Video: Der geteilte Himmel. 1945 - 1968. Die Sammlung. Neue Nationalgalerie Berlin
von - ct
Dauer: ca. 4.40 min
Der geteilte Himmel. 1945 - 1968. Die Sammlung. Neue Nationalgalerie Berlin
Die Neue Nationalgalerie setzt nach "Moderne Zeiten. Die Sammlung. 1900-1945" mit dem zweiten Teil "Der geteilte Himmel. 1945 - 1968. Die Sammlung. Neue Nationalgalerie Berlin" die chronologische und thematische Präsentation ihrer Sammlung fort.
Der von Christa Wolfs Roman übernommene Titel "Der geteilte Himmel" führt denjenigen auf die falsche Fährte, der denkt, hier geht es um eine Gegenüberstellung von künstlerischen Positionen aus Ost- und Westdeutschland. Vielmehr zeigt die Ausstellung übergreifende Kunstideen und Konzepte, die in der Zeit von Wirtschaftswunder, Bau der Mauer, Kuba-Krise und Vietnam-Krieg, Sputnik und Apollo, Kennedy und Mao entstanden, also auch über nationale Grenzen hinaus. Während die Neue Nationalgalerie sich auf westliche Kunst konzentrierte, beschränkte sich die Sammlungstätigkeit der Nationalgalerie in Ost-Berlin auf die Kunstproduktion der DDR. So bildet der alte Gegensatz von Figuration und Abstraktion den Schwerpunkt in der Ausstellung, der jedoch durch ungewöhnliche Konfrontationen von Kunstwerken einige Überraschungen bereit hält.
Ausstellungsdauer: 11. November 2011 - Ende I. Quartal 2013
Öffnungszeiten: Mo geschlossen/ Di / Mi/ Fr 10:00 Uhr - 18:00 Uhr / Do10:00 Uhr - 22:00 Uhr /
Sa / So 11:00 Uhr - 18:00 Uhr
Neue Nationalgalerie
Potsdamer Straße 50
10785 Berlin
Weitere Artikel von - ct




Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.

Werkbundarchiv – Museum der Dinge

Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank

Schloss Biesdorf

Galerie Alte Schule im Kulturzentrum Adlershof
Künstlerbiografien
Meldungen art-in.de
- MARIA MAGDALENA – SIN. PRAY. LOVE.
- Tobias Kaspar – Unconditional
- Das Veto der Materie: Zwischen Mausoleums-Kapitalismus und dem Verheizen der Körper
- Emil Schumacher – Indemini / Benedikt Hipp – Songs from the Orbs
- Nina Emge – In der Wiederholung beginnen wir
- Amel Bashier. Essence of Life
- Bernhard Leitner. Soundspacesculpture