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THE EARLY YEARS

Johanna Schweizer




Die Keramikkunst von Johanna Schweizer zählt nicht zur funktionalen Richtung. Ihre Kästen, Vasen und Pokale haben jedoch erkennbare Anknüpfungspunkte an die Form von Töpfen. Und obwohl sie auch den Eindruck erwecken, funktional zu sein, tendieren ihre Arbeiten mehr in Richtung keramische Skulptur - hierauf richtet sich ihr Interesse.



Johanna Schweizer hat eine intuitive Arbeitsweise, gepaart mit Flexibilität bei den keramisch-technischen Aspekten. Die Stücke - mit der Hand aus Scheiben gebaut oder aus Schamotte geknetet - sind oft großformatig, manchmal doppelwandig, oft aus mehreren losen Teilen zusammengebaut.



In der Oberflächenbearbeitung zeigt sich häufig Schweizers Vergangenheit als Grafikerin und Illustratorin.Lineare Motive, mit verschiedenen Mitteln wie Pigmenten oder Porzellanabschnitten ausgeführt, haben oft erzählenden Charakter und eine schalkhafte Ausstrahlung. Die Basis ihrer Arbeit bilden persönliche Auffassungen über Tradition, Ästhetik und die Art der Herstellung von Keramik, wobei vor allem eine gefühlsmäßige Affinität von Ton als Urmaterial für das Handwerk und die freie bildende Kunst eine Rolle spielt.



Das und auch ihre Inspirationsquelle, die in der Formensprache und der dekorativen Tradition alter, nichtwestlicher Kulturen steht, haben dazu beigetragen, dass das Werk von Johanna Schweizer gleichzeitig eine eigene Ausdruckskraft und eine Stringenz in Form und Oberflächenbearbeitung entwickelt hat, die sie meiner Überzeugung nach in ihrer weiteren Entwicklung bewahren wird. Dabei ist ihr Werk immer in Bewegung.

Sonja Herst
Konservatorin, De Beyerd, Breda
März 1989

Brutto gusto
Torstraße 175
D10115 Berlin
T +49 (30) 3087 4646
Geöffnet:
Montag bis Samstag 10 - 18 Uhr
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Berlin Daily 16.08.2018
Podiumsdiskussion
19 Uhr: Kopie oder Original – Warum verkehrte Welt spielen? im Rahmen des PROJECT SPACE FESTIVAL BERLIN .Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen e.V. C/O KUNSTPUNKT BERLIN | Schlegelstr. 6 | 10115 Berlin

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