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Berlin Daily 15.11.2018
Gespräch

19 Uhr: Johannes Huenig Journalist / Max Dudler im Rahmen der Ausstellung Max Dudler. Räume erzählen
Architektur Galerie Berlin / SATELLIT | Karl-Marx-Allee 98 | 10243 Berlin

(Einspieldatum: 15.10.2018)

II.II.I8 DÄMMERUNG - Eine Kunst-Installation von Bettina WitteVeen

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© Bettina WitteVeen

»II.II.I8 DÄMMERUNG«
Eine Installation von Bettina WitteVeen
zum Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren

Kapelle der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche,
Breitscheidplatz, 10789 Berlin
28. Oktober 2018 bis 25. November 2018

Vernissage: Sonntag, 28. Oktober 2018, 11.30 h
in Anwesenheit der Künstlerin
Begrüssung: Pfarrer Martin Germer, KWG
Einführung: Dr. Alexandra von Stosch, Kunsthistorikerin

Die Künstlerin Bettina WitteVeen setzt ihre jahrzehntelange Auseinandersetzung mit dem Einfluss von Krieg, Gewalt und Völkermord auf die Gesellschaft und das Individuum in einer kommenden ortsspezifischen Installation in Berlin zum Gedenken des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren fort.

Vom 28. Oktober bis 25. November wird II.II.I8 DÄMMERUNG in der von dem Architekten Prof. Egon Eiermann erbauten Kapelle des Kirchenensembles am Breitscheidplatz zu sehen sein. Der freistehende Flachbau mit einer Umfassungsmauer aus Beton und Glas ist von 2015-2017 grundlegend denkmalgerecht instandgesetzt und renoviert worden.

Die Ausstellung, eine multimediale Rauminstallation, ist speziell für diesen geschichtsträchtigen Ort neben der Turmruine der alten Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis- Kirche konzipiert worden. Sie bildet den fünften Teil eines Werkkomplexes mit dem übergreifenden Titel »Das Herz der Finsternis«.

Mit der Gedächtniskirche, einem nationalen Denkmal mit internationaler Symbolkraft, verwirklicht die deutsche in New York lebende Künstlerin und Aktivistin erneut Ihre Philosophie, ihre Arbeiten an historisch bedeutsamen Orten zu präsentieren, um einzigartige begehbare Erfahrungsräume zu schaffen.

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© Bettina WitteVeen

Bettina WitteVeen schreibt: „Ich möchte einen weitgreifenden, transformierenden, auf mehreren Ebenen aufschlüsselbaren Erlebnisraum schaffen, in dem das Partikuläre und Persönliche universelle Bedeutung erhält.“

Der Ausstellungstitel ist mehrdeutig: „Dämmerung“ kann Ende und Anfang sein, Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs gingen nach Lord Grey „über Europa die Lichter aus“. Am 11.11.1918 war der Krieg, diese Urkatastrophe Europas im 20. Jahrhundert, mit über 9 Millionen gefallenen Soldaten, 21 Millionen Kriegsversehrten und geschätzten 6 Millionen toten Zivilisten zu Ende. Die Erfahrung der Soldaten in den Schützengraben, der Hunger und die Traumatisierung der Zivilbevölkerung führten zu schweren seelischen und sozialen Erschütterungen, die weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung in Europa hatten. Zugleich breiteten sich parallel kommunistische, faschistische und antidemokratische Gesellschaftsmodelle aus – bis hin zum Aufkommen des Nationalsozialismus in Deutschland. Der Erste Weltkrieg, mit dem auch das „amerikanische Jahrhundert“ begann, dessen Ende wir gerade erleben, wirft noch immer einen langen Schatten über unsere Gegenwart.

Im Inneren der Kapelle bildet die von WitteVeen geschaffene Foto-Kreuz- Skulptur (siehe Bild) zusammen mit der Bleistiftzeichnung des Künstlers Ernst Barlach (1870–1938) und dem Nagelkreuz der internationalen Versöhnungsgemeinschaft von Coventry eine den Altar an der Stirnseite einrahmende visuelle Einheit. Der Altartisch selbst wird mit Chrysanthemen und gelben Dahlien bepflanzt – Trauerblumen, die in vielen Kulturen ein Symbol für die Erinnerung sind und die verwelkend zum Memento Mori werden. Gegenüber an der Eingangswand sind zu beiden Seiten des Ganges zwei Videoschirme und Fotografien installiert. Die Bildfolge links befasst sich mit dem Elend und der Schuld der Soldaten, während die rechte eindrücklich das durch Krieg verursachte Leiden der Zivilbevölkerung, aber auch das Elend der Tiere und die Zerstörung der Natur zeigt.

