Zukunft und Vergangenheit - die junge Generation von Medienkünstlern und -theoretikern wird bei der diesjährigen Ars Electronica auf die Gründergeneration des Festivals treffen und sich gemeinsam mit dem Publikum über Phänomene zur Wechselwirkung von Kunst, Technologie und Gesellschaft auseinandersetzen. Begriffe wie "Zeitenwandel", "Umbruch" und der Sichtweisen zur "Cybergeneration der Zukunft" werden das Programm prägen.
Dabei geht es u.a. um Fragen, wie: Werden Schlüsseltechnologien zu einer nächsten technologischen Revolution führen und unser Leben ebenso grundlegend verändern, wie dies die digitalen Medien getan haben?, oder: Ist eine gesellschaftliche Weiterentwicklung im Sinne eines Lerneffektes aus der Vergangenheit für die Zukunft möglich?
Bereits vor der Eröffnung des Festivals (3.9.-4.9.04) findet ein Symposium unter dem Motto "The Language of Networks" statt, die Einblicke in die aktuellsten Netzwerk-Theorien in Wissenschaft, Wirtschaft und Kunst beleuchten soll.
Neue Trends der Medienkultur eröffnen außerdem Ausstellungen wie "Mapping Science, Art and Society", "Digital Avantgarde und Events wie bspw. "L´Espace Temporel" - eine interaktive Performance aus Tanz, orchestraler und digitaler Musik.

Detaillierte Informationen zu dem sehr spannenden Programm erfahren Sie unter: aec.at