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Berlinische Galerie - Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

Wiedereröffnung der Berlinischen Galerie



Dieter Urbach,
Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Architekt: Josef Kaiser, Bildmontage, um 1967
© Dieter Urbach/Berlinische Galerie, Repro: Kai-Annett Becker


Radikal Modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre (29.05. – 26.10.2015)
Architektur und Städtebau der sechziger Jahre prägen bis heute das Berliner Stadtbild. In dieser Dekade fielen wesentliche stadtplanerische Entscheidungen, und es entstanden zahlreiche bemerkenswerte, heute gefährdete Architekturen. Die Ausstellung ist die erste nähere Betrachtung der in Ost- und West-Berlin entwickelten Planungen und Bauten und regt eine Neubewertung dieser bis heute umstrittenen Bauphase an. Mit „Radikal Modern“ wird das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen wiedereröffnet.


Björn Dahlem,
Die Theorie des Himmels I - Die Milchstraße, 2010,
Installationsansicht KIT, Kunst im Tunnel, Düsseldorf, Foto: Ivo Faber


Björn Dahlem. Mare Lunaris (29.05. – 24.08.2015)
Björn Dahlem (* 1974) entwickelt für die erste große Ausstellungshalle der Berlinischen Galerie eine ortsspezifische Installation. Der Künstler spitzt seine langjährige Auseinandersetzung mit kosmologischen Themen zu und entwirft erstmals ein Raumschiff. Es wird ergänzt durch verschiedene Skulpturen, die alle in diesem Jahr und zum Teil speziell für diese Ausstellung entstanden sind.


Bernhard Martin,
Warten auf das Andere, 2014,
© VG BILD-KUNST Bonn, 2015, Roman März, Berlin


Bernhard Martin. Fred-Thieler-Preis 2015 (29.05. – 24.08.2015)
Die Ausstellung würdigt Bernhard Martin für seinen konzeptuellen und zugleich erzählerischen Umgang mit dem Medium der Malerei.


Julie Wolfthorn,
Flötenspielerin, um 1900,
Berlinische Galerie – Zustiftung der Dr. Jörg Thiede-Stiftung


Kunst in Berlin 1880-1980. Sammlungspräsentation
Die Ausstellung der Sammlung präsentiert sich zum vierzigjährigen Jubiläum des Hauses mit rund 250 Werken als facettenreicher Rundgang durch die Kunst Berlins von 1880 bis 1980. Er reicht von der großbürgerlich geprägten Malerei der Kaiserzeit Ende des 19. Jahrhunderts über Werke des Expressionismus und der osteuropäischen Avantgarde bis hin zur Architektur der Nachkriegsmoderne sowie der Heftigen Malerei der Siebziger Jahre. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der Sammlung treten Hauptwerke aus Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Architektur in einen lebendigen Dialog. Sie vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt der künstlerischen Ansätze und Stile, aber auch von Spannungen, Gegensätzen und Brüchen, die bis heute charakteristisch sind für den Kunststandort Berlin. Als Stadt der Moderne, die heute mehr denn je internationale junge Künstler anzieht, bleibt Berlin ein Zentrum fortwährenden Aufbruchs.


Berlinische Galerie, Buchstabenfeld mit Künstlernamen
© Foto: Nina Straßgütl


Berlinische Galerie
Landesmuseum für Moderne
Kunst, Fotografie und Architektur
Alte Jakobstraße 124-128
10969 Berlin
Berlinische Galerie - Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur






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    19 Uhr: how does the world breathe now? Session N°38: Lying Truths with Ulf Aminde
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