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art-in-berlin.de (Einspieldatum: 06.12.2010)

Video: Antoni Tàpies. Bild, Körper, Pathos (Anzeige)



Tapies Siegen



Dauer: ca. 6.40 min

Museum für Gegenwartskunst Siegen | 13.11.2011 - 19.02.2012
Ausstellungseröffnung: Sonntag, 13.11.2011, 12 Uhr

In der retrospektiv angelegten Schau „Bild, Körper, Pathos“ zeigt das Museum für Gegenwartskunst Siegen 50 Arbeiten des 1923 geborenen Katalanen Antoni Tàpies. Die Ausstellung präsentiert Gemälde aus sieben Schaffensjahrzehnten - von den 1940er Jahren bis heute.


Antoni Tàpies, der 1972 den Rubenspreis der Stadt Siegen erhielt, ist zweifellos ein Hauptvertreter der europäischen Malerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Unverwechselbar sind seine Materialbilder aus Sand, Leim, Marmorstaub und Lacken. Auch Fundstücke, wie Kleider oder andere Alltagsgegenstände, werden integriert. Angeregt durch fernöstliche Philosophie, Religions- und Kulturgeschichte, Literatur, Musik und Politik entwickelte der Künstler eine universelle Ikonographie aus Buchstaben, Kreuzen und anderen Zeichen.

Bei Tàpies wird das Bild zum Gegenüber, zum dreidimensionalen „Körper“, der sich im Dialog mit dem Körper des Künstlers befindet. Das Bild ist dementsprechend Manifestation einer existenziellen performativen künstlerischen Produktion.

Die Ausstellung „Antoni Tàpies. Bild, Körper, Pathos“ ist in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler und der Fundació Antoni Tàpies in Barcelona entstanden. Die Ausstellungspublikation erscheint im Snoeck Verlag Köln und umfasst Texte von Sven Aamold, Melitta Kliege, Eva Schmidt, Laurence Rassel, Eulàlia Valldosera und anderen.

Museum für Gegenwartskunst Siegen
Unteres Schloss 1
57072 Siegen
museumfuergegenwartskunstsiegen.de
info@mgk-siegen.de
Tel: 0271-405 77 0
Fax: 0271-405 77 32

Museum für Gegenwartskunst Siegen




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Titel zum Thema Tapies:

Video: Antoni Tàpies. Bild, Körper, Pathos (Anzeige)
Bei Tàpies wird das Bild zum Gegenüber, zum dreidimensionalen "Körper", der sich im Dialog mit dem Körper des Künstlers befindet. Das Bild ist dementsprechend Manifestation einer existenziellen performativen künstlerischen Produktion.

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