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Berlin Daily 13.11.2019
Pushing the Boundaries

17 Uhr: Julian Adenauer, Gastprofessor für Interaction and Digital Technologies
Aula der weißensee kunsthochschule berlin | Bühringstraße 20, 13086 Berlin

(Einspieldatum: 03.08.2011)

100 Notizen – 100 Gedanken. dOCUMENTA (13) kündigt die nächsten Notizbücher an

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Die ersten 17 Notizbücher wurden bereits im Frühjahr veröffentlicht und im Rahmen verschiedener Veranstaltungen in Kairo, New York und Buenos Aires vorgestellt. Jetzt folgen Nr. 18 bis 33, u.a. von Annemarie Sauzeau, Mario Garcia Torres, Mariam & Ashraf Ghani ...

Hier eine Auswahl:

019: Dario Gamboni

Das hörende Auge. Aufzeichnungen nach Gauguin


Dario Gamboni begibt sich in diesem Notizbuch auf die Spuren Paul Gauguins, dem rastlosen europäischen Künstler des 19. Jahrhunderts. Gauguin fertigte während der »Inkubationszeiten«, die er nach eigener Beschreibung durchlebte, wenn er in einer für ihn neuen Umgebung, etwa der Bretagne, Neuseeland oder Tahiti ankam, Zeichnungen an, um sich mit dem jeweiligen Ort vertraut zu machen. Gamboni folgte den Wegen Gauguins und hielt seine Beobachtungen in eigenen Fotografien, Zeichnungen und Notizen fest. Die sich daraus ergebenden Vergleiche, ausgeführt in ausführlichen Bildunterschriften, zeugen von der intensiven Annäherung des Autors an die Arbeits- und Denkweise Gauguins. In seiner Einführung befasst sich Gamboni mit den Prozessen von Wahrnehmung und Erkenntnis anhand der verschiedenen von ihm praktizierten Techniken, darunter Aufzeichnungen nach Gauguins Notizen, die ihn zu einer Form der imitierenden Handlung führten, einer Zeugenschaft des Bezeugens.

Dario Gamboni (*1954) ist Professor der Kunstgeschichte an der Universität von Genf.

Deutsch/Englisch
36 S., 23 Abb.,
14,8 x 21 cm, Broschur
€ 6,– [D], CHF 9,90
ISBN 978-3-7757-2868-3

E-Book
Ca. € 5,99 [D], CHF 9,90
ISBN 978-3-7757-3048-8



020: Romaine Moreton

Gedichte aus einer Heimat


Romaine Moreton ist eine australische Autorin, Filmemacherin und poetische Performerin und entstammt den Aborigine-Gemeinschaften der Goernpilund der Bundjalung. Moreton, die in Katoomba, New South Wales lebt, ist eine der experimentierfreudigsten zeitgenössischen Dichterinnen in englischer Sprache. Die politischen und poetischen Texte der indigenen Autorin sind von einer sprachlichen und kämpferischen Schärfe, die ihre Leser gleichermaßen konfrontiert wie herausfordert. Zu ihren neuen Gedichten in diesem Notebook sagt Moreton: »[…] die Dinge, die ich sagen muss, und wie ich sie sage, [sind] eine direkte Antwort auf die Umgebung, in der ich aufgewachsen bin und in der ich weiterhin lebe. Arbeiten zu schaffen, die sich nicht mit den morbiden und tödlichen Affekten des Rassismus auf der einen, und der Schönheit der indigenen Kultur auf der anderen Seite befassen, würde für mich persönlich bedeuten, Arbeiten zu schaffen, die farcenhaft sind.«

Deutsch/Englisch
44 S., 1 Abb.,
10,5 x 14,8 cm, Broschur
€ 4,– [D], CHF 6,90
ISBN 978-3-7757-2869-0

