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Berlin Daily 26.05.2019
Führung

15 Uhr: von Dr. Jürgen Bräunlein (Medienwissenschaftler) im Rahmen der Finissage zu der Ausstellung SCHWEBEN der Gruppe dimension14
Villa Pardemann, Ruhlsdorfer Str. 1, 14532 Stahnsdorf

(Einspieldatum: 23.06.2016)

48 Stunden Neukölln

bilder

Grafik: Thomas Lehner Foto: Andy King

Am kommenden Wochenende findet zum 18. Mal das Kunstfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN statt. 48 STUNDEN NEUKÖLLN ist ein Forum für künstlerische Projekte aller Sparten der Berliner Kunstszene. Diesjähriges Motto des Kunstfestivals : „SATT“.

„SATT“ und davon direkt abgeleitete Begriffe wie „Hunger“, „Überfluss“ oder „Übersättigung“ geben laut Festivalleitung einen konstruktiven Impuls, um sich mit ästhetischen, ethischen, politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen und diese in künstlerischen Projekten umzusetzen

Innerhalb von 48 Stunden erwarten die Besucher vom 24. bis 26. Juni 2016 an ca. 150 Orten über 1.200 Künstler*innen. Darüber hinaus nehmen rund 100 Ateliers und Projekträume am Festival teil. Beginn ist am Freitag, den 24. Juni um 19.00 Uhr (Schierker Str. 8, 12051 Berlin) bzw. 21 Uhr: Eröffnung der zentralen Ausstellung Vollgutlager (Rollbergstr. 26, 12053 Berlin).

Während das Festivalwochenendes verteilen sich sechs Info- und Materialpunkte über das Festivalgebiet: PASSAGE (Karl-Marx-Str. 131), WerkStadt - Materialpunkt (Emser Str. 124), Café Ole - Materialpunkt (Boddinstr. 57), Dienstleistungszentrum Kunst (Richardplatz), Neukölln Arcaden (Karl-Marx-Str. 66. Hier kann man sich vor Ort mit weiterführenden Informationen versorgen.

Die Veranstaltungen sind vielfältig. Galerieeröffnungen, Ausstellungen, Tanz, Performances, Lesungen, Führungen und vieles mehr werden kostenlos präsentiert:

Zum Beispiel:

Eine Aktion des Frauenmuseums Berlin mit Caroline Armand, Andrea Golla, Rachel Kohn, Annette Selle, Anja Sonnenburg, Regina Weiss. Dazu heißt es: Pegida, Sparpaket, Krise, Leitkultur, TTIP, Monsanto, Chai Latte, Sexismus, Lügenpresse, Diät, … Worte, aus essbarem Material geschrieben, hängen an der Wand, bereit von den Besuchern weggegessen, weggelutscht, angeknabbert - vernichtet zu werden. Nach und nach, die Besucher bestimmen mit ihrer Essfreudigkeit die Geschwindigkeit, verschwinden die ungeliebten Worte. Dokumentiert wird der Prozess fotografisch. Im Rahmen der Ausstellung Vollgutlager (Rollbergstr. 26, 12053 Berlin / frauenmuseumberlin.de)


Courtesy Benjamin Metz

Oder: Die Aktion MALZEIT – MALEN MACHT SATT, die den Besuchern die Möglichkeit bietet, Bilder zu malen, die in einer abschließenden Auktion versteigert werden sollen. Der gesamte Erlös wird lokalen Einrichtungen gespendet, die notleidende Menschen unterstützen. Im Vorfeld wurden über 100 Leinwände gebaut und Material (Pinsel, Farben) durch Spenden vom Kunsthandel gesammelt. Alles Material ist für alle frei verfügbar. Freitag / 24.06. / 19 - 24 Uhr; Samstag / 25.06. / 10 - 24 Uhr, Sonntag / 26.06. / 10 - 16 Uhr / Auktion ab 16 Uhr. (Elsenstr. 52 / facebook.com/malzeitsatt und twitter.com/malzeitsatt)

Oder: Das 3eck Kollektiv installiert die riesige, hölzerne Skulptur „Die Welle“ auf einem Parkdeck in der Ganghoferstraße (Ganghoferstr. 10). Das organisch fließende Objekt wird zur Versammlungsstätte – zur Bühne für Performances, zur Half Pipe oder zum Freiluftkino.

Oder: Film Stripping at Centrum: 25 + 26 June 2016, 3-7pm. Centrum in collaboration with Thais de Almeida Prado will present a weekend with short films selected from an open call: With contributions by Rachel Alliston, Paolo Bandinu, Peter Barnard, Rob Blake, Thais de Almeida Prado, Annique Delphine, Max Grau, Maximilian Haslberger, Marte Kiessling, Christine Lucy Latimer, Minsun Lee, Levan Majavidze, Sebastian Mez, Shusuke Nishimatu, Ulla Nolden, Chrischa Oswald, Christina Read, Joshua Reiman, Leyla Rodriguez, Ina Schoof & Anna Baumgart, Beate Spitzmüller, and Akio Yuguchi. (Centrum Reuterstraße 7 / centrumberlin.com)


Oder: Der Projektraum SPEKTRUM | art science community mit der Ausstellung: “States of Matter” ... seeks dimensions of meaning and beauty by unfolding nature’s innermost secrets. Visual concepts such as light, color, materiality and movement are reinvented through plasma physics, fluid dynamics, low temperature crystallisation, and experiments testing the chemical origins of life. The four classical states of matter (solid, liquid, gas and plasma) are the subjects of the artworks selected for this exhibition, each redefining the interrelation between phenomenon and observer through the integration of a new artistic language within the context of a scientific experiment.
(Bürknerstr 12 / spektrumberlin.de)

Oder: .....................

Das komplette Programm: 48-stunden-neukoelln.de

chk

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