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Elisa Ewert und Frank Förster



ELISA EWERT | SANFTER OCKER DURCHGEBRANNT, 2013, 200 X 200 CM, TUSCHE, ACRYLFARBE UND LACK AUF STYROPOR

Vernissage:
Donnerstag, 23. Januar 2014, 19 – 22 Uhr

Einführende Worte:
Dr. Heike Welzel-Philipp, Kunsthistorikerin – 19:45 Uhr

Dauer der Ausstellung:
Freitag, 24. Januar – Samstag, 22. Februar 2014


ELISA EWERT
Über die Aufgaben und Funktionen von Kunst wird seit jeher geredet, gestritten und gerätselt. Dementsprechend existiert eine verwirrende Unzahl von komplexen Theorien und Programmen. Doch beruft man sich der Einfachheit halber einmal auf die Worte Paul Cézannes, scheint es nur einen wahren Weg in der Kunst zu geben: die Farbe. Sie – und nur sie - ermöglicht einen direkten Zugang zum eigentlichen Wesen der Malerei. Dieser Ansatz, zugleich ein wesentliches Grundmotiv für die Entwicklung moderner Malerei, erlebt seine fulminante Veranschaulichung im künstlerischen Werk der jungen Malerin Elisa Ewert.

Durch die Farbe und ihre Bearbeitung lotet Elisa Ewert konsequent die Möglich-
keiten ungegenständlicher Malerei aus, dabei teilweise den Spuren des Colour Field Painting folgend. So lässt sie die Farbe in einem prägnanten Prozess des All-over auf einen möglichst neutralen – häufig horizontal am Boden liegenden - Bildgrund fließen, tropfen, strömen. Die Farbe wird geschüttelt, geleert, gesprüht, meist ohne den reglementierenden Eingriff eines bändigenden Pinsels. Sie findet selbst-ständig – pur – ihren eigenen Weg auf die Leinwand und macht aus dem Bildraum durch die Überlagerung von unzähligen Schichten haptisch erfahrbare Materie.
Dr. Heike Welzel-Philipp, Kunsthistorikerin, Auszug


FRANK FÖRSTER | VERSÄGT – 2013, 40 X 20 X 25 CM, HOLZ LACKIERT

FRANK FÖRSTER
„F. FÖRSTERS KOSMOS“
Informationsbroschürenaufbewahrungshalter aus gebogenem Plexiglas,
Plastiktabletts mit Aussparungen für Getränkebehältnisse in klimabetonten
ICE-Ruheabteilen.
Oberflächen, die abperlen lassen.
Oberflächen, Arbeitsschritte weggetuned von Robotern.
Made in China.
Försters gefräster hölzener absurder Gang durch den eigenen Kosmos der Groteske.
Spuren in Relief und Skulptur.
Erinnerungen an Klorolle und Abflussrinne.
Ein Ding des Alltags löst sich aus Form und Funktion.
Frank Förster, Berlin 2013

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14193 Berlin
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Mobil: 0176 / 23 37 92 78
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