Ausstellung Schattenburg + Haag
auf der Kunstmesse BERLINER LISTE 09 /Palais am Tiergarten
Gisela Schattenburgs Zeichnungen
bestehen aus frei geführten Linien und vermeiden narrativ verortete Vorgaben.
Die einzelnen Striche sind offensiv auf das weiße Papier gesetzt, bis diese sich mit gewünschter Intensität zu Strukturen und Flächen verdichten.
Es ist eine unmittelbare Zeichentechnik.
Barbara Haags Bilder sind Struktur. Bewegte, organische, Strukturen im schwebend und tänzerischen Spiel von Farbe und Form. Auf behutsame Weise wird man mit existenziellen Fragen konfrontiert und es wird deutlich, dass die Welt eine ambivalente ist, kompliziert und vielschichtig, gefährlich und schön.
- Gedankenräume /Barbara Haag
2008, Acryl auf Leinen, 80 x 60 cm
- december - gallery for contemporary art,
Jungstr. 2 (Office), 10247 Berlin-Friedrichshain
auf der Kunstmesse BERLINER LISTE 2009
Floor 3, D5
Reichpietschufer 86, 10785 Berlin,
Eröffnung: 23. 09 2009, 18.00 Uhr
24.-27.9., 13-21h, 27.9.: 13-19h
T: 0176 - 23 34 17 19
vom 17.10.08 | 20 Uhr bis 21.11.2008
Titel: "Ultras, Kutten, Hooligans"
Künstler: Harald Hauswald Die Fotoausstellung im europäischen Monat der Fotografie von Harald Hauswald dokumentiert lebendig und einzigartig das Dasein Ost- Berliner Fußballfans.
Hauswald mischte sich unter die Hooligans und Fußballfans und ermöglicht so Einblicke in die Ereignisse aus verschiedenen Blickwinkeln.
Die künstlerische Umsetzung zeigt einen tiefen Blick in die Abläufe der gruppendynamischen Mechanismen der Szene.
Ausstellungseröffnung und Buchvorstellung:
am 17.10.2008 um 20.00 Uhr
Autor: Frank Willmann
Jaron Verlag Berlin
Öffnungszeiten Di-Sa 15-20:00
- december - gallery for contemporary art
c/o gezett
10405 berlin, greifswalder str. 217 december-1th.de
t: 049 (0)30 2966 8075
mobil: 0176 2334 1719
Iris Bürgers Arbeiten zeigen Kreise und Kugeln in verschiedensten Formationen, die über das weiße Papier schweben und duch Linien einen zarten Bezug zueinander aufnehmen. Jeder Kreis hat zudem ein Innenleben, dass auf eine Welt hinter der Oberfläche verweist. Wie ein Sinnbild für die Komplexität des Lebens erzählen die Bilder von einem Mikrokosmos, dessen Zugehörigkeit sich mehr ahnen als benennen lässt.
- december - gallery for contemporary art
c/o gezett
10405 berlin, greifswalder str. 217 december-1th.de
t: 049 (0)30 2966 8075
mobil: 0176 2334 1719
Die Arbeiten von sechs Fotodesignern mit unterschiedlichen Auseinandersetzungen mit dem Medium Fotografie sind für achtundzwanzig Tage in der Galerie December zu sehen.
Öffnungszeiten
Di - Sa 15:00 - 20:00 Uhr
So 14:00 - 17:00 Uhr
- december - gallery for contemporary art
c/o gezett
10405 berlin, greifswalder str. 217 december-1th.de
t: 049 (0)30 2966 8075
mobil: 0176 2334 1719
vom 1.6. | 19-22 Uhr bis 25.07.2008
Titel: "Under The Surface " (Photo und Videoart)
Künstler: Maya Cohen Levy /Israel Zitat aus dem Ausstellungstext von Prof. Dr. M. Zuckermann:
Maya Cohen-Levys Werke sind schön, zum Teil auch betörend schön und zwar auch dort, wo das Sujet des Werks alles andere als schön, ja nachgerade häßlich oder grauenvoll ist.
