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Berlin Daily 19.11.2019
Kunstraub im Film-Kurzfilmprogramm Museumsobjekte

19 Uhr: Begrüßung: Prof. Dr. Bénédicte Savoy+Merten Lagatz (translocations, TU Berlin); Einführung: Debbie Onuoha (CARMAH, HU Berlin) Zeughauskino, Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden 2, 10117 Berlin

(Einspieldatum: 15.10.2019)

Birgit Brenner erhält den Kunstpreis der Stadt Wolfsburg

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Birgit Brenner, Deep Sleep, Ausstellungsansicht 2019, EigenArt Berlin, Foto Uwe Walter, Berlin

Die in Berlin lebende Künstlerin Birgit Brenner (*1964 in Ulm) erhält den mit knapp 100.000 € dotierten Wolfsburger Kunstpreis „Junge Stadt sieht Junge Kunst“. Mit dem Preis verbunden ist eine Einzelausstellung 2020 in der Städtischen Galerie Wolfsburg, eine Publikation sowie der Ankauf einer Arbeit für die Sammlung der Städtischen Galerie Wolfsburg.

Die Jurybegründung:
„Birgit Brenner setzt sich in ihren Arbeiten gesellschaftskritisch mit dem Alltag auseinander. Sie hat eine ganz eigene Bildsprache entwickelt, die sich nicht auf ein Medium beschränkt. In der Gegenüberstellung von analogen und digitalen Sehmustern, von Perfektion und Do-it-yourself, von realem Leben und künstlicher Konstruktion formuliert die Künstlerin Kommentare und Fragen zu aktuell virulenten Themen.“

Birgit Brenner ist bekannt für ihre pointierten Arbeiten in den Medien Installation, Video, Malerei, Zeichnung, Fotografie und Skulptur. Ihre oft von Textfragmenten begleiteten Werke kreisen um Existenzängste, Paarbeziehungen, das Älterwerden, gesellschaftliche Veränderungsprozesse und andere letztlich uns alle betreffende Befindlichkeiten. In ihrer ganz speziellen Art setzt sie sich aktuell mit dem Thema Virtual Reality auseinander. Ihre Erkundungen zu den digitalen Medien, unter deren Regime wir leben, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Zynisch stellt sie mit ihren Werken dazu Fragen.(PM)

Biografisches:
Birgit Brenner wurde 1964 in Ulm geboren. Sie studierte von 1985 bis 1990 Kommunikationsdesign an der Fachhochschule für Gestaltung in Darmstadt, danach bei Rebecca Horn an der damaligen Hochschule der Künste Berlin. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt und sie wurde vielfach ausgezeichnet: u.a. mit einem DAAD-Stipendium für Paris, einem P.S.1-Stipendium in New York, dem Christian Karl Schmidt Förderpreis für zeitgenössische Kunst, dem Kunstpreis der Tisa von der Schulenburg-Stiftung, um nur einige zu nennen.
Seit 2007 ist sie Professorin für Installation an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit September 2019 ist sie für zehn Monate Stipendiatin der Villa Massimo in Rom.

chk

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Titel zum Thema Kunstpreis der Stadt Wolfsburg:

Birgit Brenner erhält den Kunstpreis der Stadt Wolfsburg
Kurzinfo: Die in Berlin lebende Künstlerin Birgit Brenner (*1964 in Ulm) erhält den Wolfsburger Kunstpreis „Junge Stadt sieht Junge Kunst“.

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