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Galerie Parterre Berlin

ZEICHENSPRACHEN.

Zeichnerinnen und Zeichner aus Weißensee



Ausstellungscollage, © galerie parterre

Arbeiten von: Oliver Arendt, Patrizia Bach, Dorothée Billard, Maja Bohn, Nadia Budde, Tim Dinter, Édith Carron, Doris Freigofas , Katja Gendikova, Waldemar Gildisch, Rahel Goetsch, Anna Gusella, Yves Haltner, Jens Harder, Antje Heyn, Kerstin Hille, Anselm Hirschhäuser, Nils Hoff, Frank Höhne, Nozomi Horibe, Christin Huber, Kathi Kaeppel, Paula Kempker, Alexandra Klobouk, Julia Krusch, Margarete Lindau, Sebastian Lörscher, Xueh Magrini, Anna Marin, Mawil, Peter Möller, Julia Pietschmann, Konstantin Potapov, Katharina Reinsbach, Nikola Röthemeyer, Benedikt Rugar, Christian Schiebe, Andrea Schulz, Handi Song, Ariane Spanier, Pedro Stoichita, Anja Tchepets, Oliver Thie, Andreas Töpfer, Stepan Ueding, Christoph Vieweg, Lisa von Billerbeck, Martina Wember, Xaver Xylophon & Hanna Zeckau

Eine Ausstellung der Galerie Parterre Berlin in Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und der Mart Stam Gesellschaft kuratiert von Daniela Herr, Stefan Koppelkamm, Kathleen Krenzlin und Christian Schiebe

Ausstellungseröffnung am Dienstag, dem 17. Oktober 2017, um 20 Uhr

Es sprechen:
Kathleen Krenzlin - Leiterin der Galerie Parterre Berlin und der Kommunalen Kunstsammlung Pankow
Stefan Koppelkamm und Christian Schiebe - (für die Kuratoren des Projektes und die Kunsthochschule Berlin-Weißensee)
Nicola von Velsen - freie Text- und Bildredakteurin in Köln

Laufzeit 18.10. bis 17.12.2017

Zeichensprachen zeigt Arbeiten von 50 Zeichnerinnen und Zeichnern, die zwischen 1994 und 2017 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Visuelle Kommunikation bei Nanne Meyer studiert haben. Deren Studentinnen und Studenten sind in die unterschiedlichsten Bereiche des Zeichnens aufgebrochen, nicht wenige von ihnen blicken auf erfolgreiche Karrieren zurück. Das Spektrum zeichnerischer Haltungen und Sprachen, das in dieser Ausstellung sichtbar wird, ist groß und spiegelt zugleich ein sich über zwei Jahrzehnte wandelndes Lebensgefühl junger Menschen in Berlin. Die Namen der Zeichnerinnen und Zeichner machen außerdem deutlich, nicht nur die Stadt, sondern auch die Kunsthochschule internationaler und die Perspektiven weiter geworden sind. Die Ausstellung führt Potential und Vielfalt des Mediums vor Augen und spannt einen Bogen vom freien künstlerischen Umgang mit dem Medium über Graphic Novels, Comics, Kinderbücher, Reportagen, Reiseberichte, Illustrationen, subjektive Kartografien und naturwissenschaftliche Zeichnungen bis hin zu gezeichneten Animationsfilmen. In den Veranstaltungen Universen #1-3 stellen sechs der beteiligten Künstlerinnen und Künstler in kurzen, bebilderten Vorträgen und im Gespräch mit Nanne Meyer und Stefan Koppelkamm ihre Arbeit näher vor.

Veranstaltungen während der Ausstellung:

Donnerstag, 2. November 2017 um 19 Uhr
Universen #1
Comic und Kinderbuch
mit: Mawil und Nadia Budde
Moderation: Stefan Koppelkamm

11. + 12. November 2017
WOCHENENDE DER GRAPHIK
Die Kommunale Kunstsammlung Pankow
ist Mitglied des Netzwerks Graphische
Sammlungen Deutschlands, Österreichs
und der Schweiz. Sie beteiligt sich auch am
WOCHENENDE DER GRAPHIK, das jedes
Jahr im November in allen drei Ländern
stattfindet. Weiterführende Programminformationen
unter: netzwerk-graphische-sammlungen.com

Donnerstag, 23.11. 2017 um 19 Uhr
Universen #2
Zeichnerische Forschung
mit: Oliver Thie und Patrizia Bach
Moderation: Nanne Meyer

Donnerstag, 7. Dezember 2017 um 19 Uhr
Universen #3
Unterwegs und in Berlin
Gezeichnete Reportagen
mit: Sebastian Lörscher und Christin Huber
Moderation: Nanne Meyer

Galerie Parterre Berlin
Kunstsammlung Pankow
Danziger Straße 101 | Haus 103
10405 Berlin

Telefon: (030) 9 02 95 38 21
Email: galerieparterre@berlin. de
Webseite des Freundeskreises:
galerieparterre.de

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag
13.00 – 21.00 Uhr
Donnerstag
10.00 – 22.00 Uhr
(Sonderöffnungszeiten an Feiertagen)

Galerie Parterre Berlin


Berlin Daily 20.09.2018
Musiktheaterinstallation »voices of hidden places«
20 Uhr: von karen power, die neben Alltags- und Umweltgeräuschen auch Medien wie Video, Tanz und Skulptur in ihre Projekte mit einbezieht, in Zusammenarbeit mit dem Ensemble Mosaik,
ACUD, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin

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