(Einspieldatum: 24.03.2005)

SARAYSOSYAL - Über Repräsentationsfunktionen von Schlössern und Wohnburgen

SARAYSOSYAL ist türkisch und heißt "Sozialschloß". Ausgehend von der Frage "Das Schloß lag nicht in Berlin - Berlin war das Schloß!"(W. J. Siedler) ...oder anders gesagt: was für ein Berlin wäre das, welches sich mit einem Schloß identifizieren müsste?, setzt sich das Projekt SARAYSOSYAL mit der Wahrnehmung und dem symbolischen Wert von herrschaftlicher Repräsentationsarchitektur und der moderner, sozialer Wohnburgen auseinander.
Sinnigerweise ist das Neue Kreuzberger Zentrum (NKZ) der Veranstaltungsort, der unter Leitung von Matthias Ott vom 7. bis 30. April 2005 Ausstellungen, Performances, Filme und Vorträge in drei Veranstaltungsblöcken projektionen\, metaphern\ und disputationen\ präsentiert.

Mit umfangreichen künstlerischen Interventionen untersucht SARAYSOSYAL das Spannungsfeld polarisierender Ästhetik im gesellschaftspolitischen Raum. SARAYSOSYAL geht der Frage nach, ob ein Durchbrechen der Wahrnehmungsmuster möglich ist und in den Prozess der Symbolentstehung eingegriffen werden kann.

Detaillierte Infos zu dem vielschichtigen Programm, unter: saray-sosyal.de

Neues Kreuzberger Zentrum (NKZ) Kottbusser Straße / Skalitzer Straße/Adalbertstraße 10967 Berlin-Kreuzberg

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