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Verein Berliner Künstler

Corona, Aliens und Elektroschrott – Schau im Fenster

Gruppenausstellung


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Rosika Jankó-Glage, "Hands Up" 2017, Acryl auf Karton, 81 x 101 cm

Virtuelle Ausstellungseröffnung am Freitag, 12.2.2021, 19 Uhr
www.facebook.com/klimakipppunkte

Einleitende Worte Gisela Plettau, Atelier für Gestaltung

Showroom hinter den Fenstern des VBK vom 12.2.2021 bis 07.03.2021

Wenn Dinosaurier auf Außerirdische und Tüten voller Abfall treffen, dann kann es eigentlich nur um ein Thema gehen: den Klimawandel. Und wer meint, dieser hätte nichts mit Corona zu tun, irrt gewaltig. So legt eine gerade erst veröffentlichte Studie des PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) den Schluss nahe, dass sich im Zuge des Klimawandels die Fledermäuse stark vermehren, die als Überträger des Virus in Verdacht sind.

Das Phänomen Klimawandel ist derart komplex, das es alle Bereiche unseres Lebens durchdringt. Und ohne konsequente und entschiedene Gegensteuerung laufen alle Veränderungen auf einen kritischen Punkt zu – den „Tipping-Point“, zu Deutsch Kipppunkt. Ab diesem Punkt lassen sich die Faktoren nicht mehr beeinflussen, das System verselbständigt sich.

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Lina Schobel und Paul Reßl,“Aliens will come in the year 2028“, Videostill

So heißt die neue Ausstellung im VBK auch „Klimakipppunkte“. Präsentiert werden Werke, die im Rahmen eines Wettbewerbs entstanden sind. Die Idee dazu hatte VBK-Mitglied Andrea Streit. Ausgewählt wurden am Ende 10 künstlerische Positionen, die völlig unterschiedliche Aspekte des Themas fokussieren. Der Ergebnis ist eine sehr vielschichtige Ausstellung zu einem virulenten Thema – spannend, diskussionsanregend und unterhaltsam zugleich. (Autorin: Gisela Plettau, Atelier für Gestaltung)

Coronabedingt wird die ursprünglich bereits für 2020 geplante Ausstellung nun in modifizierter Form eröffnet. im Showroom hinter den Fenstern des VBK werden Beiträge von Rosika Janko- Glage, Helga Wagner, Barbara Czarnojahn, Maria Korporal, Andrea Streit, Lupe Godoy und Tom Albrecht gezeigt. Weitere Teilnehmer*innen der Ausstellung sind Conrad Brockstedt, Lina Schobel, Burchard Vossmann und Paul Reßl sowie das Kollektiv thinking of Yves (Andrea Streit und Nancy Happ).
Die Ausstellung wird virtuell über Facebook eröffnet und über die Ausstellungsdauer hinweg begleitet. Sobald es die Corona-Situation erlaubt, wird die Ausstellung in Gänze und real für Besucher geöffnet.

Gefördert wird das Projekt durch GMS Immobilia KG.

Begleitprogramm zur Ausstellung:
28.02.2021, 14.00 Uhr Livestream via Zoom:
„Pars pro toto – der Hambacher Forst als Symbol für die Konflikte eines Wertewandels“ Vortrag von Thomas Rath, Mitglied Inititative „Buirer für Buir“, die 14. November 2020 mit dem Jury-Preis der taz Panter-Stiftung ausgezeichnet wurde.

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