E-Book
Ca. € 3,99 [D], CHF 6,90
ISBN 978-3-7757-3049-5


022: Suely Rolnik

Archivmanie


In den letzten Jahrzehnten hat das Interesse des Kunstbetriebs an Archiven mehr und mehr zugenommen und sich zu einem regelrechten »Archivierungszwang« entwickelt. Suely Rolnik beschreibt in ihrem Text die Wurzel dieser Tendenz in der Konzeptkunst der 1960er und 70er Jahre, mit Fokus auf den Ländern Lateinamerikas, die von Militärdiktaturen beherrscht wurden. Eine Ursache hierfür sieht sie in der »kolonialen Verdrängung«, die wie die Diktaturen ein tiefgehendes Trauma in diesen Ländern hinterlassen und zu einer Spaltung zwischen dem Poetischen und dem Politischen geführt hat, fortgeführt im Missverständnis der »offiziellen« Kunstgeschichte, die die dort vorzufindenden künstlerischen Praktiken im Sinne einer »politischen« oder »ideologischen Konzeptkunst« deutet. Vor diesem Hintergrund bricht der Wille hervor, sich den Archiven erneut zuzuwenden und die Verschmelzung der poetischen mit den politischen Kräften zu reaktivieren.

Die Psychoanalytikerin, Kuratorin und Kulturkritikerin Suely Rolnik lebt in Brasilien.

Deutsch/Englisch
36 S., 1 Abb.,
14,8 x 21 cm, Broschur
€ 6,– [D], CHF 9,90
ISBN 978-3-7757-2871-3

E-Book
Ca. € 5,99 [D], CHF 9,90
ISBN 978-3-7757-3051-8


025: Annemarie Sauzeau

Alighiero Boettis One Hotel


»Für mich bedeutet Kreativität auch, ein Hotel in Kabul aufzumachen«, erklärte Alighiero Boetti, und realisierte diesen Plan 1971 während seines zweiten Aufenthalts in Afghanistan, als er mit seinem Freund Gholam Dastaghir das One Hotel eröffnete, das für sechs Jahre bestand. Annemarie Sauzeau war über zwanzig Jahre mit dem italienischen Künstler verheiratet und erzählt in ihrem persönlichen Rückblick über die teilweise gemeinsam verbrachte Zeit in Kabul. Wie war es möglich, in Afghanistan ein Hotel zu eröffnen? Wer übernachtete dort? Und wie sah der Alltag im One Hotel aus? Sie beschreibt außerdem die enge Beziehung Boettis zu diesem Land, in dem er sich jedes Jahr zweimal für mindestens vier Wochen aufhielt und das eine bedeutende Rolle in seinem Werk einnahm.

Annemarie Sauzeau ist Kunstkritikerin und Autorin sowie derzeit Direktorin des Archivio Alighiero Boetti in Rom.

Deutsch/Englisch
24 S., 9 Abb.,
14,8 x 21 cm, Broschur
Ca. € 6,– [D], CHF 9,90
ISBN 978-3-7757-2874-4

E-Book
€ 5,99 [D], CHF 9,90
ISBN 978-3-7757-3054-9


027: Bifo – Franco Berardi

Ironische Ethik


Bifos Essay ist eine kritische Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen politischen Zuständen, die in seinem Heimatland Italien herrschen, das seit nunmehr drei Jahrzehnten unter dem medialen und politischen Einfluss des Premierministers und Medienmagnaten Silvio Berlusconi steht. Der Autor entwirft ein Bild des »Berlusconilandes«, in dem die italienische Sprache, ihre kollektive Imagination und ihre Sinnlichkeit verdorben worden sind und die Politik des »Mafia-Medien-Moguls« wie ein »Psycho-Gift« wirkt, das langsam alles zerstört. Fernsehen und Werbung werden immer pornografischer und obszöner, was in der Gesellschaft zu einer Form von falschen Lusterwartungen, Selbsthass und aggressiver Scham geführt hat. Bifo beschreibt den aggressiven Wettbewerb zwischen Macho-Männern, deren größte Lust im Beschmutzen des weiblichen Körpers besteht, Ausdruck ihrer umfassenden Verachtung der Frau. Als »Therapie« schlägt der Autor eine Ethik vor, die nicht moralisch oder politisch ist, sondern vom Skeptizismus ausgehend zur Reaktivierung der Empathie als einem Weg zur Lust und zum »Großen Mitgefühl« führt, das ein politischer Zustand ist.

Der Autor, Medientheoretiker und Medienaktivist Bifo – Franco Berardi (*1949), Gründer von Radio Alice in den 1970er Jahren, lehrt Medienästhetik an der von ihm mit ins Leben gerufenen European School of Social Imagination in San Marino.

