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Musee Dezentral

Limits of PortLand

Rubica von Streng



Limits of PortLand im Musee Dezentral, © Efacts Photography

Kunstausstellung im Metaverse

Die Berliner Künstlerin Rubica von Streng zeigt Gemälde ihrer Werkserie „Limits of PortLand“ erstmals im Musee Dezentral, einem Kunstmuseum im Metaverse. Die Schau wird am 15. Oktober eröffnet und läuft bis zum 31. Oktober.

Für zwei Wochen im Oktober wird das Musee Dezentral, ein Kunstmuseum im Metaverse, zum Ausstellungsort für eine kuratierte Auswahl von Werken aus der Serie „Limits of PortLand“ der Berliner Künstlerin Rubica von Streng. Die darin gezeigten Gemälde sind im wörtlichen und bildlichen Sinne vielschichtig. In ihnen verschmelzen Antlitz, Körper, Geschehen und Gegenden zu Landschaften der Imagination. Schicht für Schicht entstehen in von Strengs Werken visuell anregende, authentische Momentaufnahmen der Topografie unseres Planeten, dessen heutiges Erscheinungsbild das Ergebnis einer jahrtausendelangen Domestikation durch die Menschheit ist.


Rubica von Streng, Hidden Diversity, © Rubica von Streng

Wer die Ausstellung sehen will, muss nichts weiter tun, als die Website musee-dezentral.com zu besuchen. Dort schlüpfen Besucherinnen und Besucher in sogenannte Avatare, virtuelle Figuren, die sich durch die Hallen des Museums bewegen. Gesteuert werden sie per Maus und Tastatur; spezielle Hard- oder Software ist nicht erforderlich.

„Die Gemälde der Werkserie ,Limits of PortLandʻ in virtueller Form im Musee Dezentral zu zeigen, ist eine spannende Chance und schafft eine neue Ebene der Präsentation“, sagt Rubica von Streng, deren Werke bislang ausschließlich in Museen und Galerien in der realen Welt zu sehen waren. Virtuelle Museen sind für sie eine willkommene und zeitgemäße Erweiterung des internationalen Kunstbetriebs. „Es fehlen zwar das haptische Erleben und die typische Atmosphäre, wie sie an realen Orten der Kunst zu finden sind“, sagt sie, „aber für Künstlerinnen und Künstler geht es auch um Sichtbarkeit.“ Das Musee Dezentral sei ein „idealer Ort, um Kunstinteressierte in aller Welt zu erreichen“.

Zur Eröffnung am 15. Oktober, ab 19 Uhr, wird sich von Streng ebenfalls im neuen Metaverse-Museum befinden – und zwar in Form ihres eigenen Avatars. „Am Eröffnungstag bin ich nicht in Berlin, wo das Musee Dezentral von der Agentur ravespace.io entwickelt wurde, sondern im Ausland“, sagt die Künstlerin, „aber mein Avatar wird mich vertreten und Besucherinnen und Besuchern Auskünfte über die Werke erteilen. So etwas ist nur im Metaverse möglich.“


Portrait Rubica von Streng, Foto: Frank Lassak

Über die Künstlerin:

Rubica von Streng, geboren 1992 in Berlin, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und an der Universität der Künste in Berlin (UdK). Dort schloss sie 2018 das Studium als Master of Arts ab. 2019 nahm sie an der viel beachteten Ausstellung „Taking Root“ im Düsseldorfer KIT (Kunsthalle) teil, 2020 stellte sie im Berliner Kunstraum Torstraße 111 großformatige Arbeiten der Werkserie „Towards PortLand“ aus. Im November 2022 zeigt sie Werke der „Limits of PortLand“-Serie in der Berliner Inselgalerie. 2023 wird ihr umfangreicher Werkzyklus „Totentanz – Dance of the Dead“ in der Kulturkirche Stralsund zu sehen sein.


Buchcover

Rubica von Strengs Werkserie „Limits of PortLand“ ist eine künstlerische Bestandsaufnahme der Gegenwart und nahen Zukunft. Sie erinnert daran, wie fragil die Natur und wie bedroht die Existenz unserer Zivilisation ist. Jetzt ist dazu der gleichnamige Bildband in limitierter Auflage erschienen.

Über das Buch:

„Limits of PortLand“, limitierte 1. Auflage 2022, 92 Seiten, 43 farbige Abbildungen, Softcover, mit einem Essay des Kurators Jurriaan Benschop und einem Interview mit Rubica von Streng. Gefördert von der Spiegelberger Kunststiftung. Preis: 29,00 €. ISBN: 978-3-00-073275-1

Kontakt:
Efacts Medien
Kulturmanagement
Greifenhagener Straße 14
10437 Berlin
efactsmedien@gmail.com




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