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art-in.de

 

Berliner Zeitung ,16.06.1999 Nr. 137 INTERNET:

Dezent und funktional, gleichwohl einladend wirkt diese Webpage, die sich in dem sonst so überladen wirkenden Medium Internet mit der Reduktion auf das Wesentliche beschränkt. Kühle Schlichtheit prägt die Seiten von "art-in-berlin", dem neuen multimedialen Forum für Künstler und Liebhaber. Die verantwortliche Berliner Kunstagentur will nicht nur Neuigkeiten aus dem Genre bieten und auf Kunstereignisse hinweisen und darüber berichten, sondern darüber hinaus auch Kreativen die Gelegenheit geben, sich im World Wide Web zu präsentieren. Im Abstand von sechs Wochen präsentiert die Seite Werke von ausgewählten Protagonisten. Den Auftakt macht die griechische Fotokünstlerin Vassiliea Stylianidou, die seit 1993 in Berlin lebt und arbeitet.

http://www.art-in.de

Die Frauenfinanzseite hielt fest:

In junge Kunst investieren

. . . Es gibt Kriterien, an denen man sich orientieren kann, ob ein Künstler eine Zukunft hat oder nicht. Garantien sind das freilich nicht. Die kluge Kunstkäuferin sollte sich gut informieren, bevor sie investiert und wählt, was ihr gefällt. . .
Was Galeristinnen raten
Carola Hartlieb von der "Kunstagentur Thomessen", empfiehlt, Künstler etwa fünf Jahre lang nach ihrem Hochschulabschluß zu beobachten, bevor man in sie investiert. Wenn sie kontinuierlich produzieren, Preise gewinnen, Einzelausstellungen haben und in renommierten Gruppenausstellungen hängen, ist von ihnen in Zukunft noch mehr zu erwarten. . . . Natürlich kann man sich auch bei Galeriebesuchen, in Kunstzeitschriften oder auf der "Kunst und Markt"-Seite von Tageszeitungen über aktuelle Entwicklungen auf dem Kunstmarkt informieren. Im Internet gibt es ebenfalls Kunst anzuschauen und zu kaufen. . . . . "

 

iX - MAGAZIN FÜR PROFESSIONELLE INFORMATIONSTECHNIK
August 2000

Zwischen Chaos, Kunst und Klarheit
Web-Design heute ."...es (gibt) Oasen in denen man sich bei gutem Design erholen kann - von den Sandsturmseiten, die einen mit Plug-ins überfallen . . . - . . . ruhige Sparsamkeit: Sowohl bei Milano(links) als auch bei der Kunstagentur Thomessen (rechts) und C-Labs Visual Interactiv Systems haben die Designer sich auf das Wesentliche konzentriert. . . . . . . (denn) was an Webseiten wahr gut und schön ist, hängt immer davon ab, welches große Ziel der Designer vor Augen hatte.. ."

 

Im Jahr 2000 war "art-in-berlin" Kunstpartner des art forum berlin
Der Messe für zeitgenössische Kunst in Berlin

http://www.art-in.de

Anläßlich des Projektes Berlin -Hong Kong empfahl das Goethe Institut "art-in-berlin" zur ersten Adresse für Informationen im Bereich fine arts.

 

Der Tagesspiegel veröffentlichte am 31.12.2000 eine Liste mit den besten Kulturseiten im Netz. Dabei wurde als einzige deutschsprachige KunstSite auch "art-in.de" die Schwesterseite von "art-in-berlin" genannt.

Auch der "Stern" - www.stern.de denkt an erster Stelle an art-in.de, wenn er die besten Kunstlinks auflistet.

Soeben neu erschienen (28.05.01):
Der Heyne InternetGuide Kunst und Kultur. Er bewertet "art-in.de"

Eines der besten Portale zur bildenden Kunst, mit vielen wirklich wichtigen Adressen, dafür hält es weniger kleine Überraschungen und Entdeckungen bereit.
"Meldungen und Links zur Kunst in Deutschland", so lautet der sachliche Untertitel. Sie finden Museen, Auktionshäuser, Stiftungen, Kunsthochschulen und -verlage, Messen und Institutionen. Mit Suchmaschine natürlich.
Ein Portal in freundlichem Design und mit informativem Impressum.

Bewertung:

Gute Grafik ----- Besondere Inhalte ----- Übersichtliche Navigation ----- Liebling der Redaktion

http://www.art-in.de

 

"Kunstmarkt im Netz

Mit Kunst lässt sich im Netz Geld machen, das beweisen unterschiedliche Online-Portale"

(Anja Karrasch / 26.01.02 | politik-digital.de)

"Es handelt sich dabei um Dienstleistungsunternehmen wie artnet.com oder eyestorm.com, die die Vermittlung von Informationen über den Kunstmarkt mit den Datenbanken und Lagerbeständen von Galerien koppeln und somit zu Kunstmessen virtueller Natur werden. Auch renommierte Galerien und führende Auktionshäuser wie sothebys.com nutzen das Web, um Sammlern Kunst anzubieten. Und nicht zuletzt bietet das Internet den Hauptakteuren, den Künstlern, die Möglichkeit sich und ihre Kunst weltweit zu präsentieren. ...
Verschiedene Internet-Portale geben einen Überblick über die deutsche Kunstszene wie art-in.de, artscene.de, galeriendeutschland.de oder art-edition.de.
Andere bieten Werke junger Talente online zum Kauf an, zum Beispiel auf bigart.de, dogmagallery.com, gama-art.de, artonnet.de.
Für Berater in Sachen Kunst ist eine
Website mittlerweile zum wichtigen Akquiseinstrument geworden.
Die Kunstagentur Thomessen berät Unternehmen und Sammler, entwickelt individuelle Konzepte zur Ausstattung von Unternehmensräumlichkeiten und präsentiert diese als computergenerierte Animationen. Beim Kauf eines Kunstobjekts übernimmt sie den Transport, die fachgerechte Hängung und Rahmung, was je nach Aufwand seinen Preis hat und für Interessierte mit kleinem Geldbeutel wohl nicht in Frage kommt. Zielgruppe der Kunstberatungen sind deshalb vor allem Unternehmen, die das Engagement für Kunst als wichtigen Imagefaktor entdeckt haben. ..."

 

http://www.art-in.de

     

 

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