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Kunsthochschule Berlin-Weißensee

SynchroniCities im B-Part Am Gleisdreieck

Gruppenausstellung


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Das B-Part Am Gleisdreieck begleitet als Zukunftslabor die Entwicklung der Urbanen Mitte am Gleisdreieck. Foto: © B-Part Am Gleisdreieck

Die Ausstellung "SynchroniCities" im B-Part Am Gleisdreieck zeigt planet-zentrierte Visionen für eine urbane Zukunft

Die Ausstellung SynchroniCities stellt Werke der Künstler*innen Xaver Hirsch, Brad Nath, Florentin Aisslinger, Felix Beer, Julian Aisslinger, Jakob Kukula (weißensee kunsthochschule berlin), Leon Doering, Leoni Fischer, Terra0, Mariano Managó, Helene Peters und Sophia Schultz-Rocha vor.

Die Ausstellung beginnt am Donnerstag, den 1. April 2021 digital um 18 Uhr mit einer Performance von Brad Nath. Anschließend findet ein digitaler Rundgang durch die Ausstellung statt. Der Link zur Eröffnung wird zuvor www.synchronicities.eu bereitgestellt.

Kuratorin/Kurator: Leoni Fischer und Jakob Kukula, weißensee kunsthochschule berlin .

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Spree&Berlin: Eine intelligente Boje in der Spree gibt dem Fluss eine Stimme (Gewinnerprojekt im Wettbewerb "Wissenschaft im Dialog 2020") Foto: © Jakob Kukula

Vom 1. bis zum 30. April 2021 kann die Ausstellung in den Räumen des „B-Part Exhibition“ im B-Part am Gleisdreieck jeweils von Mittwoch bis Samstag von 10 bis 18 Uhr (mit vorheriger Anmeldung und unter Einhaltung der Hygieneregeln) besichtigt werden.*

Gezeigt werden Videoarbeiten, Installationen und Objekte, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln eine symbiotische Vision urbanen Lebens in Berlin vorstellen.

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Terra0 zeigt wie sich der Wald in Zukunft mit Hilfe der Blockchain selbst verwalten kann. Hier bei der Ausstellung ´Survival of the Fittest` im Kunstpalais Erlangen. Photo: © Stephan Baumann, www.bild-raum.com

Während sich der pandemische Ausnahmezustand fortsetzt, werden wir uns sukzessive der Fragilität des komplexen Netzes menschlicher und nicht-menschlicher Systeme, in denen wir leben, bewusst. Dieses gesteigerte Verständnis planetarischer Interdependenz nährt Zweifel an einer möglichen Rückkehr zur „Normalität“. Es eröffnet aber auch den Raum, gängige Vorstellungen von Realität zu hinterfragen. Welche Strategien können helfen, einen Modus der Koexistenz zu erreichen, in dem alle Spezies teilhaben und profitieren? In der Ausstellung zeigen die Vertreter*innen aus Wissenschaft, Kunst, Urbanismus und Design Strategien zum genauer hinsehen, zuhören und spüren und stellen so mögliche Antworten zur Diskussion.

Mehr Informationen zum Programm www.synchronicities.eu

* Dauer und Öffnungszeiten können sich aufgrund der aktuellen Covid-19 Situation ändern, Infos und Anmeldung unter www.synchronicities.eu. Der Besuch der Ausstellung ist nach bestätigter Anmeldung kostenfrei. Vor Ort sind die verordneten Hygieneregeln einzuhalten.


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