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"Tipp des Monats: Irene Andessner"

Irene Andessner


Liebe Freunde der Kunst

am Schwebepunkt zwischen Portrait, Abstrait und Détrait illustriert Irene Andessner eine postmoderne Alternative.

Nach ihrem Studium an den Kunstakademien in Wien (bei Max Weiler und Arnulf Rainer) und Venedig (Emilio Vedova) sowie einem Stipendiumsjahr in Rom (1982) bewegt sich die gebürtige Salzburgerin Irene Andessner im Genre Selbstporträt.

Irene Andessner brilliert in den verschiedensten (Frauen-)Rollen: Von Nannerl Mozart bis Wanda von Sacher-Masoch. Von Frauenbildnissen der letzten Jahrhunderte inspiriert, forscht sie zunächst in Archiven und Bibliotheken und geht dann mittels Fotografie-, Video- und Computertechnik an die Umsetzung heran. Andessner entführt historischen Persönlichkeiten in das Heute.

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Abbildung: Irene Andessner "nach Vorbildern der Gwen John", Leuchtkasten / Sessel , 1996/1997, ca.150 x 45 x 45 cm, 3 Duratrans, 40 x 40 cm

Es grüßt Sie herzlich
Jeannette Drews
artundmanagement.de








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