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| Biografie GEDERTS ELIASSDaten zu GEDERTS ELIASS 09.23.1887 In der Familie von Karline und Janis Eliass in „Zileni“ der Gemeinde Platone im Landkreis Jelgava geboren 1896 – 1897 Ausbildung in der „Academia Petrina“ in Jelgava 1898 – 1904 Besuch der Realschule in Jelgava 1902 Ausbildung im Kunststudio von Janis Valters 1904 Ausbildung im Privatatelier von Vilhelms Purvitis in Riga 1905 -1906 Teilnahme an der Revolution 22.12. 1906 Verhaftet wegen der Teilnahme an der revolutionären Bewegung 1907 Emigration unter dem Namen Lilau Ludwig Teodor 1908 - 1913 Studium an der Brüsseler Königlichen Kunstakademie in Belgien. Dokumente bestätigen, dass Lilau Lois am 3.Oktober 1910 dort eingeschrieben war und studierte bis 1912 Malen und Zeichnen bei den Professoren Herman Richir und Jean Deville sowie Bildhauerei bei Pierre Brake 03. – 04. 1913 Studium an der l’Academia Julian bei Jean – Paul Laurenc 1914 - 1915 Leben und Schaffen in „Zileni“ 1916 - 1917 Leben und Schaffen in Moskau 1918 Zurückgekehrt nach Lettland 1919 - 1920 Der freiwillige Soldat in der Rigaer Abwehrkompanie während der Freiheitskämpfe 07.-28. 03. 1920 Teilnahme an der 1. Ausstellung der Rigaer Künstlergruppe mit 66 Bildern 1925 – 1932 Leiter der Klasse in der Lettischen Kunstakademie 1928 Heirat mit Hedwig Wellert 1932 - 1942 Leiter der figuralen Meisterwerkstatt in der Lettischen Kunstakademie, ab 1938 Professor 1927 - 1940 Mitarbeit bei der Herausgabe des lettischen Lexikons in den Kunstfragen, Autor der 306 Bedeutungsangaben 1933 Heirat mit Halina Kairukstite – Jaciniene 1936 Verleihung des 3-Sterne Ordens 1940 Herausgabe des Buches „Französische Malerei der Neuzeit“ von Gederts und Kristaps Eliass 19.02. 1942 Kündigung der Arbeit in der Lettischen Kunstakademie 1943 Heirat mit Marta Kalnina 1944 - 1953 Professor an der Lettischen Kunstakademie, Leiter der Meisterwerkstatt, Dekan der Fakultät für Malerei 09.29. 1962 Verleihung des Ehrentitels Volkskünstler der Lettischen Sozialistischen Sowjetrepublik 1919 - 1974 Teilnahme an den Ausstellungen in Lettland und im Ausland. Seine Werke sind im Geschichte- und Kunstmuseum von Gederts Eliass in Jelgava, im Lettischen Kunstmuseum, im Museum von Tukums, auch in den Museen von Paris, Helsinki, Oslo, Prag, Malmö und Moskau ausgestellt 1953 - 1974 Schöpferische Tätigkeit nach der Arbeit in der Kunstakademie 29.01.1975 Gestorben in Riga, beerdigt auf dem Friedhof „Strupdeguni“ in der Gemeinde Platone 1975 Seit diesem Jahr trägt das Geschichte- und Kunstmuseum von Jelgava den Namen von Gederts Eliass 1983 Im Museum von Jelgava wird die Abteilung des künstlerischen Nachlasses von Gederts Eliass gegründet, wo sich 774 Ölgemälde, 258 Pastelle, 660 Aquarelle, 2422 Zeichnungen, Bücher, Dokumente usw. befinden 23.09. 1987 Am Museum Gederts Eliass wurde Denkmal (Bildhauer J. Zarins) enthüllt und permanente Ausstellung eröffnet TVDART Galerie (Einspieldatum: 15.08.2005) ![]()
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