Anzeige
kunstsammlung

sponsored by


Akademie der Künste / Hanseatenweg

Käthe-Kollwitz-Preis 2012

Douglas Gordon



Douglas Gordon, © Colin Davison/Great North Run Culture/Locus+ Archive

Ausstellungseröffnung und Preisverleihung: 14. September 2012, 19 Uhr, Eintritt frei
Laudatio Miroslaw Balka

Douglas Gordon erhält den Käthe-Kollwitz-Preis 2012 und zeigt eine ausgewählte Arbeit in der Akademie der Künste am Hanseatenweg. Mit dem jährlich an einen bildenden Künstler vergebenen Preis würdigt die Akademie der Künste die neuen Impulse, die Gordon der Medienkunst international gegeben hat.

In Halle 1 am Hanseatenweg stellt der in Berlin lebende Schotte Pretty Much Every Film and Video Work From About 1992 Until Now vor, eine Mini-Retrospektive seiner Film- und Videoarbeiten seit 1992. Auf insgesamt 86 TV-Monitoren, die auf 500 qm Fläche frei im Raum verteilt werden, präsentiert er in ausgewählten Sequenzen sein Werk.
Kennzeichnend für Gordons Werk ist die Methode der Dekonstruktion: Er setzt die geschlossene Erzählstruktur des Films außer Kraft und widmet sich seinen technischen und psychologischen Grundbedingungen. 1993 erregte er mit 24 Hour Psycho Aufsehen. Diese durch Verlangsamung auf 24 Stunden ausgedehnte tonlose Version von Hitchcocks Klassiker „Psycho“ machte Gordon auch über die Grenzen der zeitgenössischen Kunstszene hinaus bekannt.


Douglas Gordon, „Pretty Much Every Film and Video Work From About 1992 Until Now“, Installation View, Static Gallery, Liverpool, 2011, Foto Frederik Pedersen © Studio lost but found / Douglas Gordon / VG Bild-Kunst, Bonn 2012

Douglas Gordon, 1966 in Glasgow geboren, lebt in Berlin und Glasgow. Studium an der Glasgow School of Art und an der Slade School of Art in London, u.a. bei Phyllida Barlow. Zahlreiche Werke in privaten und öffentlichen Sammlungen weltweit. Einzelausstellungen in Museen wie Museum für Moderne Kunst in Frankfurt/Main, MoMA in New York, TATE Britain in London, ZKM | Karlsruhe und Kunstmuseum Wolfsburg. 1996 Turner Prize, 1997 Vertreter Großbritannien auf der Biennale di Venezia, 2008 Jurymitglied der 65. Internationalen Filmfestspiele von Venedig.

Zum Käthe-Kollwitz-Preis 2012 erscheint eine Publikation.

Der Käthe-Kollwitz-Preis wird von der Kreissparkasse Köln, Trägerin des Käthe Kollwitz Museums Köln, mitfinanziert.

Akademie der Künste
Hanseatenweg 10, 10557 Berlin
Tel. 030 20057-1000
info @adk. de
Di-So 11-20 Uhr
Akademie der Künste / Hanseatenweg




    Berlin Karte Galerie Ausstellungen

    Berlin Daily 22.04.2018
    Öffentliche szenische Führung
    12 Uhr: Red nicht umn sinn rum mit Studierenden (Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch). Regie: Kerstin Hensel, Kommentare: Angela Lammert/Markus Müller im Rahmen von „Underground und Improvisation“
    Akademie der Künste | Hanseatenweg 10 | 10557 Berlin

    Anzeige
    berlin

    Anzeige
    karma

    Anzeige
    Atelier

    Anzeige
    rundgang


    Anzeige Galerie Berlin

    Werkabbildung
    museum FLUXUS+




    Anzeige Galerie Berlin

    Werkabbildung
    Ephraim-Palais




    Anzeige Galerie Berlin

    Werkabbildung
    Galerie im Körnerpark




    Anzeige Galerie Berlin

    Werkabbildung
    Galerie Villa Köppe




    Anzeige Galerie Berlin

    Werkabbildung
    Haus am Lützowplatz