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Berlin Daily 11.12.2018
Diskussion: ARCH+ features 82: Norm-Architektur

19 Uhr: mit den Architekt*innen Marc Frohn (FAR frohn&rojas), Tobias Nolte (Certain Measures) und Oda Pälmke moderiert von Philipp Oswalt (ARCH+ 233, ).
Haus der Kulturen der Welt, K1 | John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin

(Einspieldatum: 30.11.-0001)

Über uns

Über art-in-berlin




Das Onlineportal art-in-berlin widmet sich wie das Schwesterportal art-in.de seit fast zwanzig Jahren dem zeitgenössischen Kunstgeschehen.
Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst ermöglicht es, die geistige und kulturelle Situation der Zeit zu erfassen und zu reflektieren.
Das Netz schafft Distributionswege, die es jenseits einer antiquierten Debatten- und Magazinkultur einer breiten Öffentlichkeit erlaubt, andere Aspekte und Bedeutungen zu bedenken.

Wir beobachten ästhetische und gesellschaftliche Zusammenhänge im Kontext künstlerischer Arbeiten und untersuchen exemplarisch deren Referenzen auch und gerade mithilfe digitaler Prozesse.

art-in-berlin bietet ein Rüstzeug für all diejenigen, die nach Strukturen und Zusammenhängen suchen genauso wie für diejenigen, die einfach nur über den aktuellen Stand bezüglich zeitgenössischer Kunst in Berlin informiert sein wollen. Gegründet wurde es von Christoph Thomessen und Carola Hartlieb-Kühn.

Unsere Meldungen:
Jeden Tag gibt´s auf art-in-berlin eine neue Meldung. Wir sind vor Ort bei wichtigen Ausstellungen genauso wie bei kleinen ambitionierten Projekten und besprechen das Gesehene und Erlebte. Wir berichten über Ausschreibungen, über Wettbewerbe oder Auszeichnungen.

Ausstellungskalender:
Viele Berliner Institutionen nutzen unseren Kalender, um ihre Ausstellungen anzukündigen, um zu Eröffnungen und Events einzuladen und um einen ersten Informationen über das Kommende zu geben.

Berlinbilder und Videos:
Neben Texten halten wir vieles in Videos und Fotos fest, so viel, dass es auch dazu spannende Unterseiten gibt.

Newsletter:
Jeweils am Monatsanfang und zur Monatsmitte erscheint ein Newsletter, der die wichtigsten Informationen der letzten Wochen zusammenfasst und auf Kommendes hinweist.

Wer sind WIR?

Für Berlin schreiben aktuell:
Christoph Thomessen
Carola Hartlieb-Kühn
Barbara Borek
Inge Pett
Rabea Kaczor
Olga Potschernina
und über alles, was mit Film und Kunst zusammenhängt: Daniela Kloock
Zusätzlich veröffentlichen wir zahlreiche Gastbeiträge.

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Über art-in.de

Wie art-in-berlin widmet sich das Schwesterportal art-in.de dem zeitgenössischen Kunstgeschehen. Auf art-in.de konzentrieren wir uns auf den gesamten deutschsprachigen Raum. Grundlage dieser Arbeit bildet, neben unzähligen Ausstellungsbesuchen, Pressematerial aus Museen, Kunsthochschulen, Kunstvereinen, Galerien, von Kunstprojekten etc., das redaktionell ausgewertet wird. So versuchen wir, einen umfassenden Überblick zu den wichtigsten und interessantesten Ausstellungen zu geben. Hinweise auf Wettbewerbe und Ausschreibungen sowie auf Biennalen werden ebenso veröffentlicht. Eine kontinuierlich wachsende Künstler*biografiensammlung lädt zudem dazu ein, sich über einzelne Künstler* näher zu informieren.

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Über die Künstler*-Datenbank und den Bereich Textmining:

2012 sahen wir die Notwendigkeit und die Möglichkeit, datenbankgestützt die globale öffentliche Präsenz von Künstlern* aufzuzeichnen. Ein handhabbarer Modus lag in der Konzentration auf repräsentative Gruppeneinheiten: Sammlungen, Biennalen, Messen, Gruppenausstellungen, Stipendien etc..

So entstand bis heute die Datenbank zu den Künstler*-Datenblättern, die im Juli 2018 über 69.000 Einträge zu 35.262 Künstlern* enthielt. Die Einträge wurden aus über 600 Ereignissen (Entitäten) erhoben. Der Fokus der Künstler*datenbank liegt auf Nachkriegskünstlern*. Die Datenbestände werden kontinuierlich aktualisiert.

Unsere Arbeit im Bereich Textmining versteht sich als Experimentierfeld intermedialer Forschung.

Der Textkorpus umfasst knapp 10.000 Texte zur zeitgenössischen Kunst im deutschsprachigen Raum aus den Nuller- und Zehnerjahren des 21. Jahrhunderts. Aus diesen Texten wurden über 155.000 Sätze isoliert, in einem weiteren Schritt über 164.000 Wortformen erfasst und die Häufigkeit des Auftauchens bestimmt. Durch die digitale, algorithmische Art der Textaufbereitung ergeben sich mannigfaltige Vorteile bei Selektion, Identifikation und Description von Inhalten in einer Form, die die menschliche Leistungsfähigkeit erweitert. Wir lassen Sie gern teilhaben an den ersten Ergebnissen der Arbeit mit diesem Instrument. So werden zum Beispiel Textphrasen oder der kontextbezogene Gebrauch von Adjektiven selektiert.

Die Aufgabe einer Datenbank ist es, Datenmengen eindeutig zu speichern und abzufragende Datenteilmengen zu identifizieren und zu selektieren. Auf der Grundlage von Textbeispielen sind computergestützte Systeme in der Lage, die Wahrscheinlichkeit von richtigen Sätzen zu bestimmen und demnächst vielleicht noch mehr.
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Und zuletzt noch ein paar Worte zu unserem Projekt:
art-in.de/share:

Mit art-in.de/share - einer Plattform für Angebote und Nachfragen zu Ateliers unterstreichen wir das Potential der Vernetzung, das mit der Digitalisierung einhergeht. Dieser Service, der für Künstler* kostenlos ist, wird aktuell von knapp 1500 Personen aktiv genutzt, wobei bereits über 500 Angebote inseriert wurden.
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Kunstagentur Thomessen, Admiralstraße 15, 10999 Berlin

Herausgeber: Christoph Thomessen
Carola Hartlieb-Kühn, Kunsthistorikerin

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