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Georges Braque – Wegbereiter der Avantgarde

Artikel von Steffen Krautzig


No such thing
Buchbesprechung: Die Frage nach einer Definition von Interaktivität wurde schon oft gestellt. Der kleinste gemeinsame Nenner vieler Erklärungen ist das Vorhandensein einer wechselseitigen Bezugnahme zwischen Betrachter auf der einen und Computer oder Kunstwerk auf der anderen Seite.


"unfinish!" - Ausstellungsbesprechung zur transmediale.07
Aus allen Jahrhunderten kommen unvollendete Kunstwerke. Doch kann man darüber streiten, ob Michelangelo, Schubert oder Cézanne absichtlich fragmentarisch arbeiteten oder mittendrin einfach keine Lust mehr hatten.


DaimlerChrysler Contemporary präsentiert "Private / Corporate IV"
Immer auf der Suche nach dem "next big thing" hat sich der westliche Kunstmarkt in den letzten Jahren in Richtung Asien vorgearbeitet. Schossen erst die Preise für zeitgenössische Kunst aus China in die Höhe, so erlebt seit kurzem die indische Kunst einen Boom.


Lichter der Großstadt: Timm Ringewaldt "Hexity" - Medienkunst am Potsdamer Platz
Nichts verbindet man mit einer Metropole so sehr wie stockenden Verkehr, Menschenmassen und riesige, leuchtende Reklametafeln. Ob am Londoner Piccadilly Circus oder auf dem Times Square in New York ...


Six Feet Under. Autopsie unseres Umgangs mit Toten.
Buchbesprechung: Die Redewendung "six feet under" meint im Amerikanischen nichts anderes als tot und - sechs Fuß tief - begraben sein. Als Titel einer Fernsehserie über ein familiengeführtes Bestattungsinstitut wurde der Begriff weltweit populär.


Into me / Out of me. Der menschliche Körper in der zeitgenössischen Kunst - Kunst-Werke Berlin
In dicken schwarzen Lettern steht auf unbehandelter Leinwand “Christ on the Cross” geschrieben. Allein diese vier Worte des Amerikaners Jack Pierson rufen im Kopf des Betrachters die lange kunsthistorische Tradition des malträtierten Körpers auf.


Katarzyna Kozyra in der daadgalerie: Nur in der Kunst werden Träume wahr.
Ilya Kabakov, Rachel Whiteread und Douglas Gordon sind nur drei der inzwischen über 900 internationalen Künstler, deren einjähriger Aufenthalt in Berlin vom Künstlerprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes unterstützt wurde.


24 Minuten - 24 Perc. Junge Kunst aus Berlin und Budapest
Zwischen den Hauptstädten Deutschlands und Ungarns liegen genau sechs Längengrade. Das Licht der Sonne benötigt auf dem Weg von Ost nach West je Grad vier Minuten und daher geht rein rechnerisch die Sonne in Budapest 24 Minuten früher auf als in Berlin.



Berlin Daily 30.07.2021
Virtuelle Ausstellung: Das Bild bewegt sich
(noch bis 1.8.21) Von der Zeichnung bis zur Animation. Éva Magyarósi, Eszter Szabó, Ágnes Uray-Szépfalvi und Judit Wunder.
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