Hat man es hier also mit einer unannehmbaren Diskrepanz zwischen Form und Inhalt, mit einem unzulänglichen Widerspruch zwischen "Bösem" und seiner anmutigen Repräsentation zu tun? In gewisser Hinsicht kann dies durchaus behauptet werden ...
Maya Cohen Levy – Biography
Born in Israel, in 1955, Maya Cohen Levy has been one of the most active artists in the country. She has presented in numerous solo and group exhibitions in Israel and abroad, among which are exhibitions in the Tel Aviv Museum of Art, Israel Art Museum in Jerusalem, and the major private art galleries in Tel Aviv, as well as London ,New York and Berlin.
Her works are part of private and public collections in Israel and abroad, including the Tel Aviv Museum and the Jewish Museum in NY.
Cohen Levy has studied art since early age, and graduated from the Kalisher Art School in Tel Aviv. She has continued her studies in Japan and China (The Central Institute of Fine Arts, Beijing), and has been teaching in the past 25 years in schools such as Bezalel Art Academy in Jerusalem, Kalisher Art School in Tel Aviv, and others.
Her portfolio includes paintings, installations, sculptures, and published books with poets and writers.
Throughout the years, Cohen Levy has been awarded with the highest awards of the Israeli art arena, including the recent awards she received from the Ministry of Culture and Education in Israel, as well as the Dan Sandel Sculpture Award in the Tel Aviv Museum of Art and the Painting Award of the Israel Art Museum in Jesulem.
Gezeigt werden neue Arbeiten der Künstlerin.
Wir danken für die Unterstützung durch die Israelische Botschaft in Berlin.
-- 25.07.2008 20:00 finissage
Ausstellung bis zum 26. Juli 2008
Di - Sa 15 - 19:00
- december - gallery for contemporary art
c/o gezett
10405 berlin, greifswalder str. 217 december-1th.de
t: 049 (0)30 2966 8075
mobil: 0176 2334 1719
vom 19.4.08 | 20 Uhr bis 25.05.2008
Titel: " 120° x 3 - The oceans and the idea as a bridge"
Künstler: Lee Salomone, Fortner Anderson, Silvia Sarsano Abbildungen:
- Fortner Anderson, "Reading To You"; 16 x 24 in.; Collage: oil, ink, pencil on canvas; 2000
- Lee Salomone, untitled 2, from the negative space series, 23 x 15 cm sandpaper, paint, 2004-2008
- Silvia Sarsano, Aurora III, 2005, gesso acrilico e olio su tela, 70 x 100 cm
- december - gallery for contemporary art
c/o gezett
10405 berlin, greifswalder str. 217 december-1th.de
t: 049 (0)30 2966 8075
mobil: 0176 2334 1719
" 120° x 3 - The oceans and the idea as a bridge"
Lee Salomone /adelaide, south australia - weather-man and gardener
und
Fortner Anderson /usa, residence: kanada/montreal -collages and poems
und
Silvia Sarsano / rom, jetzt berlin -paintings
vom 1.3.08 | 20 Uhr bis 11.04.2008
Titel: "die farbe, das grau, das schwarz und das weiss"
Künstler: maria rucker, kai sawabe, ute c. latzke, norbert trautwein "die farbe, das grau, das schwarz und das weiss"
oder wieviel farbe braucht der mensch?
4 künstler treffen sich, um alle fassetten und leuchtkraft von farbe und abwesenheit von farbe auszuloten.
