In der Ausschreibung heißt es:

Für „Kunst im Untergrund 2024/25“ lobt die neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK) einen offenen zweiphasigen Kunstwettbewerb für professionell tätige bildende Künstler_innen und Künstler_innengruppen aus.

Kunst im Untergrund 2024/25: flexen, flirren, fantasieren – mapping the queer city lädt Künstler_innen ein, sich mit der Bewegungsfreiheit unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen zu beschäftigen und künstlerische Vorschläge einzureichen, die aktuelle sozialpolitische Entwicklungen reflektieren. Die Entwürfe sollen für einen oder mehrere der in der Auslobung genannten Standorte entlang der U-Bahnlinie U2 (Nollendorfplatz, Bülowstraße, Schönhauser Allee) entwickelt werden. Dabei sollen sich die künstlerischen Arbeiten nach Möglichkeit unterirdisch im U-Bahnhof sowie oberirdisch in der Nähe des U-Bahnhofes wiederfinden. Die in den U-Bahnhöfen und der U-Bahn nutzbaren Medien sind Bodenfolien, Hintergleisflächen (große Plakate hinter den Gleisen) sowie das „Berliner Fenster“ (Fahrgast-TV in den U-Bahnen). Oberirdisch sind alle Medien und Formate zugelassen. Hybride Formen, die sich sowohl im physischen als auch im virtuellen öffentlichen Raum verorten, sind ebenso erwünscht.

Für die Realisierung von bis zu sechs Entwürfen stehen insgesamt 54.000 € (inkl. MwSt.) sowie 4.500 € (inkl. MwSt.) Künstler_innenhonorar pro Entwurf zur Verfügung.

Deadline/Einsendeschluss der Wettbewerbsentwürfe: 20.8.2024

Weitere Infos unter: ngbk.de

nGbK
Karl-Liebknecht-Straße 11/13, 10178 Berlin