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Berlin Daily 17.07.2019
Kuratorenführung

19 Uhr: mit Harald Theiss, der Künstler ist anwesend. Im Rahmen der Ausstellung bauhaus gesehen von Stefan Berg
HAUS am KLEISTPARK | Projektraum Grunewaldstraße 6/7 | 10823 Berlin-Schöneberg

(Einspieldatum: 01.10.2005)

"When reality becomes ART" Joachim Wasserthal im STEIGENBERGER HOTEL BERLIN

Die aktuelle Ausstellung für zeitgenössische Fotografie im STEIGENBERGER HOTEL BERLIN befasst sich mit aussergewöhnlichen fotografischen Darstellungen von moderner und historischer Architektur Berlins.
Von heute an bis Mitte Januar 2006 präsentiert der Fotograf Joachim Wasserthal seine Werke sehr wirkungsvoll und plakativ mit grossformatigen Hochglanzbildern. Die Motive sind in einem aufwendigen Verfahren fotografiert und farblich umfassend bearbeitet worden. Die Ausstellung unter dem Titel „When reality becomes ART“ ist täglich zu sehen, der Eintritt ist frei!

Zitat aus der Fachpresse über die Arbeiten des Fotografen Joachim Wasserthal:

„Stürzende Linien sind verpönt in der Industrie- und Architekturfotografie. Nicht so bei Joachim Wasserthal. Der studierte Fotodesigner, der sich mit seinem 1982 gegründeten Fotostudio „Wasserthal Fotodesign“ (www.wasserthal.de) auf Industrie- und Werbefotografie und hier insbesondere auf 360-Grad-Panoramafotografie spezialisiert hat, kann gar nicht genug bekommen von wild gebogenen Geraden und gerade gebogenen Rundungen.

Was dabei herauskommt, wenn man mit analogen und digitalen Spezialkameras, die Blickwinkel von über 360 Grad ermöglichen, den richtigen Standort bezieht und die so gewonnenen Bilder anschliessend verfremdet, lässt sich auf dem Webableger „level-extreme“ in Augenschein nehmen. Extrem sind nicht nur die Aufnahmen selbst, die Wasserthal im Auftrag, meist aber in Eigeninitiative erstellt und auf seiner Site nach Vertikal- und Horizontalformaten sortiert aufstellt. Extrem ist auch deren weitere Bearbeitung: es entstehen verzwirbelte Bahnhöfe, spacige Gebäude in neon-psychedelischen Farben und Lounge-Räume, die in ihren perspektivischen Irrpfaden an M.C. Escher erinnern. Wasserthal kreiert Museen, die aussehen, als wäre Friedensreich Hundertwasser bei der Renovierung der Pinsel ausgerutscht und Industriebauten, die sich unter der Last der Bearbeitung vor Wollust biegen und ein SonyCenter, das wie eine farbige Supernova explodiert. Die wenigen Naturaufnahmen wirken, als hätte ein Franco Fontana vor dem Shooting mit bewusstseinerweiternden Substanzen hantiert. Nicht alle Kompositionen sind gleichermassen innovativ, aber alle schreien nach Aufmerksamkeit. Dabei sollte man allerdings nüchtern sein, sonst könnte die aufregende „Perspektivlosigkeit“ angesichts der keinen Halt bietenden Linien in Schwindelgefühl umschlagen.“ Red. digit! Ausgabe Mai 2005

Vita:
Joachim Wasserthal wurde 1959 in Hamburg geboren, wuchs jedoch in Berlin auf. Nach der Fach-Hochschulreife besuchte er die staatliche Kunstakademie in Berlin, absolvierte ein Studium in Fachrichtung Fotodesign in Stuttgart und arbeitete anschließend als Fotoassistent und Fotograf bei verschiedenen Werbe-Fotostudios in Hamburg, Frankfurt und Karlsruhe.
1982 gründete er seine eigene Firma „Wasserthal Fotodesign“ mit Sitz im Nordschwarzwald, Schwerpunkt Industrie- und Werbefotografie sowie das „Büro Berlin“ zur besseren Abwicklung von Fotoaufträgen in Berlin und dem norddeutschen Raum.
2001 kam der Firmenzweig „level-extreme“ dazu, in dem sich Joachim Wasserthal fortan ausschließlich mit Schöpfung eigener zeitgenössischer Fotokunst befasst.

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