm. 5,00 Euro
Infoline (030) 24 002–162

Ephraim-Palais




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