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B3 Biennale

(Einspieldatum: 30.11.-0001)

Kunstausstellungen und aktuelle Angebote 

Sonderausstellungen:

Josef Paul Kleihues. Stadt – Bau – Kunst
bis 31. August 2003
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart
Invalidenstraße 50/51, 10557 Berlin
Di-Fr 10-18 Uhr, Sa u. So 11-18 Uhr

Dem Berliner Architekten Josef Paul Kleihues (* 1933) widmet das Museum für Gegenwart im Hamburger Bahnhof derzeit eine umfassende Werkschau. Er gehört neben Oswald Mathias Ungers, Frei Otto, Gottfried Böhm und Günter Benesch zu den wenigen auch international renommierten Architekten Deutschlands. Mit seinem "poetischen Rationalismus", den ein neues Bewusstsein für das gewachsene urbane Umfeld auszeichnete, beeinflusste Kleihues als Theoretiker und Praktiker das Bauen in der Bundesrepublik und besonders in Berlin seit Mitte der 60er Jahre. Zuletzt ist der Architekt mit dem Hochhaus Kant-Dreieck mit seiner charakteristischen Windfahne, den Blöcken an der Friedrichstraße und am Gendarmenmarkt sowie dem Haus Liebermann und Haus Sommer neben dem Brandenburger Tor hervorgetreten. Der Rundgang durch die Ausstellung im von Kleihues selbst in den 90er Jahren umgebauten Hamburger Bahnhof gibt einen Überblick über sein Schaffen. (1,5 Stunden)


Kunst in der DDR – Eine Retrospektive der Nationalgalerie
25. Juli – 26. Oktober 2003
Neue Nationalgalerie
Potsdamer Straße 50, 10785 Berlin
Di-Fr 10-18 Uhr, Do 10-22 Uhr, Sa u. So. 11-18 Uhr

Bei der Führung durch die Ausstellung "Kunst in der DDR" in der Neuen Nationalgalerie lernen Sie die das Spektrum der Kunstauffassungen des ehemaligen deutschen Ostens kennen, dem das gängige Etikett des "Sozialistischen Realismus" kaum gerecht wird. Die durch zahlreiche Werke vertretenen Stilrichtungen der Kunstzentren Dresden, Berlin, Leipzig und Halle sowie die jenseits der Staatsdoktrin arbeitenden Individualisten wie Hermann Glöckner oder Gerhard Altenbourg zeigen die Ambivalenz der Kunstszene der ehemaligen DDR. (1,5 Stunden)


Berlin–Moskau / Moskau–Berlin 1950-2000
28. September2003 – 5. Januar 2004
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchner Straße 7, 10963 Berlin
Mi-Mo 10-20 Uhr (Di geschlossen)

Die Ausstellung der Berliner Festwochen führt durch fünfzig Jahre lebendiger Kunstbeziehungen zwischen Berlin–Moskau / Moskau–Berlin. Mehr als 500 Werke aus Malerei, Plastik, Video und Filmkunst sowie raumgreifende Installationen erlauben eine völlig neue Sicht auf gegensätzliche und übereinstimmende Kunstpositionen in Ost und West zwischen 1950 und 2000. (1,5 Stunden)



Aktuelle Specials:

Kleihues und neue Berliner Architektur

Lassen Sie sich durch die große Ausstellung von Josef Paul Kleihues führen, die der Hamburger Bahnhof derzeit dem international renommierten Architekten aus Anlass seines 70. Geburtstags widmet. (1,5 Stunden)

Bei einem Mittagessen in einem Lokal in der Nähe des Museums diskutieren wir weiter über Stil und Bauten des Berliner Architekten.

Anschließend lernen Sie bei einer Stadtrundfahrt/einem Stadtrundgang weitere Positionen der aktuellen Architektur in Berlin kennen. Je nach Wunsch stellen wir Ihnen die neuen Ministerien in der Invalidenstraße und das Regierungsviertel vor oder fahren mit dem Bus zu den neuen Botschaften und aktuellen Projekten am Ku’damm. (2 Stunden)

Dauer insgesamt ca. 5 Stunden.


Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

 Kunst und Architektur in der DDR

Bei einer Führung durch die Ausstellung "Kunst in der DDR" in der Neuen Nationalgalerie lernen Sie die verschiedenen Facetten der Kunstszene des ehemaligen deutschen Ostens kennen. Inwieweit greift noch das Etikett des "sozialistischen Realismus" in der Retrospektive? (1,5 Stunden)

Mittagessen "ostalgisch": Es werden Gerichte angeboten, die typisch in der DDR waren.

Nach der Mittagspause fahren wir mit dem Bus zu Architekturensembles, die in Berlin für die DDR-Zeit stehen. Hören Sie etwas zu den Besonderheiten der Bauweise und verfolgen Sie anhand von vielsagenden Details die chronologische Entwicklung der Architektur im Berliner Osten. Wie wird heute mit diesem Erbe umgegangen? (2 Stunden)

Dauer insgesamt ca. 5 Stunden.


Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!  Russische Kultur in Berlin

Zu Beginn unserer Tour führen wir Sie in der Ausstellung Berlin–Moskau / Moskau–Berlin durch fünfzig Jahre lebendiger Kunstbeziehungen zwischen Ost und West (1,5 Stunden)

Kosten Sie anschließend Spezialitäten in einem russischen Lokal.

Mit dem Bus bzw. öffentlichen Verkehrsmitteln geht es weiter nach "Charlottengrad" – die russische Emigrantenszene im Berlin der Zwanziger Jahre war außerordentlich lebendig und vielfältig. Anhand von Dokumenten lernen Sie die wichtigsten Protagonisten der damaligen Zeit kennen. (2 Stunden)

Dauer insgesamt ca. 5,5 Stunden.


Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

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