Vlad Nanca, Courtesy KVOST
Der rumänische Künstler Vlad Nanca ist Preisträger des KVOST Stipendiums 2019, das der Kunstverein in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgeschrieben hat. Vlad Nanca wurde aus 87 Bewerbungen ausgewählt. Das Stipendum beinhaltet ein Artist-in-Residence Programm und eine Einzelausstellung in den Räumen von KVOST während der diesjährigen Berlin Art Week.
Jury: Alicja Kwade / Künstlerin, Künstlerkollektiv Slavs und Tatars, Kuratorenteam Nathalie Hoyos und Rainald Schumacher, Julia Rust, Direktorin des me Collectors Room Berlin und Stephan Koal, Kurator.
Über Vlad Nanca:
Vlad Nanca wurde 1979 in Bukarest geboren, wo er lebt und arbeitet. In seinen Arbeiten nutzt er oft politische und kulturelle Symbole, um Nostalgie zu wecken, und so an die jüngere Geschichte Rumäniens zu erinnern und Fragen zum heutigen sozialen und politischen Klima herauszufordern. In den letzten Jahren galt sein Interesse zunehmend dem Erbe der modernistischen Architektur der ehemaligen Ostblockländer, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden ist. Diesem Thema möchte er bei seinem KVOST Stipendium in Berlin intensiv widmen. Nanca ist eine der Schlüsselfiguren der jungen Kunstszene in Rumänien, die die Grenzen einer streng individualisierten Kunstproduktion hinter sich lässt, um ein künstlerisches Miteinander zu suchen. (PM)
KVOST
Kunstverein Ost e.V.
Leipziger Str 47 / Eingang Jerusalemer Str
10117 Berlin
www.kvost.de
Berlin Daily 17.03.2026
Attaque(e)r le visible Körperliche Interventione
20 Uhr: Projektionen von Yoshiko Chuma. Danach gibt es ein Gespräch mit Sarah Möller, Kuratorin, Dramaturgin und Vertreterin der Filme von Yoshiko Chuma. R. - Raum für drastische Maßnahmen, Oderstr. 34, 10247 Berlin





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