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Berlin Daily 19.11.2019
Kunstraub im Film-Kurzfilmprogramm Museumsobjekte

19 Uhr: Begrüßung: Prof. Dr. Bénédicte Savoy+Merten Lagatz (translocations, TU Berlin); Einführung: Debbie Onuoha (CARMAH, HU Berlin) Zeughauskino, Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden 2, 10117 Berlin

(Einspieldatum: 09.07.2013)

Baubeginn des Gedenk- und Informationsort für die Opfer der NS-›Euthanasie‹-Morde

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Visualisierung Gedenk- und Informationsort für die Opfer der NS-›Euthanasie‹-Morde«, Copyright: Ursula Wilms Architekten, Berlin, 2013

2011 fasste der Deutsche Bundestag den Beschluss, einen »Gedenkort für die Opfer der NS-›Euthanasie‹-Morde« zu errichten. Daraufhin wurde einen Gestaltungswettbewerb in Berlin ausgeschrieben. Den ersten Preis gewannen die Architektin Ursula Wilms sowie der Landschaftsgestalter Nikolaus Koliusis und Heinz W. Hallmann. Das Denkmal wird, unweit des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen, auf dem unbebauten Teil des Grundstücks »Tiergartenstraße 4«, nördlich der Philharmonie, erbaut. Für die Realisierung stehen insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung.
Der Entwurf von Ursula Wilms, Nikolaus Koliusis und Heinz W. Hallmann sieht vor, auf einer zur Mitte leicht geneigten dunklen Fläche aus anthrazitgefärbtem Betonbelag eine transparente hellblaue 30 Meter lange Glaswand zu setzen. Diese Woche ist Baubeginn.

"Die Berliner Tiergartenstraße 4 befand sich ab April 1940 die Zentrale für die Organisation, die unter dem Decknamen »T 4« – oder schlicht »Aktion« – den Massenmord an Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten im Deutschen Reich initiierte, koordinierte und durchführte. Über 70.000 Menschen fielen ihm zum Opfer ... Dabei stellt »T 4« nur einen Teilkomplex des Gesamtverbrechens gegen Anstaltsbewohner dar. Die Forschung geht derzeit von insgesamt 300.000 Opfern des sogenannten Euthanasie-Programms in Europa aus. ..." weitere Infos siehe: stiftung-denkmal.de/



chk

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Titel zum Thema Gedenk- und Informationsort:

Baubeginn des Gedenk- und Informationsort für die Opfer der NS-›Euthanasie‹-Morde
2011 fasste der Deutsche Bundestag den Beschluss, einen »Gedenkort für die Opfer der NS-›Euthanasie‹-Morde« zu errichten.

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