-- 01.03. 2008 vernissage 20:00
austellung vom 02.03. - 13.04.08
-- 11.04. 2008 finissage 20:00
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maria rucker /münchen - bildhauerei und plastik
schwelgt im grau des carraramarmor in seinen tönen, die der gebrochene stein birgt.
sie ist vor jahren in die nähe des steinbruches gezogen, um dem stein auf
der spur zu bleiben.
kai sawabe /japan, berlin -photographie b/w
sucht nach dem tiefsten schwarz und dem weissesten weiss.
aus seiner email an mich:
" ... ich habe jetzt russisches fotopapier gefunden, sehr hart !" wahrscheinlich das härteste was je belichtet wurde,
gebe ich scherzend zurück.
norbert trautwein /berlin -malerei
zeigt das fading. das verschwinden, das vergangene die spuren in sanften tönen,
unmerklichen nuancen.
ute c. latzke /berlin -malerei
zeigt satte töne, faszinierende farben, das vergehen, die liebe, schreie, die sich bahnbrechen aus den bildern, farbe ist bei ihr vor allem der widerhall von schmerz und leidenschaft.
Einen Tag vor "9/11" am 10. September 2001 hängte MCL bei der Rückbegegnung des Symposiums "Memory und Vision" (Berlin), in Israel erstmals zwei Photographien vom Potsdamer Platz, auf denen jeweils ein Flugzeug auf die Hochhäuser zusteuert.
Das reale und surreale dieser Situation, wird dadurch deutlich, dass einmal ein Flugzeug als photographiertes Objekt zu sehen ist, und einmal als Imagination durch die Bearbeitung des Materials im Bild unvermittelt zwischen den Türmen auftaucht, der Ort ist nicht maßgeblich, es ist überall denkbar.
In kleinen lindenblättrigen Streifen wird die Emulsion von den Bildern gezogen. "peeled photographs" nennt MCL diese von ihr entwickelte Technik, das Ergebnis ist von bestechender Qualität.
Seitdem lässt sie dieses Thema nicht mehr los. In Tel Aviv hat sie danach vom Hubschrauber aus Fotos von Hochhäusern aufgenommen, die in ihrer Bearbeitung brennende Himmel zeigen. Flugzeuge und Hubschrauber tauchen immer wieder in den Photographien oder geisterhaft in der Bearbeitung auf. Zwei dieser Fotos, zusammen mit anderen bei "Memory und Vision" entstandenen, zeigen diese bedrohlichen Motive.
II. (II.) Ines Ivanovic: "Musterr" eine Fotoinstallation
Ivanovic verwendet das Foto als Medium der Kommunikation zwischen künstlerischem Exhibitionismus und Voyeurismus.
Die Serie Musterr setzt sich mit aktiven und passiven Grenzüberschreitungen
auseinander, mit der Intensität von Monotonie und Gesellschaftsirritationen.
Ines Ivanovic arbeitet mit unscharfen, verfälschten technischen Methoden, um die Wichtigkeit des Objekts an sich deutlich zu machen.
Vielmehr stehen Inhalt und Objekt der Betrachtung im Vordergrund, als die photographisch technische Perfektion.
Gerald Zörner
"Die Galerie stellt in einer Preview Arbeiten der israelischen Künstlerin Maja Cohen Levy vor. Ihre früheren vorwiegend kalligrafischen Arbeiten basieren auf der islamisch orientalischen Tradition. Die in den letzten Jahren entstandenen "peeled photographs" sind von ebenso bestechender Qualität. In einer ihr eigenen Technik schabt und bearbeitet sie jetzt großformatige fotografische Arbeiten.
Bei dem Symposium "Memory und Vision", einem deutsch-israelischen Künstleraustausch im Jahr 2000, kam sie erstmals nach Berlin. In der Panzerhalle bei Potsdam stellte sie in direkt auf die Wand gemalten kalligrafischen Texten Passagen aus dem israelischen "Law of Memory" ihrem Tagebuch gegenüber und hinterfragte darin die staatlich reglementierten Gedenkzeremonien in Israel in ihrem ritualisierten Ablauf. Die Künstlerin war von Berlin und dem Umland fasziniert und fotografierte unter anderem die Hochhäuser am Potsdamer Platz. Diese bearbeiteten Fotos bedeuteten im Folgenden eine im wahrsten Sinne einschneidende Veränderung ihrer Arbeit.