Deutsch/Englisch
44 S., 1 Abb.,
10,5 x 14,8 cm, Broschur
€ 4,– [D], CHF 6,90
ISBN 978-3-7757-2876-8

E-Book
Ca. € 3,99 [D], CHF 6,90
ISBN 978-3-7757-3056-3



028: Griselda Pollock

Allo-Thanatografie oder Allo-Auto-Biografie.

Überlegungen zu einem Bild in Charlotte Salomons
Leben? Oder Theater?, 1941/42

Griselda Pollock betrachtet anhand einer Auswahl von Arbeiten das künstlerische Werk Charlotte Salomons, die als schwangere Jüdin 1943 in Auschwitz ermordet wurde. Bereits 1940 war sie im französischen Konzentrationslager Gurs interniert worden, wo sie begann, Gouachen und Pauspapiere im expressionistischen Stil anzufertigen. In nur achtzehn Monaten schuf sie einen umfangreichen narrativen Zyklus, der 1.300 Bilder und Texte sowie musikalische Angaben für den Gesangsvortrag umfasst, die sie als abgeschlossenes Gesamtwerk in einem Karton bei einem Arzt in Nizza deponierte. Die einzelnen Blätter eröffnen intime Einblicke in die Gedankenwelt einer Namenlosen, deren Status als Künstlerin einzig auf der Deportationsliste der Gestapo verzeichnet ist, die ihr Werk nicht signierte und die erst mit großer Verspätung zu einem Namen als Kunstschaffende und damit zu angemessener Anerkennung kam.

Griselda Pollock (*1949) ist Professorin für Social and Critical Histories of Art sowie Direktorin des Centre for Cultural Analysis, Theory and History an der Universität von Leeds.

Deutsch/Englisch
32 S., 5 Abb.,
14,8 x 21 cm, Broschur
€ 6,– [D], CHF 9,90
ISBN 978-3-7757-2877-5

E-Book
Ca. € 5,99 [D], CHF 9,90
ISBN 978-3-7757-3057-0



029: Mariam & Ashraf Ghani

Afghanistan: A Lexicon


Die Künstlerin Mariam Ghani beschreibt gemeinsam mit ihrem Vater, dem bekannten Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Ashraf Ghani, in Form eines Lexikons den Kreislauf von wiederholtem Zusammenbruch und der Erneuerung Afghanistans im 20. Jahrhundert. Das Lexikon umfasst 71 von Abbildungen illustrierte Begriffen, darunter Wörter, die im afghanischen Kontext über eine spezifische (politische) Bedeutung verfügen, zentrale Figuren und Orte sowie Einträge zu wiederkehrenden Ereignissen und Themen, die jene Epoche bestimmten. Den Ausgangspunkt bildet eine ausführliche Betrachtung der Herrschaft König Amanullah Khans (1919–1929), dessen Erfolge und Misserfolge ein Vorbild für nachfolgende afghanische Reformer lieferten. Es folgt eine Reihe von Begriffen, die unter anderem in Beziehung zum heute zerstörten Dar ul-Aman-Palast stehen, der Teil von Amanullahs Planungen zu einer »neuen Stadt« war und als Ausnahmeraum, Konfliktherd sowie als Prototyp für Zukunftspläne und Symbol vergangener Misserfolge die afghanische Raumpolitik des 20. Jahrhunderts prägte.

Mariam Ghani (*1978) ist Künstlerin und lebt in Kabul und New York. Ashraf Ghani (*1949), Autor von Fixing Failed States (in Englisch) und A Window to a Just Order (in Dari und Pashtu), lebt in Kabul.

Englisch
48 S., 72 Abb.,
17,6 x 25 cm, Broschur
€ 8,– [D], CHF 12,90
ISBN 978-3-7757-2878-2

