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Berlin Daily 16.08.2018
Podiumsdiskussion

19 Uhr: Kopie oder Original – Warum verkehrte Welt spielen? im Rahmen des PROJECT SPACE FESTIVAL BERLIN .Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen e.V. C/O KUNSTPUNKT BERLIN | Schlegelstr. 6 | 10115 Berlin

(Einspieldatum: 21.02.2015)

Entschieden: Die Nominierung für den Preis der Nationalgalerie

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Die vier Nominierten: v.l.n.r. Christian Falsnaes, Slavs and Tatars, Anne Imhof, Florian Hecker. Foto: David von Becker

Aus den rund 130 eingegangenen Vorschlägen wurden die vier Kandidaten bestimmt, die im Herbst dieses Jahres in einer Gruppenausstellung im Hamburger Bahnhof um den Preis der Nationalgalerie antreten: Christian Falsnaes, Florian Hecker, Anne Imhof sowie das Künstlerkollektiv Slavs and Tatars.

Zur Jury gehörten: Marius Babias, Direktor n.b.k., Berlin / Fritzi Haberlandt, Mitglied der Deutschen Filmakademie (Sektion Schauspiel) / Fred Kelemen, Mitglied der Deutschen Filmakademie (Sektion Regie) / Dr. Eva Kraus, Direktorin Neues Museum, Nürnberg / Polly Staple, Direktorin Chisenhale Gallery, London. Die vier Positionen sollen das breite internationale Spektrum der Kunstszene in Deutschland widerspiegeln.

Der Preisträger erhält eine kuratierte Einzelausstellung in einem der Häuser der Nationalgalerie. Diese Einzelausstellung findet jeweils im Folgejahr nach der Preisvergabe statt.

Im September wird die Ausstellung zum Preis der Nationalgalerie mit Arbeiten der vier nominierten Künstler eröffnet. Die Entscheidung über den Preisträger 2015 trifft eine zweite Jury. Parallel zur Preisvergabe wird außerdem der der Förderpreis für Filmkunst verliehen.

zur Biografie: slavs and tatars


chk

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