Das von dem Galeristen Michael Fuchs initiierte Projekt soll zur kulturellen Wiederbelebung des jüdischen Lebens im Quartier beitragen. Das Gebäude der "jüdischen-Mädchenschule" wurde für 30 Jahre gemietet und ist Teil des Ensembles der jüdischen Gemeinde, das sich bis zur Synagoge an der Oranienburger Straße erstreckt. Nach detailgetreuer und denkmalgerechter Sanierung sowie Innenausbau durch Grüntuch Ernst Architekten, wird das Gebäude mit 3.300 Quadratmeter Nutzfläche nach jahrelangem Leerstand wieder öffentlich zugänglich gemacht.
maedchenschule.org