In ihrer bildnerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg zeigt Witte- Veen in II.II.I8 DÄMMERUNG eigene Fotografien mit aufwendig nachbearbeiteten Archivaufnahmen, die erstmals zu Collagen kombiniert ein narratives visuelles Gedicht ergeben. Die Videos, die im Loop gespielt werden, beginnen mit farbenfrohen friedlichen Landschaftsaufnahmen ehemaliger Schlachtfelder und enden mit einem Margeritenfeld im Dämmerlicht, in das eine ferngesteuerte Kampfdrohne fliegt.

Die Altar- und Videoinstallation ist jeweils zu einem dekonstruierten Triptychon aufgebaut. Für WitteVeen ist das Prinzip der Dekonstruktion in dieser Arbeit eine übersetzung der Kriegserfahrungen von bildenden Künstlern wie Otto Dix, George Grosz, Max Beckmann oder Fernand Léger, die mit dem martialischen Geschehen dieses ersten modernen Weltkriegs konfrontiert waren und die Kriegswirklichkeit mit einer neuen Bildsprache in Grafik, Malerei und Skulptur darstellten. Die Collagetechnik setzt sich in einer Klanginstallation mit einem Chor an Stimmen fort, die Gedichtfragmente aus dem Krieg in Englisch, Deutsch, Französisch und Russisch rezitieren. Die Fragmentierung in II.II.I8 DÄMMERUNG hebt die Geschlossenheit im Ganzen auf und öffnet damit die Erfahrung der Betrachter auf eine andere Wahrnehmungsstufe. Sie sehen und hören nur einen Teil, wissen aber um das Ganze.

WitteVeen will mit II.II.I8 DÄMMERUNG nicht nur an dieses wichtige Datum und seine historische Bedeutung erinnern, sondern zugleich erfragen, wie sehr diese Vergangenheit unsere Gegenwart berührt. Wo sind die Querverbindungen zwischen 1918 und 2018? Was dämmert jetzt herauf? Welche Parallelen und welche Unterschiede gibt es?

Die Kapelle der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, die im Ganzen ein Symbol für den Frieden und gleichermassen ein Mahnmal gegen den Krieg darstellt , soll hier auch zu einem kontemplativ-spirituellen Ort der Erinnerung werden und Resonanzraum für soziale und politische Diskurse in den die Ausstellung begleitenden Dialogveranstaltungen. Dies soll eine Erfahrung ermöglichen, die bei den Besuchern Empathie für die Opfer aller Kriege hervorrufen kann und die Wichtigkeit eigenen Handelns zur Erhaltung des Friedens unterstreicht.

Über Bettina WitteVeen

WitteVeen ist eine in New York ansässige deutsche Künstlerin. Sie ist in Mannheim geboren, hat 1980 ihren Hochschulabschluss in Amerikanistik und Geschichte am Wellesley College in den USA absolviert sowie an der Ludwig- Maximilian-Universität München Jura studiert. WitteVeens Interesse an Geschichte und Rechtsphilosophie sowie ihre Beschäftigung mit Menschenrechten bilden die konzeptuelle Grundlage ihrer Kunst.

Ihre jüngste Arbeit »Götterfunken feuertrunken der Erlkönig: whiteout« war im Juni 2018 auf dem ehemaligen Areal der sowjetischen Militärstadt Wünsdorf bei Berlin zu sehen. In einer Installation, die Film, Fotografie und skulpturale Elemente verbindet, hinterfragte die Künstlerin die ethischen Grenzen im militär- und nanotechnologischen Fortschritt und der künstlichen Intelligenz. »When We Were Soldiers ... once and young«, eine Installation aus über 130 Fotografien, die 2015 in einem historischen Krankenhausgebäude im Brooklyn Navy Yard in New York gezeigt wurde, erreichte ein großes Publikum und wurde von Kritik und Presse gleichermaßen gefeiert. Die Arbeit bildete den vierten Teil eines sich über Jahrzehnte erstreckenden Werkkomplexes mit dem übergreifenden Titel „Das Herz der Finsternis“, welcher Installationen in Toulouse, Frankreich und im Goethe-Institut New York umfasste sowie in einer unterirdischen Munitionsfabrik und Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg in Berlin und jetzt vom 28. Oktober bis 25. November 2018 mit der Ausstellung II.II.I8 Dämmerung in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis- Kirche Berlin fortgesetzt wird.

Ihre Fotografien sind Teil verschiedener privater und öffentlicher Sammlungen, unter anderem der des Whitney Museum of American Art.

