(Einspieldatum: 23.06.2017)

COLE STERNBERG: ON THE WINDWARD SIDE OF THE ISLAND

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or drift with the currents, 72” x 96” (183 cm x 244 cm), mixed media on linen, 2017, $28,000

The windward side of the island is the dramatic side. It is the face that stares down the weather and is smashed by waves, the side that looks to the horizon and welcomes the challenges of the sea, bountiful waters and few touches of humankind. Its brother is the leeward side, protected by land, looking inwards to a calmer existence, to the palm trees and smokestacks. This body of work addresses the sanction of windward side, honoring the glory that is the Pacific Ocean and the mystery of an island just off the coast of Los Angeles.

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over to the fair side, 96” x 72” (244 cm x 183 cm), mixed media on linen, 2017, $28,000

Artist Cole Sternberg’s new body of work is the result of a visit to the windward side of Santa Catalina Island where the work of his studio practice merged with the waters of the westernfacing length of the Island. In the works, the environment–chiefly the Pacific Ocean–becomes the true artist. They are by the sea and of the sea. Minimalist and patterned in nature, they are an extension of the artist’s ongoing visual commentary that deals with social issues, erasure, and subversion.

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probably all these fish would live, 3.5” x 4.2” (8.8 cm x 10.7 cm), Image Area: 3.1” x 3.1” (7.9 cm x 7.9 cm) each, color integral film for polaroid sx-70, 2017, $3,600

‘After traveling across the Pacific on a shipping vessel a couple of years ago, I wanted to readdress creating work within the context of that ocean, while changing the dynamics and environment in specific ways. These pieces touch on the mystery that is Catalina Island.
What is this place? Why are people vaguely familiar with it without having ever experienced it? Where is Natalie Wood? And so forth… I also wanted to discuss the beautiful oceanfacing side, where there is no sign of humankind disturbing its purity. There are no roads, no cruise ships, nothing but a pure preserved environment, filled with sharks, whales, dolphins and sea bass and framed by the uninhabited mountainous preserve. I only presented these pieces to that world and it took them and ran,’ said Sternberg.

MAMA Gallery is proud to present these artifacts of Sternberg’s strenuous practice for the duration of the month of June at Keithstraße 10 10787 Berlin, Germany.

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MAMA hat sich die Herausforderung gestellt, Formen zu verändern und zu einem neuen Ventil für ihre Künstler zu werden. Nach dem Abtreten ihrer ursprünglichen Lage in der Innenstadt von Los Angeles ist das Programm von MAMA zu einem Raum jenseits der Galeriewände geworden und fordert oft auferlegte Grenzen und Erwartungen an kreative Räume heraus. MAMA Berlin ist die erste von vielen Satellitenstandorten, welche im laufenden Programm, um Kunst zu den Menschen zu bringen, in diesem Sommer mit Pop-up-Ausstellungen in NYC und Mexiko-Stadt fortgesetzt wird.

Das erste Kapitel dieser Reise beginnt in Berlin, mit neuen Werken von Künstler Cole Sternberg, die diese Reise durch internationale Gewässer unterstreichen. Seine neuen Arbeiten sind das Ergebnis eines Besuchs auf der windigen Seite der Insel Santa Catalina in Kalifornien, auf der seiner Atelierpraxis mit dem Einfluss der Gewässer des westlichen Teils der Insel verschmolzen. In den Werken wird die Umgebung - hauptsächlich der Pazifische Ozean - zum wahren Künstler. Vom Meer über das Meer. Minimalistische Kompositionen strukturiert in der Natur, stellen eine Fortführung des visuellen Kommentars des Künstlers dar. Er beschäftigt sich in seiner Arbeit mit sozialen Fragen, Subversion und Löschung. Die windige Seite der Insel, ist die dramatische Seite. Das Gesicht der Insel, das das Wetter spürt und von den Wellen geschlagen, die Seite, die zum Horizont schaut und die Herausforderungen des Meeres empfängt.

Die MAMA Gallery ist stolz darauf, diese Artefakte von Sternbergs anstrengenden Meditation der Natur und Strömungen von der Insel Catalina für die Dauer des Monats Juni in der Keithstraße 10 10787 Berlin, Deutschland, zu präsentieren.

www.import-projects.org/

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