Foto: kuag
In der Ausschreibung heißt es:
Förderempfängerinnen und Förderempfänger des Programms können Kultureinrichtungen, Vertreterinnen und Vertreter der Freien Szene und Zusammenschlüsse einzelner Personen mit (Wohn-) Sitz und Tätigkeitsschwerpunkt in Berlin sein.
In den letzten beiden Förderperioden hat sich das Förderprogramm als Instrument der Steigerung der Digitalaffinität im Berliner Kulturbereich etabliert und wird für das nächste Jahr auf insgesamt 1.000.000 Euro aufgestockt.
Gegenstand der Förderung sind einzelne abgegrenzte digitale Vorhaben mit hohem Beispielwert, die das Potential der digitalen Entwicklung im Kulturbereich sichtbar machen und bei den Förderempfängerinnen und Förderempfängern eigene Kompetenzen im Umgang mit digitalen Anwendungen und Vorhaben auf- und ausbauen. Im Mittelpunkt stehen die Selbstbefähigung der Förderempfängerinnen und -empfänger, der praktische Erkenntnisgewinn sowie dessen Kommunikation und Diskussion. Gefördert werden Prozesse und Lösungsansätze sowie neue Werkzeuge – auch in prototypischer Form – zur digitalen Auffindbarkeit und Steigerung der Teilhabe am Kulturangebot.
Die angestrebten Ergebnisse sollen dementsprechend einen praktischen Erkenntnisgewinn für künftige Verbesserungen erbringen und auf Open-Source-Plattformen unter einer offenen Lizenz bereitgestellt werden, um die Verwertung und Weiterentwicklung der Projekte sicherzustellen. Die auf die Einzelprojekte entfallende Förderung kann bis maximal 150.000 Euro betragen. Die maximale Projektlaufzeit beträgt 12 Monate ab Projektbeginn.
Bewerbungsschluss ist der 27. Oktober 2022 18:00 Uhr.
Weiter Infos: fms.verwalt-berlin.de
Berlin Daily 18.06.2026
Führung durch die Ausstellung
18 Uhr: "Filme wie noch nie. Alfred Ehrhardt – Bauhäusler und Filmemacher mit dem Filmwissenschaftler Thomas Tode + Dr. Christiane Stahl, Direktorin der Alfred Ehrhardt Stiftung | Auguststr. 75 | 10117 Berlin
Digitale Entwicklung im Kulturbereich 2023
von chk
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