Mit einigen ihrer Motive zeigte sie sich als Visionärin. Einen Tag vor dem 11. September 2001 hängte sie bei der Rückbegegnung des Symposiums in Israel erstmals die Fotos vom Potsdamer Platz, auf denen ein Flugzeug auf die Hochhäuser zusteuert. Seitdem lässt sie dieses Thema nicht mehr los. In Tel Aviv hat sie danach vom Hubschrauber aus Fotos über Hochhäusern aufgenommen, die in ihrer Bearbeitung brennende Himmel zeigen.
Maya Cohen Levy lebt und arbeitet in Tel Aviv und lehrt am Kunstdepartment der
Universität Jerusalem. Unter anderem hatte sie Ausstellungen im Museum of Contemporary Art Herzliya, dem Tel Aviv Museum of Art und dem Israel Museum in
Jerusalem aus. Neben weiteren Preisen erhielt sie in München ein Stipendium der Villa Waldberta." (Hannelore Offner)
- december - gallery for contemporary art
c/o gezett
10405 berlin, greifswalder str. 217 december-1th.de
t: 049 (0)30 2966 8075
mobil: 0176 2334 1719
mit
maria dinger, malerei, objekte, video, lahr-sulz
maria dinger benutzt ein verpackungsmaterial, als "grund" für
ihre arbeiten und darüber hinaus verteilt sie die aufgaben neu: die wellpappe ist nicht schutz der bilder beim transport und lagerung und wird schliesslich entsorgt, sondern ist malgrund in jedem sinn des wortes. ein wegwerf- oder verbrauchsmaterial bekommt eine kunst-tragende-rolle und bietet ganz neue visuelle möglichkeiten für ihre acrylmalerei. die welligkeit des materials bietet bei verschiedenen blickwinkeln sich verändernde optische reize.
ihre figuren schaffen aber noch einen weiteren sprung in das medium video, wo eine belebung ganz besonderer art stattfindet. sie lösen sich aus der umklammerung des materials und beginnen ein eigenleben. maria dinger entlässt sie in den video(t)raum.
claudia pigors, bildhauerei, hamburg
claudia pigors plastiken leben von sanften oberflächen des spröden
materials (bronze, marmor, hartholz) die unvesehens und abrupt enden und beim torso und muschel wie durch verletzungen gebrochen werden. umschlungenes, verbundenes, muscheln, tratsch und umarmung zeigen verschiedene aspekte
in einer form - harmonie, störung und bruch.
renée micoulaud, collagen, barcelona
renee micoulaud arbeitsblätter werden/sind blütenblätter, zitate der drei grossen g.s (georges sand, gertrude stein, ginka steinwachs). bekommen in 3 tableaus in je 6 rahmen formen, die auf seelenverwandtschaften schliessen lassen. blickfangende blüten, die aus der nähe textfragmente/zitate erkennen lassen sind aus der ferne ein blütenmeer aus poesie.
öffnungszeiten
- december - galerie for contemporary art
di - sa 15:00 - 20:00 uhr
so 14:00 - 17:00 uhr
Künstler: Harald Hauswald eröffnung am 16. oktober 2007 20:00 uhr
fotoausstellung zu buch "ALEXANDERPLATZ"/jaron-verlag, berlin.
fotografien aus 30 jahren von harald hauswald, fotograf und
gründungsmitglied der agentur ostkreuz.
die galerie -december- zeigt grossformatige fotos aus dem buch.
es gibt einen büchertisch, bücher werden signiert.
die buchpremiere des jaron-verlages
findet am 15. okt. 20 uhr im berliner kino "babylon" statt.
