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PALASTgalerie Berlin

Malerei

Maria Krivopishina (Kiew) und Rita Kashap (Berlin)



Maria Krivopishina, Courtesy PALASTgalerie Berlin

Eröffnung am 11.06.2015 in der PALASTgalerie Berlin

Die ukrainische Künstlerin Maria Krivopishina (Kiew) hat ihre eigene, unverkennbare Sprache in der Malerei des neuen Informel, die leuchtende, kontrastierende Farben nutzt.
Die durch Farbe veränderte Oberfläche (Definition von Malerei) definiert sich als gewollt schwer fassbarer Bildraum mit einer Tendenz zur Unbegrenztheit. Die wolkigen Farbigkeiten bewegen sich auf einem changierenden Pfad zwischen Definiertheit und Auflösung, was letztlich ja Vorgängen im Universum entspricht, andere Bilder wiederum erinnern mehr an sehr irdische, aber energiereiche Vorgänge, die in der Farbintensität ihre Entsprechung finden.
Bei manchen Gemälden hat es gegenständliche Assoziationen, die sich aber sofort wieder in eine Erkenntnis des Vorhandenen als reine Malerei auflösen.


Rita Kashap, Hahn, Öl auf Leinwand, Courtesy PALASTgalerie Berlin

Die russische Künstlerin Rita Kashap, die seit langem in Berlin lebt und arbeitet, hat in ihrem sehr vielgestaltigen Oeuvre ihre künstlerischen Wurzeln bewahrt. Das, was dabei in der Anmutung anders ist als das, was wir in der Westkunst gewohnt sind, erweist sich überraschend als von konzeptualistischer Natur; als etwas, das in letzter Konsequenz zum russischen Suprematismus geführt hat. Man könnte sagen, dass in der neuen Serie von Rita Kashap mit "gespiegelten" Bildern diese Prinzipien mit Figuration verbunden werden und eine eigene Ästhetik verfolgen, die vom westlichen Mainstream deutlich unterschieden ist.
Wer glaubt, hier gehe es um Hähne und Federn, kratzt nur an der Oberfläche. Es sind Bewegungen und Malerei-Ströme, die das Thema bilden. Daher auch die ungrundierte Leinwand, die das "Bild-Sein" in das "Gemalt-Sein" einschließt, und da alles Figurative sich sofort in Bewegung auflöst, ergibt sich auch eine Entsprechung zur physikalischen Welt: Das Seiende besteht in wesentlichen aus leerem Raum und was nicht leerer Raum ist, bewegt sich. Dr. Charles Rump, Kunsthistoriker

Opening: 11.06.2015, 19 bis 21 Uhr
Dauer der Ausstellung: bis 7.07.2015
Öffnungszeiten: Die-Fr 13-18 Uhr, Sa 12–16 Uhr und nach Vereinbarung

PALASTgalerie Berlin
Reinhardtstr. 3, 10117 Berlin
+ 49 (0)160 90669328
palastgalerie.de
palastgalerie@online.de
info@dr-mikoleit.de

Die PALASTgalerie ist auf Präsentation und Vermittlung zeitgenössischer Kunst spezialisiert. Das Angebot umfasst ebenso Kleinplastiken. Über eine Kooperation mit einer Künstlervereinigung aus dem Großraum Paris werden in unregelmäßigen Abständen Werke zeitgenössischer französischer bildender Künstler präsentiert.
Die Galerie wurde im August 2007 gegründet.
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