Über die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

In den frühen 1960er Jahren erbaut, ist sie heute eines der bedeutendsten Kirchenensembles in Deutschland und mit 1,3 Millionen Besuchern pro Jahr einer der meistbesuchten Orte in Berlin. Sie ist ein Hauptwerk des Architekten Egon Eiermann. Durch die Verbindung der Eiermann-Bauten mit der Ruine der 1943 durch Fliegerbomben zerstörten historistischen Gedächtniskirche ist sie ein auch heute eindrückliches Mahnmal des 2. Weltkriegs und bildet ein ideelles Ensemble mit der 1940 ebenso zerstörten Kathedrale von Coventry, deren Ruine 1962 auch durch Neubauten ergänzt wurde.

Durch den Terroranschlag am Breitscheidplatz im Dezember 2016 direkt neben der Kirche wurde für eine breite Öffentlichkeit auf nochmals andere Weise erkennbar, welche Rolle die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche als Gedenkort einnimmt.

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Außenansicht Kapelle der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Mehr Informationen: www.gedaechtniskirche-berlin.de

BEGLEITPROGRAMM
zu »II.II.I8 DÄMMERUNG«
28.10.–21.11.2018

Veranstaltungen in der
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche:

28. Oktober 2018, 10 Uhr – Eröffnungsgottesdienst:

„Wind und Blumen“ mit Pfarrerin Kathrin Oxen
(Zentrum für ev. Predigtkultur Wittenberg) und Pfarrer Martin Germer

8. November 2018, 20 Uhr – Benefizkonzert:
Mit Juliane Banse (Sopran), Martin Helmchen (Klavier)
und Max von Pufendorf (Rezitation) – Paul Hindemith:
„Das Marienleben op.27“, Gedichte von Rainer Maria Rilke
Benefizkonzert zugunsten des Ausbildungszentrums CAPA
für ehemalige Kindersoldaten in der DR Kongo

Die Sopranistin Juliane Banse und der Pianist Martin Helmchen gestalten den Liederzyklus „Das Marienleben Op. 27“, den Paul Hindemith 1923/24, wenige Jahre nach seiner Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg, zu Texten von Rainer Maria Rilke komponiert hat. Zusätzlich werden die Texte von Schauspieler Maximilian von Pufendorf rezitiert.

In der Presse wurde die bei unserem Partner alpha veröffentlichte CD zum Werk gefeiert:

„Banse singt und interpretiert sensationell, mit unnachahmlicher Tiefe des Ausdrucks. Die gesamte Skala vom zarten Hauch bis zum dramatischen
Auftrumpfen steht ihr wie selbstverständlich zur Verfügung. Schönheit, Stimmigkeit und Wahrheit der Gestaltung sind ineinander verwoben. (…) Eine exemplarische Aufnahme; ein Präzedenzfall.“ – Gerhard Persché: „CD des Monats: Hindemith: Das Marienleben“, Fono Forum, September 2018


Der Reinerlös des Benefizkonzerts ist bestimmt für das Projekt „Gitarren statt Gewehre“ im Ausbildungszentrum „Centre d’Apprentissage Professionnel et Artisanal“ (CAPA) in der Demokratischen Republik Kongo, einem der seit langem am stärksten von Bürgerkriegen zerrissenen Länder der Erde. Unter den Jugendlichen, die hier eine Ausbildung erhalten, sind zahlreiche ehemalige Kindersoldaten sowie junge Frauen, die nach Vergewaltigungen von ihren Familien verstoßen wurden. Ihnen wird so eine neue Lebensperspektive eröffnet. (Brot für die Welt, Evangelisches Werk f. Diakonie und Entwicklung E.V.)

Am 5.10.2018 ist der Friedensnobelpreis 2018 an den kongolesischen Arzt Denis Mukwege und die irakische Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad für ihre Bemühungen im Kampf gegen sexuelle Gewalt in bewaffneten Konflikten verliehen worden. Beide Preisträger hätten wesentliche Beiträge dazu geleistet, die Aufmerksamkeit der Welt auf derartige Kriegsverbrechen zulenken, begründete das Komitee seine Entscheidung. Dr. Mukwege gründete 1999 mit einer Mitgliedskirche des Dachverbandes Eglise du Christ au Congo das Panzi Krankenhaus in Bukavu, zu dem auch die CBCA, der Träger von CAPA gehört. Unser Partner Brot für die Welt fördert beides im Ostkongo, die berufliche Bildung und die Gesundheitsarbeit der Kirchen, vor allem in den Gemeinden.