- ausstellung bis 18.november
mariam ghani, new york, zz. akademie schloss solitude, videoart "kabul-reconstructions" kabul-reconstructions.net/mariam/
eröffnung mit lothar fiedler, gitarre
wir sind nicht mehr hier, wir sind überALL. über, all ... ??
ja hier oder da. 5 000, 50 000 meilen, kilometer, egal !
wir sehen uns, wir sprechen uns, wir lieben und hassen.
entfernungen; oben, unten spielen dabei keine rolle. die botschaften
kommen an. sicher !
die drohung, die schlimme nachricht, apokalyptische bilder, oder
auch der elektronische liebesbrief erreichen uns sofort und
überall, kein entkommen !
man hört den telefongesprächen die entfernung oder auch die nähe
nicht mehr an.
madeline schreibt an mich emails, um mir den stand der dinge zu
beschreiben,
aus dem nachbarraum.
ich rufe jens an: wo bist du ? antwort: vor deiner tür.
heilsuche in fernen welten. ja, da gibt es einen oder mehr
erdähnliche planeten. was für eine hoffnung !! ?
wir alle sind ...
'' K O S M O N A U T E N ''
party zur eröffnung der ausstellung ''KOSMONAUTEN''
am 10. august (freitag) 20:30
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__galerie december_________
c/o gezett, greifswalder-str. 217, 10405 berlin
Der Fotograf, Colman O'Regan, der vor ca.20 Jahren nach Berlin kam,
fing an sich für den Resozialisierungsprozess einer Gruppe Jugendlicher zu interessieren, die bei Nokta einer interkulturell-sozial therapeutischen Wohngemeinschaft für Drogenabhängige untergebracht sind.
Er bot im April 2002 einen Fotoworkshop an. Angefangen mit der Lochkamera und Papiernegativen entdecken die ca. 10 Teilnehmer das fotografische Verfahren.
In einen behutsamen Prozess versuchte er den Zugang zu einem Medium zu eröffnen, das in dieser Zeit der "click and get generation" ein fast schon vergessenes ist, der analogen Fotografie, über den handwerklich fotografische Prozess, den Weg durch die Dunkelkammer und Fotolabor mit einfachen vorerst rein handwerklichen Mitteln, die auf Grund ihrer Langsamkeit und Komplexität eine überlegte Herangehensweise im handwerklichen und gestalterisch/künstlerischen erfordern.
Für die meisten von ihnen war es eine komplett neue Erfahrung. Die technische Qualität der Arbeit ist natürlich unterschiedlich.
Man darf die Selbstbezogenheit der Menschen in den Ergebnissen nicht unterschätzen.
Dieses Interesse an sich selbst, sich bildlich darzustellen, kann auch die Basis einer Selbsterkenntnis und Grundlage einer Persönlichkeitsentwicklung sein.
Später erst ab 2005 stehen Rechner, Scanner und eine Digitalkamera zu Verfügung. Die Arbeit mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen ist zeitgemäß, führt an moderne Medien und Arbeitsmittel heran.
Zu den Arbeiten:
Selbstreferenzielle Portraits, zum Teil Selbstportraits, die die eigene Persönlichkeit spiegeln, oder/und hinterfragen.
Die Lochkamerafotografie unterbindet jegliche Spontanität, schafft Zeit und Raum zur Inszenierung.
Später bei der Nutzung digitaler Kameras, setzt sich der verinnerlichte Prozess fort, was in den Fotos "Narben", die Verletzungen, die sich ins innere ich fortsetzen, zeigen. Von heldenhafter Pose keine Spur.
Narben sind Wegzeichen einer Persönlichkeitsentwicklung, eines sicher schmerzhaften Prozesses, wie ein Nachhall eines dramatischen Ereignisses.
Seit April 2002 findet bis heute bei Nokta einmal pro Woche ein Fotoworkshop statt.
Um den Teilnehmern mit ihren Arbeiten den Weg in die Öffentlichkeit zu bereiten,
initiierte und unterstützt die Galerie -december- eine Austellung
"N A R B E N" - Fotoausstellung
Eröffnung am 14. Juli 2007 18:00 Uhr bis 29.Juli 07.
galerie december
c/o gezett, greifswalder-str. 217,
10405 berlin (ecke immanuelkirchstr.)