E-Book
Ca. € 7,99 [D], CHF 12,90
ISBN 978-3-7757-3058-7



030: Pamela M. Lee

Unleserlichkeit


Das Notizenmachen ist unverzichtbarer Bestandteil des akademischen Lebens, ein Ritual, das in so vielen Handschriften ausgeführt wird, wie es Individuen gibt. Pamela M. Lee beschäftigt sich in ihrem Essay mit dem Phänomen der Unleserlichkeit von Notizen: Welchen Nutzen haben diese, wenn sie zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr entzifferbar sind? Lee entwickelt ihre »Semiotik der Unleserlichkeit« anhand des umfangreichen Archivs an Notizen des bedeutenden amerikanischen Kunsthistorikers Meyer Schapiro. Die Unlesbarkeit seiner Schrift steht für sie in besonders auffälligem Gegensatz zu der Klarheit seiner Texte. Unter Einbeziehung von Psychoanalyse und Literaturkritik bieten gerade Schapiros eigene Ansätze zur Zeichentheorie Anhaltspunkte für Lees Untersuchung, insbesondere sein kanonischer Aufsatz »On Some Problems in the Semiotics of Visual Art: Field and Vehicle in Image-Signs«, der auf Notizen zurückgeht, die in dieser Publikation in Ausschnitten reproduziert sind.

Die Kunsthistorikerin und Kulturkritikerin Pamela M. Lee (*1967) ist Professorin am Department of Art and Art History an der Stanford University, Palo Alto, Kalifornien.

Deutsch/Englisch
24 S., 7 Abb.,
14,8 x 21 cm, Broschur
€ 6,– [D], CHF 9,90
ISBN 978-3-7757-2879-9

E-Book
Ca. € 5,99 [D], CHF 9,90
ISBN 978-3-7757-3059-4



031: Alexander Kluge

Er hat die herzlosen Augen eines über alles Geliebten


In seinen literarischen Texten, egal welcher Länge, sagt Alexander Kluge, was zu sagen ist, auf kürzeste Art und Weise. Er notiert sie auf schlichte DIN-A4-Blöcke, um sie anschließend zu diktieren. In dem vorliegenden Notizbuch umreißt er in wenigen Zeilen die emotionale Befindlichkeit einer Frau namens Gesine, die in unglücklicher Liebe einem Mann verfallen ist, der längst das Interesse an ihr verloren hat, wenn er denn jemals welches gehabt hat. Sie kommt nicht von ihm los, leidet und wird von ihrem besten Freund – dem Erzähler in der Ich-Person – getröstet. Kluges sprachliche Nüchternheit in der Beschreibung der emotionalen Verflechtungen, der sachliche, distanzierte Stil mit quasi dokumentarischem Charakter, führt zu einer präzisen Verdichtung komplexer Inhalte. Aus nur einem geschilderten Umstand ergibt sich so ein kompletter Lebenslauf.

Alexander Kluge (*1932) ist Autor und Filmemacher.

Deutsch/Englisch
12 S., 2 Abb.,
10,5 x 14,8 cm, Broschur
€ 4,– [D], CHF 6,90
ISBN 978-3-7757-2880-5

E-Book
Ca. € 3,99 [D], CHF 6,90
ISBN 978-3-7757-3060-0



032: Doug Ashford, Julie Ault, Group Material

AIDS Timeline


1989 wurden die damaligen Mitglieder von Group Material – Doug Ashford, Julie Ault, Felix Gonzalez-Torres und Karen Ramspacher – von der MATRIX Gallery am Berkeley University Art Museum dazu eingeladen, sich mit dem Thema AIDS auseinanderzusetzen. Die Künstler trugen ihre Recherchen in einer nach Jahren strukturierten Übersicht über die Umstände zusammen, unter denen sich die Epidemie in eine nationale Krise gewandelt hatte. Untersucht wurden Ereignisse in den Bereichen Medizin, Politik und Statistik, Darstellungen von AIDS in den Medien und künstlerische Resonanzen. Die AIDS Timeline, die in diesem Notizbuch abgedruckt ist, informiert über die verbreitete Stigmatisierung von Menschen mit AIDS, dokumentiert den Einfluss, den Homophobie und Rassismus auf die Herausbildung der öffentlichen Ordnung ausüben und stellt dies in einen größeren gesellschaftspolitischen Zusammenhang.

Doug Ashford (*1958) ist Künstler, Autor sowie assoziierter Professor an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York. Julie Ault (*1957) arbeitet als Künstlerin, Kuratorin, Herausgeberin und Autorin.

Deutsch/Englisch
24 S., 18 Abb.,
17,6 x 25 cm, Broschur
€ 8,– [D], CHF 12,90
ISBN 978-3-7757-2881-2

E-Book
Ca. € 7,99 [D], CHF 12,90
ISBN 978-3-7757-3061-7


dOCUMENTA (13)
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
Tel: + 49 561 707270
documenta.de

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