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Kunsthochschule Berlin-Weißensee

Keine blasse Spur

Interdisziplinäre studentische Wochenend-Ausstellung


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Spuren verlieren, Spuren tragen, Spuren verfolgen, Spuren nachgehen, Spuren lesen und Spuren hinterlassen. Auf verschiedenen sinnlichen und funktionalen Ebenen erforschen neun Künstlerinnen, Studentinnen der weißensee kunsthochschule berlin und der UdK Berlin aus verschiedenen Fachgebieten, Spuren und Gesten. Dazu begeben sie sich drei Tage in einen Raum, um individuelle Spuren in ihren Werken zu verarbeiten. Alle verfolgen das Ziel einer Selbsterfüllung, Offenbarung, Kommunikation oder Narration. Die Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld traditioneller, als auch zeitgenössischer handwerklicher und digitaler Techniken und Materialien: Weberei, Zeichnung, Skulptur, Installation, Video, Diaprojektion, Verwendung von Lebensmitteln und Textilien. Wegen der aktuellen Umstände der Corona-Pandemie haben sich die Künstlerinnen zusammengeschlossen, um einen Raum zu finden, ihre Arbeitsprozesse miteinander zu teilen und ihre Arbeiten einem Publikum außerhalb des Kunsthochschul-Umfeldes zu zeigen. Vor allem wegen des digital durchgeführten Semesters entstand für sie die Notwendigkeit, einer analogen Präsentation der Arbeiten, die in der Ausstellung neu kontextualisiert werden. Die Präsentation gilt der thematischen Auseinandersetzung mit kulturellen Gegenwartsprozessen und -phänomenen aus einer weiblichen Perspektive.

Details
Ort: Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin / Projektraum
kunstquartier-bethanien.de
Eröffnung: Freitag, 18.09.2020, 17-22 Uhr
Öffnungszeiten: Samstag, 19. September 2020, 11-20 Uhr
Sonntag, 20. September 2020, 11-15 Uhr

Teilnehmerinnen: Nina Plaskova, Vaia Tatopoulou, Kaja Busch, Leonie Behrens, Martha Maria Panzer, Clara Santos Thomas, Julia Buntzel, Melina Matzanke & Joanna Czekajlo.

Kunsthochschule Berlin-Weißensee


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