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Haus am Lützowplatz

Better to reign in Hell, than serve in Heaven

Jen Ray



Jen Ray, Barbelo, Performance, 2009, Foto: Franziska von Stenglin, Courtesy Wentrup Gallery, Berlin.

Jen Ray - Better to reign in Hell, than serve in Heaven
14. September – 10. November 2013
Eröffnung: Freitag, 13. September 2013, 19 Uhr

Haus am Lützowplatz, Lützowplatz 9, 10785 Berlin
Mehr Informationen zur Ausstellung und dem Begleitprogramm:
hal-berlin.de
jenrayart.com

Begrüßung: Dr. Alexandra von Stosch für den Vorstand
Einführung: Dr. Marc Wellmann, Künstlerischer Leiter
Performance von Jen Ray: 20.30 Uhr
Aftershow Party in der Trompete mit NetworkAwesome.com, featuring Jason Forrest (DJ): ab 22 Uhr


Jen Ray, Ohne Titel (Meat), 2012, Courtesy Wentrup Gallery, Berlin.

Das Haus am Lützowplatz zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung der amerikanischen, in Berlin lebenden Künstlerin Jen Ray (*1970). Ihre großformatigen kolorierten Zeichnungen bestechen durch ihre akribisch-obsessive Ausführung und sind geprägt von Motiven aus unterschiedlichen Quellen der Populärkultur. Im Zentrum stehen ausschließlich Frauen, deren Macht, Schönheit und Grausamkeit inmitten einer abgründigen Fantasiewelt präsentiert werden. In berückenden Posen zelebrieren Jen Rays wehrhafte Amazonen den Sieg über das Patriarchat.

Einen wichtigen Aspekt ihrer Arbeit stellen seit 2009 Performances dar, die sie zum Teil mit der holländischen Künstlerin Mathilde ter Heijne konzipierte. Ihre Solo-Projekte begreift sie als szenische Realisierungen ihrer Zeichnungen. Jen Ray wurde 1991-1995 an der Winthorp University, Rock Hill in South Carolina ausgebildet und zog danach nach Atlanta, Georgia und später nach New York. Seit 2005 lebt und arbeitet sie in Berlin mit wachsender Anerkennung durch den internationalen Kunstbetrieb. Hier war sie bislang mit drei Einzelausstellungen in der Galerie Wentrup zu sehen neben Beteiligungen unter anderem im Grimmuseum sowie in der Galerie im Körnerpark. Weiterhin war sie involviert bei Projekten in der Kunsthalle Amersfoort, der Kunsthalle Mannheim sowie in Galerien in London, Paris, Wien, Atlanta, und New York.


Jen Ray, Ohne Titel (Easy Livin´), 2012, Courtesy Wentrup Gallery, Berlin.

Mit dieser Ausstellung beginnt das eigene Programm von Marc Wellmann als neuer Künstlerischer Leiter am Haus am Lützowplatz. Jen Rays „kritische Welthaltigkeit“, wie er es nennt, steht als Modell für die zukünftige Ausrichtung von Berlins ältestem Kunstverein, der 1960 gegründet wurde und seit der Wiedereröffnung des damaligen "Kulturzentrums" am Lützowplatz im November 1963 weit über 500 Ausstellungen an diesem Ort ausgerichtet hat; darunter Projekten mit Künstlern wie Konrad Klapheck (1964), Robert Capa (1964), Guiseppe Santomaso (1966), Markus Lüpertz (1970), Mario Merz (1974), Maria Lassnig (1978), John Hartfield (1978/79), Fritz Cremer (1986), Andy Warhol (1987), Tomi Ungerer (1996), Marina Abramovic (1999), Rebecca Horn (2001), Stanley Kubrick (2001), Katharina Sieverding (2003), Fritz Rahmann (2003) und Anthony Cragg (2006).

Haus am Lützowplatz






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