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"Ecken, die es vielleicht gibt"

Irina Baschlakow


IRINA BASCHLAKOW "Ecken, die es vielleicht gibt"

Ausstellungseröffnung: Samstag 10. November, 18.00 bis 21.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 10. November 2007 - 5. Januar 2008

Wir freuen uns, Sie zu unserer zweiten Einzelausstellung mit der Berliner Künstlerin Irina Baschlakow einzuladen.

Baschlakows neue und überwiegend großformatige Zeichnungen - oder genau genommen Collagen, denn sie hat aus einem Fundus älterer Arbeiten immer wieder Partien übernommen, variiert, kopiert, ausgeschnitten und neu arrangiert - diese komplex gebauten Arbeiten auf Papier leben von der Simultanität des Ungleichzeitigen. Von möglichen Ordnungsverhältnissen, Begegnungen und Transformationen.

Ein berühmt gewordenes Wort des Schriftstellers Robert Musil lautet: "Wenn es Wirklichkeitssinn gibt, so muss es auch Möglichkeitssinn geben." Die Arbeiten der 1969 geborenen Künstlerin beschreiben in gewisser Weise die Topographie emotionaler Landschaften unter der Perspektive dieses "hier könnte, sollte oder müsste", statt des "es ist" und "es wird sein".

Auf den ersten Blick chaotische Landschaften ohne sicheren Horizont, comic-hafte Panoramen voller Trümmer - wie die Disney Stadt Entenhausen nach einem gewaltigen Twister - in denen man die Orientierung zu verlieren scheint und in denen die Gesetze von Physik und Schwerkraft ihre Geltung verloren haben, entwickeln Baschlakows Zeichnungen aus ihren eigenwilligen Neuordnungen einen starken visuellen Sog.

Die Elemente, die sich hier begegnen, teils technisch anmutend, teils organisch, geben eher eine Ahnung von den Kräften, die sie zu bewegen scheinen oder hervorgebracht haben, als dass sie ihre eigene Natur oder Funktion preisgeben.

Abbildung: Irina Baschlakow: o.T. 2007, 84,1 x 118,9 cm Mischtechnik auf Papier

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