Die Medienpioniere Zbigniew Rybczyński und Gábor Bódy
28. Oktober 2011 bis 01. Januar 2012
art-in-berlin.de (Einspieldatum: 31.10.2011)

Video: Der Stand der Bilder in der Akademie der Künste


Loading Der Stand der Bilder


Dauer: ca. 6.00 min

Der Stand der Bilder. Die Medienpioniere Zbigniew Rybczyński und Gábor Bódy

28. Oktober 2011 bis 01. Januar 2012
Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Halle 2
Di-So 11-20 Uhr, Tel. 030 200 57-1000
Eintritt € 6/4, bis 18 Jahre und am 1. Sonntag im Monat frei
*Ticket gilt am selben Tag auch für die Ausstellung Mirosław Bałka. FRAGMENT

Wir haben uns an den Gedanken gewöhnt, dass die erste Techno-Avantgarde der Künste aus dem Westen Europas und aus Nordamerika stammt. Jedoch sind nahezu alle Grundlagen für die Entwicklung elektronischer Bild- und Tonwelten im Osten entdeckt und erfunden worden.
Die Ausstellung "Der Stand der Bilder" stellt mit Zbigniew Rybczyński und Gábor Bódy zwei Medienpioniere aus Polen und Ungarn vor, die sich in der Tradition der ersten europäischen Avantgarde entwickelten. Beide haben ab den frühen 1970er Jahren die Herausforderungen, die neue Medientechnologien an die Künste stellen, offensiv angenommen; zunächst als experimentelle Filmemacher, dann in Hinblick auf das Video. Dabei sind die Gesten beider sehr verschieden: Rybczyński ist der konstruktivistische Maler, Zeichner und Entwerfer, Ingenieur der neuen Bild-Zeit-Räume, die er schafft. Bódy hingegen ist der Poet, Linguist und Semiotiker, der Dramatiker.
Wie kein anderer seiner Zeitgenossen erkundet er die Qualität einer neuen, einer privaten, intimen Öffentlichkeit, die für ihn mit dem Medium Video, seinen Distributionsweisen und Wahrnehmungen zusammenhängt.

Beide Künstler sind sich nie begegnet. Durch die gemeinsame Ausstellung entsteht ein Kontinent der Bildforschung, auf dem beide Pioniere nun erstmals aufeinandertreffen. Das Collegium Hungaricum Berlin zeigt während der Ausstellung an seiner Medienfassade eine multimediale Installation aus Videos beider Künstler.

Die Ausstellung wird im Rahmen des Projekts „BLICKWECHSEL. Künstlerische Dialoge mit Polen“ gezeigt, das in Kooperation zwischen dem Polnischen Institut Berlin und der Akademie der Künste entstanden ist. An dem interdisziplinären Schwerpunktprogramm beteiligen sich alle künstlerischen Sektionen der Akademie der Künste in Zusammenarbeit mit zahlreichen weiteren renommierten polnischen Institutionen. Das Projekt BLICKWECHSEL denkt die historische Moderne und die aktuelle Kunstproduktion zusammen und soll den künstlerischen Dialog mit Polen exemplarisch anregen.

In Kooperation mit WRO Art Center, Wrocław; Collegium Hungaricum Berlin; C³ Center for Culture & Communication Foundation, Budapest; ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe.

Akademie der Künste
Pariser Platz 4
10117 Berlin
Telefon 030-20057- 2000

adk.de






- Anzeige


top

Kataloge/Medien zum Thema: Der Stand der Bilder

top

Titel zum Thema Der Stand der Bilder:

Video: Der Stand der Bilder in der Akademie der Künste

Die Medienpioniere Zbigniew Rybczyński und Gábor Bódy
28. Oktober 2011 bis 01. Januar 2012
Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Halle 2 (Anzeige)

Weitere externe Meldungen top

Follow



Berlin Karte Galerie Ausstellungen

Berlin Daily 27.09.2016
Mouse on Mars »Lichter«
20.30 Uhr: Record-Release-Party | Performance | Nacht-im-Museum mit Paul McDevitt & Jamie Lemoine sowie Mouse on Mars (im Projektraum Sprüth Magers) Image Movement | Oranienburger Str.18 | 10178 Berlin

Anzeige
Burg Halle

Anzeige
studienreisen

Anzeige
ik-mg.de

Anzeige
Atelier



Anzeige


Anzeige Galerie Berlin

Werkabbildung
Verein Berliner Künstler




Anzeige Galerie Berlin

Werkabbildung
Schering Stiftung




Anzeige Galerie Berlin

Werkabbildung
Kunsthochschule Berlin-Weißensee




Anzeige Galerie Berlin

Werkabbildung klein
GNYP Gallery




Anzeige Galerie Berlin

Werkabbildung
me Collectors Room Berlin




Video



At Work. Atelier und Produktion als Thema der Kunst heute

xxx





Video: Roy Ascott - Prix Ars Electronica "Visionary Pioneer of Media Art"

xxx





Video: Die BURG verbindet – Jahresausstellung 2014

Burgstop