11.11.2018, 10 Uhr – Deutsch-französischer Rundfunkgottesdienst
100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs
„Nicht mehr lernen, Krieg zu führen“ (Micha 4,3)

Veranstaltungen in der Kapelle der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche:

28.10.2018, 11:30 Uhr – Vernissage:
Eröffnung der Ausstellung „II.II.I8 Dämmerung“ in der Kapelle der Kaiser-Wilhelm-
Gedächtnis-Kirche in Anwesenheit der Künstlerin

30.10.2018, 19.30 Uhr – Dialogveranstaltung:
„Das Leiden Anderer betrachten – Wie man Mitgefühl und ein emphatisches Verhalten fördert“

Zum Inhalt: Wer glaubt, Empathie sei eine Art Selbstläufer, irrt sich. Mitgefühl muss trainiert werden. Nur so kann eine Gesellschaft lernen, auch an fremden Schicksalen Anteil zu nehmen.

Mit Prof. Dr. Ute Frevert, Direktorin Geschichte der Gefühle, Max-Planck-
Institut f. Bildungsforschung, Christoph Hatlapa, Zentrum Gewaltfreie Kommunikation
Steyerberg, Esther Mujawayo, Soziologin, Traumatherapeutin,
Mitgründerin von der Assoziation der Witwen des Genozids in Ruanda
(AVEGA) und Bettina WitteVeen, Moderation: Brigitte Werneburg, Kulturredakteurin
taz

13.11.2018, 19.30 Uhr – Dialogveranstaltung:
„Der Hemmeter-Christus der Gedächtnis-Kirche und die Fragen von Zugänglichkeit
und künstlerischer Qualität“

Mit Dr. Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der EKD, Prof. Dr. Kathrin Müller, Kunsthistorikerin an der Humboldt-Universität, Pfarrer Hannes Langbein, Direktor der Kulturstiftung der Ev. Kirche St. Matthäus und Pfarrer Martin Germer, Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Als der fränkische Bildhauer Karl Hemmeter 1962 im Auftrag von Bischof Otto Dibelius die Figur des auferstehenden Christus für die Kaiser-Wilhelm- Gedächtnis-Kirche schuf, befürchtete der Architekt Egon Eiermann Schlimmstes: „Abgestandener Naturalismus“ wie in vielen Kirchen könnte „seine“ Kirche künstlerisch verderben. Hemmeters Entwurf war in seinen Augen „eine Plastik für Lieschen Müller“. Eben diese raumbeherrschende goldene Christusfigur vor der blauen Glaswand mit ihrer segnenden Geste hat seither aber bei Millionen von Menschen einen stark prägenden Eindruck hinterlassen und wurde vermutlich zu einem der wirkmächtigsten christlichen Bildwerke im 20. Jahrhundert. So kann an den Kontroversen um ihre Entstehung und an ihrer Wirkungsgeschichte exemplarisch der Frage nach der künstlerischen Eigenständigkeit religiöser Bildwerke und ihrer Wirkung im Kirchenraum nachgegangen werden, mit Blick auch auf die Installationen der Ausstellung II.II.I8 DÄMMERUNG

21.11.2018, 19.30 Uhr – Dialogveranstaltung:
„1918: In die Dämmerung sehen – Erinnerungen zwischen Tod und Hoffnung“

Mit Prof. Dr. Daniel Schönpflug, Historiker und Autor „Kometenjahre – 1918:
Die Welt im Aufbruch, wissenschaftlicher Berater der arte/ ARD-Serie „Krieg
der Träume“, Dr. Alexandra von Stosch, Kunsthistorikerin, und Bettina Witte-
Veen.

Vor einhundert Jahren endete der Erste Weltkrieg. Nach Jahren der Zerstörung und millionenfachem Tod lag die Welt in Trümmern. Schon die Zeitgenossen empfanden den Moment als apokalyptisches Ende einer Epoche, als Weltendämmerung. Doch im Halbdunkel von Schmerz, Trauer und Verzweiflung dämmerte auch ein neuer Anfang herauf: Visionen für eine bessere Zeit, für ein neues Miteinander, ganz persönliche Hoffnungen auf ein Leben in Frieden.

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Titel zum Thema Bettina WitteVeen:

II.II.I8 Dämmerung
Ausstellungsbesprechung: „Mit meiner Kunst möchte ich die Menschen für die Opfer von Gewalt und Krieg sensibilisieren und zur Empathie und Achtsamkeit anregen“, erklärt WitteVeen.

II.II.I8 DÄMMERUNG - Eine Kunst-Installation von Bettina WitteVeen
Reflektionen zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren
Kapelle der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin
28. Oktober bis 25. November 2018
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Götterfunken feuertrunken der Erlkönig: whiteout
Finissage. Samstag, den 30. Juni 2018 von 12–19 Uhr in Anwesenheit von Bettina WitteVeen
in der verbotenen Stadt Wünsdorf bei Berlin
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